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Robbie Williams bestreikt EMI

Robbie Williams bestreikt EMI. Nach den Aussagen seines Managers benimmt sich der EMI-Besitzer Gui Hands wie ein "Plantagenbesitzer".

Gui Hands kündigte dem bei Künstlern beliebten Abteilungsleiter Tony Wadsworth. Auch wurden Drohungen gegen Künstler bekannt, die nicht ausreichend Engagement zeigen.

Robbie Williams' Manager warf dem EMI-Besitzer vor, nichts vom Musikgeschäft zu verstehen und nicht zu wissen, wie Williams' Album vermarkten soll.


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WebReporter: Forckbeard
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Williams, Robbie Williams
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2008 09:07 Uhr von Forckbeard
 
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Kein Wunder, dass die Majorlabel auf sowas wie Deutschland sucht den Suppenstar zurückgreifen müssen. Ernst zu nehmende Künstler vermarkten sich lieber selber
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12.01.2008 12:37 Uhr von sirk86
 
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nicht sinnvoll sich mit seinem label anzulegen, da könnte es probleme geben.
Naja, kommt sein neues Album nicht eh demnächst raus und er will nur wieder ein bisschen Publicity haben? Nachdem das letzte ja schon verhältnismäßig gefloppt ist (was sicher nicht an der Vermarktung lag...)
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12.01.2008 13:20 Uhr von Laboras
 
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kleiner fehler und nicht zu wissen, wie Williams´ Albun vermarkten soll.
Fehlt da nich das "er" ?
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12.01.2008 13:35 Uhr von Prototype08
 
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Konsequenzen?? Ich denke nicht das es besondere Konsequenzen hat sich mit seinem Label anzulegen wenn man Robbie Williams ist! Die wissen ganz genau was die an ihm haben auch wenn sein letztes Album kein Mega Erfolg wie in alten Zeit war. Und selbst wenn es zu Konsequenzen kommt die die Auflösung eines Kontraktes nach sich ziehen wird Williams sicher ein neuen Label finden. Sony BMG wird sich freuen!
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12.01.2008 13:39 Uhr von thrillme
 
+2 | -0
 
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Sehr gut! Viel mehr Künstler sollten ihren Labels zeigen, dass sie nicht zwingend auf die MI angewiesen sind - siehe Beispiel Madonna. Die Künstler selbst verdienen ohnehin hauptsächlich an Konzerten und Merchandising, dumm nur, dass Robbie Williams von EMI einen obszön fetten Vorschuß kassiert hat und folglich an deren Angel hängt. Aber die Möglichkeiten sich zu vermarkten werden durch das Internet immer zahlreicher, die großen Labels sollten endlich mal umdenken - auch was den Umgang mit den Konsumenten anbelangt.
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12.01.2008 14:05 Uhr von MisterTorture
 
+1 | -0
 
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Kein Problem. Robbie kann es sich leisten, sich mit EMI anzulegen. Der hat doch sowieso schon ausgesorgt.
Wenn es so kommen sollte, daß das Label den Vertrag aufgrund dessen mit Robbie kündigt, stehen schon andere Major-Labels parat, die ihn mit Kusshand nehmen.

Wenn man sich´s leisten kann, geht alles...
Mir tun nur die kleineren Künstler leid, die auf den Vertrag mit EMI angewiesen bzw. davon abhängig sind....
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12.01.2008 14:08 Uhr von andyfit
 
+0 | -3
 
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@ Laboras: << ...und nicht zu wissen, wie Williams´ Albun vermarkten soll.
Fehlt da nich das "er" ? >>>>>>
und bei DIR fehlt das albu=M "
:-)
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12.01.2008 15:05 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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der kann: sich das leisten. wenn er´s übertreibt und emi ihm kündigt (was sie nie machen würden, die wären ja bescheuert) geht er eben zu einer anderen firma oder bringt sie selbst auf den markt.
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13.01.2008 00:17 Uhr von Jonesy
 
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wird mir sympathisch War robbie nicht auch derjenige der mal gesagt hat dass er das mit dem Songs aus dem Internet runterladen ganz toll findet?

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