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Schweiz: Opferstockdieb verhaftet - mehrere Tausend Franken im Monat erbeutet

In dieser Woche wurde ein der Polizei bekannter notorischer Opferstockdieb im ländlichen Gebiet des Kantons Basel festgenommen. Bei seiner Festnahme hatte der 50-jährige Franzose umfangreiche Barmittel bei sich.

Wie die Polizei am Freitag in Basel mitteilte, konnte man ihm keinen konkreten Einbruch nachweisen, aber man fand das benötigte Tatwerkzeug für das Plündern von Opferstöcken bei ihm. Zurzeit befindet sich der Mann in Untersuchungshaft.

Der Opferstock-Marder wurde im Jahr 2001 bereits zu drei Jahren Haft verurteilt. Mit dem gestohlenen Inhalt der Opferkassen von mehreren Tausend Franken (ein Franken sind rund 60 Cent) im Monat finanzierte er sein Leben. Durch den Hinweis eines Busfahrers wurde er am vergangenen Mittwoch verhaftet.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schweiz, Opfer, Monat, Franke
Quelle: www.baz.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2008 19:34 Uhr von jsbach
 
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Da muss der Mann wohl ein besonderes Gespür für gefüllte Opferstöcke gehabt haben. Die Quelle schreibt ja von mehreren Tausend Franken im Monat.
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11.01.2008 20:28 Uhr von DerFeger
 
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das: ist ein profi hat es ja schon öfter getan 2001 und 2005 und jetzt
manche können das stehlen nicht lassen
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11.01.2008 20:31 Uhr von Leif491
 
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Erster: Grundsätzlich keine meldung wert! Ob man das geld nun der kirche spendet oder jemand der es braucht ist wurst.
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11.01.2008 20:32 Uhr von Leif491
 
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Verdammt doch nicht erster: ja
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11.01.2008 22:51 Uhr von Wahrheit2008
 
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Ich finde das der mann wenigstens keine armen Leute bestohlen hat. Die Kirche kann den Verlust schon verkraften.

Zahlt eigentlich die Kirche auf Ihre Einnahmen steuern ?
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12.01.2008 03:39 Uhr von ShorTine
 
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Wahrheit2008: Ob Steuern darauf fällig werden, weiß ich nicht. Das ist sicherlich auch vom Zweck der jeweiligen Kollekte abhängig.

Den großen christlichen Kirchen würde ich bei sowas eher vertrauen. Es liegt den Kirchenoberen durchaus am Herzen, möglichst viele Schäfchen zu bekehren. Trotzdem sind Nächstenliebe und Aufopferung für die Schwachen das Fundament unseres Glaubens. Das ist etwas vollkommen anderes als z.B. bei Parteispenden.

Die Kirche hat, gerade im Vatikan, ein unvorstellbares Vermögen an Kunstgegenständen. Diese darf sie aber nicht einfach verkaufen und den Erlös den Armen schenken.

Eine Kirche ohne große Kathedralen, jahrtausende alte Reliquien und einen gewissen finanziellen Spielraum wird nicht ernst genommen. Man kann nur das Maximum an Gutem erreichen, wenn man seine Anhänger überzeugen kann, dass das Wohl aller Menschen und nicht nur das des Einzelnen wichtig ist.

Dieser Dieb hat gegen eines der 10 Gebote verstoßen, auf denen auch die schweizer Verfassung basiert. Dafür wird er bestraft werden.
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12.01.2008 05:23 Uhr von Wahrheit2008
 
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@Shortine: Ausnahmsweise gebe ich dir mal Recht und du bekommst einen + .
Ich habe nicht gesagt das er Straffrei ausgehen soll.

Auch hatt er im Namen der Religion gezündigt , keine Frage. Aber wenigstens hat er nicht einem armen Kiostverkäufer oder ähnlichen Überlebenskünstlern in die Kasse gelangt.
Auch hat er keine Gewalt gegen seine Mitmenschen verübt. Das alles sollte auch beachtet werden.
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12.01.2008 22:13 Uhr von Moppsi
 
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Eins dürfte ja wohl klar sein: Der Kerl kommt direkt in die Hölle - ohne den Umweg
über das Fegefeuer!

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