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Leo Kirch fordert nun 3,7 Milliarden Euro Schadenersatz von der Deutschen Bank

Laut eines Berichts der "Süddeutschen Zeitung" hat der Medienmogul Leo Kirch seine gerichtlichen Schadenersatzforderungen gegenüber der Deutschen Bank auf 3,7 Milliarden Euro erhöht.

Zu den bestehenden 1,6 Milliarden Euro Schadenersatzforderung macht Kirch nun weitere 2,1 Milliarden Euro für seine Anteile an der Pro Sieben Sat.1 Media AG geltend. Vor sechs Jahren verlor Kirch seine Rechte an der Fernsehkette, da er für seinen Konzern Insolvenz anmeldete.

Der Bundesgerichtshof in Karlsruhe bestätigte im Januar 2006 eine grundsätzliche Schadenersatzpflicht der Deutschen Bank gegenüber Leo Kirch. Mit einer Entscheidung über die Höhe der Forderung ist vom Münchner Landgericht frühestens im Sommer zu rechnen.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Euro, Bank, 7, Milliarde, Schaden, Schadensersatz, Leo
Quelle: de.reuters.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2008 12:21 Uhr von guemue
 
+1 | -1
 
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Fehler im Titel: "Schadenerstaz" - soll natürlich "Schadenersatz" heissen.
Änderung wurde schon veranlasst.
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13.01.2008 15:18 Uhr von kejo.st
 
+1 | -1
 
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@omegaalpha: danke für die Backgroundinfo! Hatte mich brennend interessiert was da jetzt genau vorgefallen ist.

zum Thema:
wenn das so der Fall war soll die Deutsche Bank auch zahlen, dann hat sies ja schließlich auch wirklich in weiten teilen zu verantworten...
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14.01.2008 03:23 Uhr von metin2006
 
+0 | -0
 
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Wenn das wirklich so ist: wie du es sagst, sehe ich hier keinen Grund für Schadensersatz.
Der Kirch hat eher seine Insolvenz verheimlicht und somit auch verschleppt. Rein juristisch kann man schon dem Kirch einen Schadensersatz zusprechen, wenn durch eine Rufschädigung das Unternehmen pleite geht, jedoch war soweit ich mich erinnere der Kirch wirklich fast pleite. Hmmm... man sollte sich mal den vermeintlichen Urteilsinhalt anschauen.

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