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Polizei führte Hausdurchsuchung durch - Als Beweis reichte ein GMX-Email-Account

Udo Vetter hat einen Klienten, dem eine ganz besondere Hausdurchsuchung widerfahren ist. Die Polizei durchsuchte seine Räume, weil bei einem Online-Anbieter eine Email-Adresse mit der Anschrift des Opfers hinterlegt war. Ein Email-Account reichte dem Richter, um eine Hausdurchsuchung zu erlauben.

"Anfänglich sagten die Polizisten noch etwas davon, dass meine IP-Adresse identifiziert wurde [...] Davon fand sich in der Akte jedoch nichts", so das Opfer. Es erklärte, dass es Mahnungen per E-Mail erhalten habe, aber diese ignoriert habe, weil ein völlig anderer Empfängername angegeben war.

Dieses Beispiel zeigt, dass die Polizei schon bei einem Verdacht eines kleineren Verbrechens eine Hausdurchsuchung durchführt. Und das ohne einen stichhaltigen Beweis.


WebReporter: topnewsman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, E-Mail, Beweis, Account, Hausdurchsuchung
Quelle: www.gulli.com

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2008 12:31 Uhr von topnewsman
 
+0 | -1
 
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Stellt euch vor, eure Nachbarn beobachten die Polizei, wie die eure Sachen mitnimmt. Den schlechten Ruf bekommt man eigentlich gar nicht mehr los. Und das eine Email adresse dazu ausreicht, ist schon beängstigend. Ich bin mir sicher, das unsere Rechte noch weiter eingeschrenkt werden und die Polizei noch in naher Zukunft viel mehr Befugnisse erhält. Dann reicht schon, ich habe gehört der hat mal eine Mp´3 gezogen. Und schon ist die Polizei in der Wohnung. Durchsuchungsbefehl?! Brauchen die nicht
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13.01.2008 13:11 Uhr von DerFeger
 
+69 | -8
 
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jetzt: haben alle den beweis wie wir in unseren staat überwacht werden , zumindest die die es nicht wahr haben wollten
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13.01.2008 13:29 Uhr von februarkind
 
+37 | -12
 
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Nachdem: ich die News drei Mal gelesen und immer noch nicht verstanden habe, was genau eigentlich los war, hab ich in der Quelle nachgesehen und alles wurde sofort klar. Bestes Zeichen für eine grottig zusammengefasste News. Daumen runter
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13.01.2008 13:29 Uhr von outis
 
+24 | -2
 
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Leider interessiert es viele nicht Wie es schon Florian Schroeder so schoen als Schaeuble umschrieb, waehrend er in "Neues aus der Anstalt" war: "Die jungen Leute heute, das ist doch grandios, was die machen. Die filmen sich gegenseitig bei YouTube, MySpace, beim Komasaufen, Amoklaufen, masturbieren. Alles wird gefilmt, online gestellt, mit Nachname und Adresse. Also für mich ein Traum. Eine schoenere Form für aktive Sterbehilfe des Grundgesetzes kann ich mir gar nicht wuenschen."

So schlimm das klingt, das ist die Realitaet. Der groeßte Teil der heutigen Jugend hat keine Ahnung, was denn Privatsphaere bedeutet und scheißt drauf ... und oeffnen so ja auch Verfassungsfeinden die Tuer; man beachte nur mal, was fuer Proteste bei der letzten Volkszaehlung kamen. Das ist jetzt nicht sehr anders...
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13.01.2008 13:49 Uhr von SdS-Donnergott
 
+10 | -3
 
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tragisch: Da hat hald jemand ganz billig gefaked und was weis ich hans@gmx.de eingegeben und dieser "Hans" oder wie auch immer hat dann deshalb ne Hausdurchsuchung bekommen? Das kanns ja nicht sein.

Vor allem ist die Wahrscheinlichkeit doch relativ gering, dass man alles erfindet aber seine echte eMailadresse mit hinterlegter Heimanschrift hinterlegt oder?
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13.01.2008 13:58 Uhr von denksport
 
+9 | -0
 
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Internet-Betrug: Hatte auch so eine Spam-Mail von wegen Nachbarschafts-Portal. Ein bekannter Name war darunter. Habe mich dann auf dem Online-portal angemeldet. 3 Monate später kam eine Mahnung (!) per E-Mail. Habe erstmal widerspruch eingelegt, weil nicht ersichtlich war, dass die Registrierung kostenpflichhtig ist. Eine Bestätigungsmail oder eine Rechnung vorab kam nicht. Scheint nach den Dialern die neue Abzocke zu sein.
Traurig, dass unsere Rechtssprechung da mitspielt bei diesem offensichtlichem Betrug.
http://www.verbraucher-zentrale-hessen.de/...
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13.01.2008 14:02 Uhr von Abbadon86
 
+14 | -2
 
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Mit anderen Worten: wenn ich jemanden nicht leiden kann, erstelle ich ein E-Mail-Account mit dessen Namen, Adresse, usw. kaufe im Internet ein, hinterlege diese E-Mail-Adresse und schon steht bei dem das SEK vor der Tür, wenn ich nicht bezahle.... ;)

Mmhh... sollte man sich merken! ^^
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13.01.2008 14:35 Uhr von Silenius
 
+6 | -13
 
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Was ist eine Hausdursuchung? Ist niemandem der Fehler im Titel aufgefallen??
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13.01.2008 14:55 Uhr von Hebalo10
 
+8 | -4
 
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@Silenius: dieser Fehler ist sicher einigen aufgefallen, ist jedoch kaum erwähnenswert.
Ein Flüchtigkeitsfehler, mehr nicht!
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13.01.2008 14:59 Uhr von slimshady1
 
+7 | -1
 
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was sind denn das für pappnasen: letztens wurd einem noch erklärt das mahnungen per e-mail net gültig sind und jetzt werden leute deswegen verklagt o_O
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13.01.2008 15:11 Uhr von chinthu
 
+3 | -1
 
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ignorieren: einfach diese betrüger ignorieren. hab auch schon von (vermeintlichen) gratis sms diensten oder von nachbarschaftsdreck solche mahnungen bekommen. ich ignoriere sie einfach... erst wenn ein brief vom gericht kommt (was sehr unwahrscheinlich ist) bezahlen....
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13.01.2008 15:19 Uhr von modulstyle
 
+9 | -1
 
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Web 2.0: Willkommen im Web 2.0 @ Stasi 2.0 :)
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13.01.2008 15:20 Uhr von Schiebedach
 
+9 | -1
 
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Durchsuchung: Für derartige "Durchsuchungsbefehle" sind in aller Regel Richter am AG (Amtsgericht) zuständig. Wenn man sich mal die von diesen Rechtsprechern ausgestellten roten Mietverträge (Haftbefehle) durchliest, kann nur staunen: Haftbefehl wegen OK (Organisierte Kriminalität); Strikte Trennung von Mitbeschuldigten und Mitgefangenen: Aber Telefonerlaubnis erteilt -ohne Hinweis auf wen oder worüber-
Wer wundert sich dann über solche Durchsuchungsbeschlüsse.
Aber dennoch Zeichen für Verlust persönlicher Freiheiten auf allen Gebieten: Es lebe der neofaschistische Überwachungsstaat!
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13.01.2008 15:25 Uhr von T_R_V
 
+6 | -2
 
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Der Fall ist auch mies Bei Verwandten von einem Kollegen haben die wegen 2 (zwei) MP3s die Wohnung aufgebrochen (!!!), alle Rechner mitgenommen und ein neues Türschloss eingebaut, so dass er abends nach der Arbeit erstmal zu nächsten Polizeidienststelle fahren durfte um sich die neuen Schlüssel für seine Wohnung zu holen.

Der verandwortliche Polizist wollte wegen zwei Mp3s die Aktion eigentlich gar nicht durchführen, aber wegen des richterlichen Beschlusses hatte er ja keine Wahl und musste seinen Pflichten nachkommen, obwohl er es auch für lächerlich hielt.

Kläger war wohl der Anwalt aus Hamburg, der für diverse Verfahren gegen Tauschbörsennutzer bekannt ist...
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13.01.2008 15:29 Uhr von JCR
 
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Aufmachen, Gestapo! War schön mt der Demokratie, aber das konnte ja nicht ewig halten.

De facto ist in unserem Staat die Gewaltenteilung nur sehr eingeschränkt vorhanden. Die Parteien-Oligarchie beherrscht Deutschland. Der Weg ist frei für Willkürherrschaft.

Darum: Mehr direkte Demokratie! Unterstützt Volksabstimmungen und Bürgerbegehren!
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13.01.2008 15:43 Uhr von Stevemax
 
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@TRV: wäre schön, wenn du für so eine story auch eine quelle hättest. ansonsten muss man dich leider für einen troll der musikindustrie halten, der andere user mit solchen geschichten einschüchtern will. kommt in letzter zeit leider immer häufiger vor. ich will dir nix unterstellen, aber dein kommentar liest sich genau so.
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13.01.2008 15:46 Uhr von FyodorS
 
+4 | -1
 
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ja und was ist nu was denken wohl die nachbarn ... also würden ein paar polizisten die wohnung meines nachbarn stürmen würd ich mir auch denken, dass er bestimmt keine kleinigkeit angestellt hat ... schlimme sache sowas
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13.01.2008 18:34 Uhr von Deniz1008
 
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Chronisch überlastete Ermittlungrichter genehmigen die durchsuchungen.

http://www.spiegel.de/

hier ein kleiner auszug : "Chronisch überlastete Ermittlungrichter genehmigen die Durchsuchungen häufig ohne ausreichende Prüfung."
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13.01.2008 18:35 Uhr von ChiefA
 
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13.01.2008 18:40 Uhr von Karlchen2712
 
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VIEL SCHLIMMER: ist doch eigentlich die tatsache das es sich dabei sicherlich nur um ein "paar" euro gehandelt haben kann und da wird gleich so ein aufriss gemacht aber wenn mann einem anderen menschen oder einem kind etwas antut und nur nen kleinen tropfen alkohol intus hatte iss mann schneller wieder aus der sache raus als man SCHÄUBLE sagen kann und ich wette der wartet heut noch auf seinen rechner

ARMES DEUTSCHLAND mit seinem VERKORKSTEN rechtssytem "wenn man es noch so nennen kann"
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13.01.2008 19:13 Uhr von Wayofthegun
 
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Dieser Artikel wurde dilettantisch zusammengeschustert und ist absolut nichtssagend.
Andererseits müßte mittlerweile sowieso jeder wissen das die Polizei jederzeit in jeder Wohnung auch ohne "Durchsuchungsbefehl" eindringen und Durchsuchungen vornehmen kann. Es reicht bereits, ist bei mir schon so gehandhabt worden, das die Polizei behauptet das "Gefahr im Verzug" ist. Zum Beispiel; Es gab einen anonymen Hinweis, das sich Waffen in der Wohnung befinden sollen.
So etwas reicht heute völlig aus um bei uns "einzufliegen" .
SkyScrapper
P.S. Gefunden wurde trotzdem nichts!
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13.01.2008 20:08 Uhr von Prutus
 
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Polizei führte Hausdurchsuchung GMX-Email-Account: Hier zeigt sich mal wieder wie dämlich die Justiz ist.
Ein E-Mail- Account für einen Unbekannten anzulegen dessen Namen man aus dem Telefonbuch holt, macht heute jeder Anfänger zumal er von erfahrenen Nutzern lernt zwecks Datenpishing nicht unbedingt seine eigenen Daten anzugeben.
Eine IP ist genauso leicht zu spiegel, wenn man das einmal
von einen Erfahrenen EDVler gezeigt bekommt.
Auch auf meinen Namen und Daten, welche irgend so ein Netzganster anscheinend zufällig auf unserer Firmenwebseite gefunden hat benutzte dieser um ein kostenplichtiges GMX Konto anzulegen, ich bekam dafür die Rechnung und eine Hausdurchsuchung, wobei man mir auch das mit der IP in die Schuhe schieben wollte.
Nachdem ich über 1,5 Jahre mit GMX herumstritt, wußte ich das auch bei dennen die Sicherheitsfachleute aus lauter tauben nussen besteht, genauso wie bei einigen anderen Providern.
Nachdem GMX ohne Einzugsermächtigung von meinem privat Konto abgebucht hatte wurde es mir zu dumm und erstattete Anzeige bei der sachlich zuständigen Staatsanwaltschaft nach geraumer Zeit wurde mir schriftlich mitgeteilt, das dies kein strafbarer Tatbestand sei und alles wurde eingestellt.
Da werden von politischen Parteien Gesetze beschlossen,
die in die Steinzeit gehören, anno fred Feuerstein, den von der Materie haben diese Leute und ihre Berater absolut keine Ahnung.
In diesem Fall haben sie natürlich wieder einmal einen Ahnungslossen User als dummes Schaf erwischt, na ja einen Sündenbock braucht die Behörde immer, nachweisen werden die mit Sicherheit nichts können, ausser das der Anwalt des Betroffenen eine Menge Euros kostet, auch wenn nichts rauskommt, die Kosten bitte beim Unschuldigen geldent machen.
Ein Hoch diesen Gesetzemachern in Deutschland gleich wie in Österreich, die sind auch nicht viel schlauer eher noch umgekehrt.
Tipp: dieses Forum ist lesenswert.
http://www.beschwerden-online.at
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13.01.2008 20:08 Uhr von meisterthomas
 
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Chaos Klopper: Ungerechtfertigte Hausdurchsuchungen sind eine Sache, ob auf richterliche Anordnung oder nicht. Sich das gefallen lassen, und lediglich hier zu klagen, anstatt vor Gericht, oder auch Verfassungsgericht ist eine andere.

Unser Rechtsstaat verkommt so schnell, wie wir es zulassen.
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13.01.2008 20:47 Uhr von Prutus
 
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GMX-Email-Account: @ meisterthomas

Ich denke nicht, das dir schon mal soetwas wiederfahren ist.
Ich könnte über solcheDinge schon Bücher schreiben.

Von wegen Anzeige:
du glaubst doch nicht allen Ernstes, das da was rauskommt, meine Akte hat beim BKA eine stattliche Höhe von sage und schreibe 50cm.
Diese reicht von in meinem Namen und mit privater Faxnummer welche über GMX- Faxversandt versendete Faxe mit öbszönsten Inhalten bis hin zu Ersteigerungen bei Ebay in Höhe von €.800.000.- Das einzige was das BKA herausfand, das immer mit meiner IP alles getätigt wurde.
Heimlich installierte das BKA einen eigen Logg Rechner bei
meinem Internetanbieter um jeden Tastendruck genau nachvollziehen zu können, Handy und Festnetz wurden abgehört und eine Überwachung rund um die Uhr, über zei Monate waren das Ergebnis, die Vorkommnisse gehen heute noch gleich ungehindert weider.
Nun bitte sag mir mal was du da wo bei welcher Behörde anzeigen willst.
So eine Sache heißt "Anzeige gegen Unbekannt" und das wars mein Lieber, der Akt wandert in den Keller bis ihn der
Schimmel zerfressen hat, die Aussagen des Staatsanwaltes sowie des U- Richters; es ist ja kein Schaden entstanden, ende der Durchsage.
Solltest du nun Lust auf soetwas bekommen haben, laß es mich wissen, kann dir dabei gerne behilflich sein.
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13.01.2008 21:16 Uhr von meisterthomas
 
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Prutus: Klagen! - von Anzeigen war keine Rede. Prutus, ich weis ich habe leicht reden. Denn wenn man real und auch nervlich in so einer Sache drin steckt, kann jeder nur für sich entscheiden.

Eine Behörde anzuzeigen, wer will davon etwas erwarten.

Aber Beschwerde vor dem Oberlandesgericht gegen die Überwachungsmaßnahme dürfte Erfolg haben, und falls nicht dann sicher die Verfassungsbeschwerde.
In dem Beschwerdeverfahren wegen Verletzung von Art. 10 und 13 GG vor dem Oberlandesgericht ist meines Erachtens kein Rechtsanwalt zwingend nötig, so daß die formlose Klage gegen das Amtsgericht ausreicht. Auch würde ich etwaige Schadensersatzansprüche gleich in dieses Verfahren mit einbringen.
Soweit Du deutlich machst, daß Du dich in Art 10. und 13 verletzt fühlst hast Du echte Chancen. und wenn nicht steht dir der weg zum BVG offen.

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