12.01.08 12:23 Uhr
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Ölpreis notiert unter der 93-US-Dollar-Marke

An der Nymex in New York veränderte sich zum Wochenschluss der Ölpreis kaum. So musste zuletzt für einen Barrel (159 Liter) der Sorte West Texas Intermediate (Lieferung im Februar) 92,72 (Donnerstag: 92,81) US-Dollar bezahlt werden.

Am vergangenen Mittwoch waren in den USA die Zahlen zu den Öllagerbeständen bekannt gegeben worden. Demnach gaben die Bestände stärker nach, als man vorher angenommen hat.

Die Rohölvorräte fielen um 6,8 Millionen Barrel, Experten hatten lediglich mit einem Minus von 2,1 Millionen Barrel gerechnet.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Dollar, Marke, Ölpreis
Quelle: www.stock-world.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.01.2008 08:58 Uhr von rheih
 
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Der Ölpreis hat, nachdem er das Rekordhoch von über 100 US-Dollar überschritten hatte, wieder etwas nachgegeben. Allerdings werden wohl die Spekulanten dafür sorgen, dass der Ölpreis nach kurzer Erholungspause wieder in Richtung 100 US-Dollar klettern wird.
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12.01.2008 19:25 Uhr von FyodorS
 
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die spekulanten: werden den preis für einen barrel wieder hoch ziehen. Wieviel Öl reserven wirklich noch vorhanden sind ist meiner meinung nach ungewiss. Man kann nie wissen was allein die OPEC alles in der hinterhand hat oder Russland mit ihren ambitionen in afrika.
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12.01.2008 19:55 Uhr von Scopion-c
 
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Egal wieviel Öl noch da ist Meine Generation wirds auf jedenfall erleben wenn es zu teuer wird für den normal verdiener oder gar wenn es ganz ausgeht.

Vor allem jetzt wo Indien das billig Auto hat und China am aufsteigenden ast ist. Denn wenn 2 Milliarden Menschen auto fahren wollen ist das SEHR viel Öl das da verbraucht wird (Industrie nicht mitgerechnet).
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13.01.2008 01:44 Uhr von TryAgain
 
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seltsam ists schon steigt der barrel-preis ziehen sofort die tankstellen nach und korrigieren nach oben.. aber wenn er fällt und sich etwas entspannt bleiben die preise dennoch stabil bzw teuer.

den staaten kanns ja nur recht sein, verdienen ja auch mehr dabei.
sollte ich irgendwann die möglichkeit haben den wohnort grenznah zu verlegen werde ich das tun. dann trage ich mein geld ins ausland so wie es millionen tun die nur 10 min fahren müssen um günstig nahrung, sprit, kleidung und zigaretten kaufen.

wir fliegen zum mond und ballern sonden durchs all, können aus sonnenlicht energie gewinnen, betreiben nanoforschung und beherrschen die atomkraft aber wir schaffen es nicht effiziente motoren zu entwickeln die nicht auf dem prinzip des verbrennungsmotors beruhen? also wer glaubt dass wasserstoff bzw stickstoff-antriebe "schwer zu entwickeln bzw umzusetzen" sind ist einfach nur dämlich.
würde ein namhafter hersteller grundwegs nur noch stickstoff, magnet- oder wasserstoff bzw energiemotoren verbauen würden andere nachziehen, sofort. der preis bei solchen massenproduktionen würde sich relativ schnell relativieren.
aber bei aller konkurrenz... solche absprachen werden getroffen... hier ein prototyp, da eine kleine serie...

mal über 100 dollar mal drunter.. scheinbar ändern sich wöchentlich die meinungen ob das öl nächstes jahr ausgeht oder nicht. ist doch unfug. und der staat greift sich schön seine 80 cent pro liter ab, besteuert die steuern und hortet den ölvorrat. wozu? für den kriegsfall? für wirtschaftskriesen oder embargos? in all den genannten fällen würde das keinem bürger etwas bringen weil er dann andere sorgen hat als zu tanken. ganz abgesehen davon dass dieser vorrat weitaus endlicher ist als das weltweite vorkommen an öl.

@scopion-c
ich denke dass die länder die du genannt hast im verhältnis kaum mehr autos auf den straßen haben wird als in westlichen ländern. die menschen dort haben sich daran gewöhnt fahrrad zu fahren, ganz abgesehen davon dass das verkehrsaufkommen und die fülle an autos viele davon abhält sich mit einem auto durch enge gassen zu quetschen wo sie vorher schon elle an elle mit dem fahrrad oder diesen kutschen vorbeikamen.
dort werden die leute wohl kaum 2 oder 3 autos pro familie haben so wie in deutschland beispielsweise. lassen wir uns überraschen, aber vorsicht: offensichtliches ist gerne mal der sündenbock, ob die paar millionen autos mehr in indien wirklich etwas ausmachen?


klimaschutz in allen ehren, das klima wandelt sich so oder so, aber um diese scheinheiligkeit in der politik endgültig zu beseitigen könnte sie doch einfach eine mindestmenge an alternativantrieben in neuwagen verordnen. die machen doch eh was sie wollen (vorratsdatenspeicherung, biometrische erfassung, soli, euro-umstellung und und und..)
da das nicht passiert weil die lobby zu stark zu sein scheint gebe ich auch nichts auf all die sparmaßnahmen, wenn schon die "führer" dieses landes nicht konsequent sind wieso soll ich dann auf den komfort von stand-by und normalen glühbirnen verzichten?
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13.01.2008 12:23 Uhr von nightfly85
 
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Sobald das Öl zu knapp wird wird es auch neue Antriebstechnologien geben... Ich rede nicht von Hybrid, Mildhybrid oder dieser wischiwaschikram, bei dem man trotzdem vom Öl abhängig ist. Ein Elektroauto wäre die perfekte Lösung. Hoffe es dauert nichtmehr lange bis man mit einer "Aufladung" >500km kommt. Das wäre dann ja der Durchbruch.

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