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Kenia: Innenpolitische Krise beutelt die Tourismusbranche

Die Tourismusbranche von Kenia leidet zunehmend unter der innenpolitischen Krise, in der sich das ostafrikanische Land zurzeit befindet. Insgesamt sollen sich die Verluste bislang auf 40 Millionen Euro belaufen.

Die Hotels an der Küste Kenias sind nur zu 50 Prozent gebucht, obwohl zurzeit Hauptsaison ist. Diese Angaben machte Peter Karanja, Mitarbeiter des kenianischen Tourismusverbandes.

Aufgrund von Hotelschließungen und dem nicht Stattfinden von Rundreisen könnten 20.000 Arbeitsplätze wegfallen.


WebReporter: borgir
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Krise, Tourismus, Kenia
Quelle: www.idowa.de

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