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Weltcup-Skispringen nach Sturz von Björn Einar Romören abgebrochen

Am heutigen Samstag wurde in Val di Fiemme (Italien) ein Weltcup-Skispringen ausgetragen.

Im zweiten Durchlauf verschlechterten sich die Wetterbedingungen und dadurch die Anlaufspur erheblich. Björn Einar Romören (Norwegen) stürzte bei seinem zweiten Sprung schwer. Nach dem Verlassen des Absprungbalkens verlor er einen Ski und schlug danach auf den Hang auf.

Der Norweger blieb scheinbar unverletzt, er konnte aus eigener Kraft die Arena verlassen. Nach dem Sturz wurde der Wettkampf dann abgebrochen und der erste Durchgang wurde gewertet. Die Norweger Tom Hilde und Sigurd Pettersen kamen demnach auf die Plätze eins und zwei.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sturz, Rom, Weltcup, Skispringen
Quelle: www.focus.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.01.2008 01:22 Uhr von Högi
 
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Ich hab zwar nur den ersten Durchgang gesehen, aber ist Romören nicht schon im Auslauf gestürzt? Wenn ja, hat der Mann ja mal ordentlich Pech gehabt in Val die Fiemme...
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13.01.2008 03:19 Uhr von Totoline
 
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@Högi: Ich habs gesehen: Nachdem er im ersten Durchgang gestürzt ist, hat sich bei dem Sprung im 2. die Bindung einfach gelöst (direkt nach dem Abheben). Ob die Bindung nach dem 1. Sturz selber nun defekt war oder nicht richtig wieder "Verankert" wurde weiss ich aber nicht.
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13.01.2008 09:54 Uhr von sengsti
 
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auf jeden fall: Auf jeden fall hat Romören meiner Meinung nach mächtig Glück gehabt, bei knapp 96 km/h und ca 4-6 Meter Luftstand direkt auf den Rücken zu fallen (wo bei noch ein Ski am Bein hängt) und er dann mit eigenen Kräften das Stadion verlassen kann. Skandalös finde ich das KEINE Rettungskraft sofort zu ihm geeilt ist oder ihn aus dem Stadion begleitet hat. Dies ist eine Frechheit
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14.01.2008 19:49 Uhr von marshaus
 
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also: das da nicht mehr passiert ist......ist fast ein wunder.....habe den sprung hier bei sky news gesehen......warum sind die ueberhaupt gesprungen wenn es regnete und die bedienungen nicht gut waren.
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14.01.2008 20:32 Uhr von sengsti
 
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sie sind deshalb gesprungen, da die chury und die verantwortlichen meinten, das die bedingungen noch aktzeptabel sind. Leider wurde dies ein verhängniss für Romören.
Skispringen ist nun mal ein Freiluftsport, und ich denke das die Finanzielen Verluste noch viel viel mehr der Grund waren das Springen durchzuführen.
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14.01.2008 21:59 Uhr von marshaus
 
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wenn finanzielle gruende eine rolle gespielt haben.....hoffe ich auch einmal das die springer die ja dieses risko alleine tragen auch besonders gut bezahlt werden

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