12.01.08 11:10 Uhr
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Musharraf warnt die USA vor antiterroristischen Aktionen in Pakistan

Mit Worten wie "Ich warne jeden davor, in unsere Berge zu kommen" und "Wenn sie (die US-Truppen) ohne Erlaubnis kämen, wäre das ein Angriff auf die pakistanische Souveränität" warnte der pakistanische Präsident Pervez Musharraf die USA vor unerlaubten Anti-Terror-Aktionen in Pakistan.

Laut amerikanischen Presseberichten plant Washington eine Ausweitung dieser Aktionen in das unübersichtliche Grenzgebiet im Westen Pakistans, das als Rückzugsort für Talibankämpfer und Al-Qaeda-Mitglieder gilt.

Nachdem in den letzten drei Monaten bei mindestens 20 Bombenanschlägen ca. 400 Menschen ihr Leben verloren, versucht die Polizei immer noch, den Selbstmordattentäter vom vergangenen Donnerstag zu identifizieren.


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WebReporter: guemue
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Pakistan, Aktion
Quelle: www.n24.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2008 23:17 Uhr von guemue
 
+0 | -0
 
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Ist eine klare Ansage von Musharraf. Umgekehrt würde sich die USA auch nicht "amused" zeigen, wenn fremde Truppen unerlaubt auf ihrem Territorium umher schleichen würden.
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12.01.2008 11:22 Uhr von Wahrheit2008
 
+4 | -7
 
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Mittlerweile möchte anscheinend die USA jedes Islamische Land angreifen wie es mir scheint.
allein 151.000 Irakische Opfer ( Zivilisten) darunter Kinder , Frauen und heranwachsende sowie alte Menschen sind Ihm wohl nicht genug.
Er meint warscheinlich so kurz vor seiner Amtsübergabe sich mit IRAN , PAKISTAN , Ägypten usw ... in Krieg begeben zu müssen .
Afganistan hat er ja schon kurz und klein bombardiert , braucht er also nicht mehr ..
Welche Länder wären als nächstes drann ? so vile Islamische Länder bleiben glaube ich nicht mehr übrig.
Komischerweise geht von diesen Ländern immer eine Bedrohung gegen USA aus.

Leute , bitte schaut euch mal dieses Video an , dann wisst Ihr wie USA & co so drauf sind.

http://video.google.de/...
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12.01.2008 12:47 Uhr von skimtura43
 
+5 | -5
 
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Okay nehmen wir an, die USA zieht ihre Truppen ab! Was würde dann passieren?

"Ja, denen gehts wieder RICHTIG gut, kein Terror, kein Krieg etc."

VERGESST ES, der Terror würde viel schlimmer werden, jeden Tag dutzende von Menschen sterben...und zwar unschuldig! (Da dann ja niemand mehr auf Truppen ballern würde)

Ne also echt, manchmal frage ich mich -> Kein Krieg, viel Terror: NEIN WIE SCHRECKLICH...

->Krieg GEGEN Terror (wie es ja eigentlich der Fall ist). NEIN WIE SCHRECKLICH!

Naja, manchen kann man es ja einfach nicht recht machen =)
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12.01.2008 13:08 Uhr von StoWo
 
+8 | -4
 
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ein Hohn Den weltweiten Terror gibt es einzig aufgrund des Handels der USA.
Nicht weil ständig eine Weltpolizei Veto´s einlegt und Israel damit weiter Völkermord begehen kann.
Nicht, weil die USA ständig in irgendwelche Ländereien einfällt und sich die Ölreserven sichert.

Terrorismus ist der Krieg der kleinen Leute.
Den lokalen Terrorismus gibt es aus 2 Gründen: religöser Fanatismus und wirtschaftliche Belange.
Die religiösen Fanatiker gab es schon immer, schon mehr als 4000 Jahre. Sie wird es immer geben, siehe Irland. Im Regelfall sind wenig Opfer betroffen, da es sich um lokale Anschläge handelt auf Religionsgegner.

Den Terrorismus, den die USA beklagen, haben sie selbst zu verantworten, indem sie jedes arabische Land amerikanisieren wollen und zugleich im eigenen Land Menschenrechte nicht achten und den Islam zum Teufel jagen.

Solange die USA sich aufführt wie die Weltpolizei, solange wird es in den armen Ländern Terror gegen das eigene Volk geben, um eben zu verhindern, dass die Wirtschaftszweige dieser Länder von den USA einverleibt werden.

Da diesen Ländern die Mittel (Waffen, Militärisches KnowHow) fehlen und sich vor einem Atomkrieg füchten, gehen sowohl Gelder als auch Unterschlupf an Untergrundkämpfer und Freiwillige, denen ihr Land nicht egal ist. Und das ist auch gut so.

Und die westliche Welt schaut zu, wie die USA ihre Rohstoffe in den ölreichen Ländern sichert unter dem Deckmantel der Terrorbekämpfung.

Der einzige Terror auf der Welt geht von den USA aus! Ob auf kriegerischer Basis oder auf wirtschaftlicher, indem ganze Kulturen durch die Amerikanisierung vernichtet werden. Während im Irak die US Truppen unschuldige Frauen und Kinder erschiessen, eröffnet eine Strasse weiter schon die erste McDonald´s Filiale...

Vergleicht man die Opfer des "Terror´s" mit den Opfer´n der US- Eroberungskriege, sieht man, wo der wahre Terror herrscht. Für ein Terroropfer müssen in armen Ländern 250 Menschen sterben. Und da schließt sich der Kreis, denn wäre der Wirtschftsriese USA nicht so gierig, gäbe es auch keine Anschläge auf nicht-islamische Ziele...

Kampf dem Terror - F**** the USA!
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12.01.2008 13:54 Uhr von Superhecht
 
+0 | -5
 
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StoWo: <ZITAT>
Terrorismus ist der Krieg der kleinen Leute.
</ZITAT>

BinLaden-Familie besitzt ein Milliardenvermögen. Die Truppe um Mohammed Atta bestand fast durchweg aus Söhnchen wohlhabender Familien.

Deine Propaganda kannst du dir hier sparen.
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12.01.2008 14:26 Uhr von Das allsehende Auge
 
+3 | -2
 
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In welches Land ziehen die denn danach: Terror hat kein Heimatland - Terroristen auch nicht.

Terrorismus bekämpft man nicht in dem man Länder von Terroristen zu befreien versucht, sondern man muss das bekämpfen was den Terrorismus auslöst. Und das sind nicht diese, die früher - vielleicht sogar jetzt, nur einfache Bürger waren.

Und was Terrorismus auslöst ist die Manipulation von Regierung, Wirtschaft, Glaube und Menschen bzw. die Einmischung in dergleichen. Also ist der Retter sozusagen u.a. der Auslöser (jetzt passt natürlich der erste Satz nicht mehr).

Zwei Videos dazu wie man Terroristen bzw. Terrorismus macht.

Walter Veith - Die UNO und ihre Ziele - Teil 1
http://www.youtube.com/...

Walter Veith - Die UNO und ihre Ziele - Teil 2
http://www.youtube.com/...
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12.01.2008 14:52 Uhr von Das allsehende Auge
 
+3 | -2
 
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Noch ne Zugabe geben: bzw. der deutsche Bush will noch mehr minuspunkte sammeln. ;-(

Die neue Weltordnung NWO Conspiracy 9/11 Teil 1/8
http://www.youtube.com/...
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12.01.2008 15:10 Uhr von ferry73
 
+5 | -1
 
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niedergang einer angeblichen weltmacht: die amis haben den pakistans doch bei dem bau der atombomben geholfen als gegenzug der indischen a-bombe.

wie sich die geschichte wiederholt für die amis, erst bilden die den bin laden aus und der stellt sich gegen die usa, dann wird ein junger general namens saddam huseyin ausgebildet der sich wiederrum gegen die usa stellt.

nun wollen die pakistanis doch keine marionetten mehr sein.
die bhutto wollten die usa auch zur macht verhelfen, die ist auch nicht mehr da......die russen und chinesen nehmen weltweit immer mehr einfluss.

den usa schwimmen die felle davon.
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12.01.2008 15:10 Uhr von Borgir
 
+4 | -1
 
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recht: hat der mann. die usa dürfen sich eben nicht alles erlauben....pakistan soll sich da ruhig wehren wenn sowas passieren sollte (wenn´s nicht schon längst passiert ist)
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12.01.2008 16:30 Uhr von arabicgirl
 
+1 | -4
 
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richtig so: die menschen brauchen sich nix gefallen zu lassen das hat ja auch osama bin laden gemerkt und tut alles um usa fertig zu machen
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13.01.2008 00:23 Uhr von XZeusX
 
+0 | -3
 
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StoWo: "Terrorismus ist der Krieg der kleinen Leute.
Den lokalen Terrorismus gibt es aus 2 Gründen: religöser Fanatismus und wirtschaftliche Belange.
Die religiösen Fanatiker gab es schon immer, schon mehr als 4000 Jahre. Sie wird es immer geben, siehe Irland. Im Regelfall sind wenig Opfer betroffen, da es sich um lokale Anschläge handelt auf Religionsgegner."

lol ... genau. Der zum Zeitpunkt des 9/11 milliardenschwere Osama bin Laden mit seinen (an deutschen Universitäten studierenden) und beileibe nicht am Hungertuch nagenden Studenten, sowas ist natürlich ein Krieg der kleinen Leute ... ich werf mich weg ... lol

Und die Terrorsnschläge von London, Bali, Madrid, Djerba usw. waren natürlich sehr lokal und forderten nur wenig Opfer


"Der einzige Terror auf der Welt geht von den USA aus!"

Tut mir leid, aber diese Aussage ist dumm, zum einen weil viele Missstände, die in Ländern des Nahen Ostens und in Afrika vorliegen nicht von den USA verursacht wurden, sondern in Wirklichkeit noch "Nachwehen" der (europäisch dominierten) Kolonialzeit sind, zum zweiten weil es genauso europäische (und mittlerweile auch russische und chinesische) Unternehmen sind die in die Märkte drängen und hierbei keinerlei Rücksicht auf irgendwas nehmen und es zum dritten nunmal eine Lehre des Lebens ist, dass ein grosses Problem niemals nur eine einzige Ursache hat
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13.01.2008 11:03 Uhr von usambara
 
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sind doch da mit mehreren hundert GIs

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