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Zahnarzt soll Brustkrebs diagnostizieren können

US-Wissenschaftler haben nun herausgefunden, dass sich aufgrund einer Veränderung der Proteinmuster eine Tumorerkrankung im Speichel nachweisen lässt. Derzeit laufen Tests mit Brustkrebs, aber auch andere Krebsarten sind denkbar.

Die Diagnose soll später vom Zahnarzt gemacht werden können. Auch zwischen gutartigem und bösartigem Tumor kann unterschieden werden.

"Der Mund ist generell ein guter Indikator für den Gesundheitszustand eines Menschen", so Damien Walmsley von der British Dental Association. Weitere Studien müssen zeigen, ob eine Bestimmung von Krebs aufgrund einer Speichelprobe erfolgreich angewendet werden kann.


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WebReporter: bounc3
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Brust, Brustkrebs, Zahnarzt
Quelle: www.focus.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2008 13:13 Uhr von DerFeger
 
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die wissenschaft

ob das dann auch eine richtige diagnosen sind möchte ich bezweifeln


ich nehme an das auf verdacht dann weitere diagnosen folgen um zu einen richtigen ergebnis zu kommen
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12.01.2008 14:35 Uhr von Borgir
 
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dann sollte: aber trotzdem der gynäkologe, in dessen bereich die erkrankung auch fällt, die diagnostik machen. der zahnartz muss doch dann sowieso überweisen.
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12.01.2008 15:44 Uhr von chocolategirl06
 
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das: wird er dann wahrscheinlich auch. bloß wenn man keine Beschwerden hat geht man wahrscheinlich auch nicht zu dem betreffenden Facharzt. das is ja bekanntlich so ne sache mit der Früherkennung von krebs, teils haben einige Krebsarten exzellente Dianosen wenn man sie nur früh genug erkennt.
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12.01.2008 18:16 Uhr von Artemis500
 
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Das ist mal eine wirklich interessante Erkenntnis. Zum Zahnarzt geht man ja eh regelmäßig, und so ne Speichelprobe abzugeben ist ja auch weitaus angenehmer als die bisher üblichen Früherkennungsmethoden.
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12.01.2008 21:28 Uhr von Hier kommt die M...
 
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Titel falsch: Der Zahnarzt diagnostiziert nicht, das macht das Labor.
Der Zahnarzt führt lediglich den Tast durch und schickt ihn weg, die Diagnose bekommt er dann von dort.
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13.01.2008 00:55 Uhr von Aurinko
 
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Finde dennoch dass das eher in das Aufgabenfeld des Frauenarztes fällt.
Und da sollte Frau ab einem gewissen Alter sowieso auch regelmäßig hingehen. Genauso wie eben zum Zahnarzt.
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13.01.2008 12:16 Uhr von Artemis500
 
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@Aurinko: Solange keine entsprechenden Untersuchungen für Männer vorgeschrieben werden, weigere ich mich, regelmäßig zum Frauenarzt zu gehen.
Weiblich zu sein ist keine Krankheit, und damit basta. Ich lass mich doch nicht pathologisieren.

Davon mal abgesehen kostet es mich doch bloß extra, wenn ich wegen etwas das der Zahnarzt erledigen könnte zum Frauenarzt renne.
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15.01.2008 13:50 Uhr von Aurinko
 
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@Artemis: Also wenn Du Deinen Kommentar ernst meinst, hast Du mein vollstes Mitgefühl.
Ich meine, Du gehst nicht regelmäßig zum Frauenarzt, weil Männer da auch nicht alle 6 Monate hin müssen????
Ok, wenn Dir Deine Gesundheit so egal ist, dass Du es von so einem Schwachsinn abhängig machst!?!?!
Außerdem wird niemandem so eine Untersuchung vorgeschrieben. Es ist ZU DEINEM Besten... Nichts anderes.
Aber oofenbar hast DU keine Ahnung... offenbar hattest Du noch nie begründete Angst vor Brustkrebs und hast monatelang gezittert.
Ich lasse mich jedes halbe Jahr von meiner Ärztin durchchecken. Und bin jedes Mal wieder froh, wenn nichts gefunden wurde.
Oh, und btw. - ich gehöre keiner "Risikogruppe" an. Bin unter 30 und nicht erblich vorbelastet.

Und im Übrigen kosten Vorsorgeuntersuchen auch beim Frauenarzt nichts.

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