13.01.08 12:20 Uhr
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Lübben: Nazi-Konzert von Polizei beendet

Bei dem Konzert einer Nazi-Band in Lübben, Brandenburg, kam ein Großteil der 119 Besucher den Aufforderungen der Polizei nach und verließ die ehemalige Brauerei, in der das Konzert stattfand. 46 Besucher verbarrikadierten sich jedoch und bewarfen die Polizei mit Flaschen.

Die Polizei schritt ein und nahm 15 Personen fest. Fünf der Konzertbesucher mussten danach medizinische behandelt werden.

Derzeit laufen die Ermittlungen wegen Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte und wegen der Verwendung von Kennzeichen verfassungswidriger Organisationen.


WebReporter: bounc3
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Konzert, Nazi
Quelle: www.n-tv.de

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2008 12:41 Uhr von Deniz1008
 
+9 | -8
 
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Unmöglich! Wieso verbietet man Hasstriaden d. CDU und CSu nicht?
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13.01.2008 12:49 Uhr von DerFeger
 
+6 | -2
 
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hier: ist die frage war das konzert angemeldet oder nicht

wenn ja dann ist das wieder eine riesige sauerei
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13.01.2008 12:56 Uhr von STARDUST_II
 
+3 | -12
 
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Überall: sind sie Linken.

"kam ein Großteil der 119 Besucher den Aufforderungen der Polizei nach und verließ die ehemalige Brauerei"

Hört sich nicht nach Nazis an, aber wichtig ist das man eingeschritten ist.
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13.01.2008 13:47 Uhr von Wilhelm-Tell
 
+8 | -10
 
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Wo man singt, da lass dich nieder böse Menschen kennen keine Lieder!!!
Auch Konzertveranstaltungen unterstehen der Meinungsfreiheit!!! Woher nimmt sich der Staat also das Recht, soche zu verbieten???
Sauerei sowas!
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13.01.2008 14:16 Uhr von edi83
 
+8 | -4
 
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@willhelm: und die u-bahn schläger haben dan wohl auch gesungen, als sie den opa zusammen getretten haben? komm zu dir junge. wenn jemand ganz klar rassistische bemerkungen von sich lässt, dann ist das keine musik mehr und vorallem keine meinungsfreiheit...
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13.01.2008 14:23 Uhr von Wilhelm-Tell
 
+7 | -7
 
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@edi: Jaja, natürlich!
Meinungsfreiheit nur für die richtige Meinung!
Die falsche muss juristisch verfolgt werden!!!
Was ist denn mit dir los?
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13.01.2008 14:42 Uhr von Lonni
 
+4 | -5
 
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Na bloß gut: Jetzt haben die Konzertbesucher sicher ihre Meinung geändert. Mit einer vernünftigen Politik würde der Staat mehr erreichen als mit einem Katz und Maus Spiel.
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13.01.2008 15:52 Uhr von STARDUST_II
 
+4 | -3
 
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Allso bitte!! Weder hier noch in der Qwelle konnte ich den Namen der Band erfahren wenn das wirklich eine Rechte Band war warum steht den der Name nicht dabei.

ja, sie wollen ja keine Werbung machen.
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13.01.2008 16:02 Uhr von STARDUST_II
 
+4 | -4
 
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@ edi83: "wenn jemand ganz klar rassistische bemerkungen von sich lässt, dann ist das keine musik mehr und vorallem keine meinungsfreiheit..."

Irrtum, eine Meinung ist eine Meinung nur in Deutschland wird die "MEINUNG" nicht mehr geschützt.
In Anden Ländern wäre es undenkbar das der Staat vorgibt was die Menschen zu denken haben.

Aber du kannst natürlich gegen mich klagen wenn du dich durch meine Meinung angegriffen fühlst.
Das haben so Leute wie du wohl vergessen.
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13.01.2008 16:25 Uhr von Lonni
 
+2 | -2
 
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@STARDUST_II: dich, Eva, verabschiede und mit meinen drei Gästen weiterrede“…

;)
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13.01.2008 18:26 Uhr von Totoline
 
+3 | -2
 
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Solche Aktionen: sind genau das, was die rechte Szene braucht um mehr Sympathiepunkte zu sammeln. Der Schuss ging wie viele zuvor nach hinten los.
Anm.:
Es sind sehr viele Tonträger der Szene auch in De frei erhältlich. Warum sollten die Leute nicht auch die Möglichkeit auf Konzerte gehen zu können haben?

@edi83:
"wenn jemand ganz klar rassistische bemerkungen von sich lässt, dann ist das keine musik mehr und vorallem keine meinungsfreiheit."

WENN - Um welche Band handelt es sich? Solange man das nicht weiss, kann man deren Texte nicht als klar Rassistisch einstufen.

@falke22:
"Ultra-Linke Konzerte sind übrigens auch verboten."
Wessen Konzerte aus der linken Szene sind verboten? Selbst Lieder wie "Hetzjagd auf Nazis", "Polizei SA/SS" werden auf Bühnen geträllert.

Es gibt eine Handvoll Bands, die als Verfassungsfeindlich eingestuft sind - aber die werden es nichtmal schaffen die Bühne startklar zu machen weil sie vorher schon einwandern.
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13.01.2008 18:27 Uhr von digitainer
 
+2 | -4
 
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Hetzerei und nichts: dahinter. Ich behaupte sogar, dass linke Bösewichte wieder einmal einen neuen Kriegsschauplatz aufmachen wollen.

Sonst fällt ROTGRÜN und den bösen LINKEN ja auch nichts mehr ein.
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13.01.2008 18:53 Uhr von STARDUST_II
 
+2 | -2
 
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@Lonni: Ich meine, Hitler hat auch so was in der Art gesagt.
Ich würde mich dabei unwohl fühlen aber jeder das seine.
Noch mal wie heißt die Band?

Ihr beschuldigt Menschen und ihr wißt noch nicht mal worum es genau geht.
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13.01.2008 22:02 Uhr von Vandemar
 
+1 | -4
 
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Meinungsfreiheit im Bunker 88: So heißt der Veranstaltungsort. Natürlich ist der Name reiner Zufall, so wie auch beim "Club 88" in Neumünster.

Meiungsfreiheit - viele kennen wohl nur den ersten Absatz des entsprechenden Grundgesetzartikels. Vielleicht sollten sie auch den zweiten einmal sehen?

"Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre."
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14.01.2008 00:06 Uhr von STARDUST_II
 
+1 | -1
 
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@Vandemar: Dankeschön
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14.01.2008 10:25 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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@deniz1008: hast vollkkommen recht, aber die verbietet keiner weil sie diese botschaft subtiler rüberbringt.
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04.03.2008 13:07 Uhr von schlupfloch
 
+1 | -0
 
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Irgendwie ist der Staat ganz schön feige. Meinungsfreiheit hochhalten und dann im gleichen Atemzug andere Meinungen verbieten und bekämpfen. Ein Hoch auf die Demokratie(wenn es denn so wäre).....
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04.03.2008 13:16 Uhr von sluebbers
 
+0 | -0
 
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hehe "club 88" @vandemar: in münster gibt es auch einen "club 88". da hab ich mal vor geparkt als ich zu einem konzert wollte (das wiederum im gleis 22 war). ich hab das schild gesehen und dachte "upps, wo biste denn hier gelandet?" bis ich das klientel gesehen habe...88 ist die hausnummer, und das ist ein puff oder ne tabledance-bar oder beides. die leute die da ein- und ausgingen sahen allesamt sehr südeuropäisch aus. die 88 ist nicht immer böse (aber meistens wohl).

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