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US-Präsident Bush sieht es als "Fehler" an, dass Auschwitz nicht bombardiert wurde

US-Präsident Bush hat bei seinem Besuch der Holocaustgedenkstätte Jad Vaschem (Israel) geäußert, dass er die Nicht-Bombardierung des Vernichtungslagers Auschwitz und seiner Schienenzubringer im Jahr 1944 als "historischen Fehler" betrachte.

Wie Bush auf Nachfrage bei seiner Außenministerin Rice erfuhr, hatten es die USA mit dem Hinweis, dass Luftangriffe auf die Tötungsmaschinerie von Auschwitz "nicht effektiv" seien, abgelehnt, das Vernichtungslager zu zerstören.

Erst vor rund 20 Jahren wurden Luftbilder veröffentlicht, die amerikanische Aufklärungsflugzeuge im Mai und August 1944 gemacht hatten. Diese zeigten deutlich, wie die nationalsozialistischen Machthaber ihren Plan zur Auslöschung "minderwertigen Lebens" in die Tat umsetzten.


WebReporter: Vandemar
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Präsident, George W. Bush, Fehler
Quelle: www.n-tv.de
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46 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2008 19:30 Uhr von Vandemar
 
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Leider konnte ich viele der historischen Hintergründe, die in der Quelle genannt werden, nicht in den mir für die SN zu Verfügung stehenden 750 Zeichen unterbringen, bitte dort weiter lesen.
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11.01.2008 19:48 Uhr von meistelhoang
 
+22 | -3
 
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und: wie viele hätten dann eine bomardierung überlebt? lol man kann nicht alles so lösen...
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11.01.2008 19:56 Uhr von Vandemar
 
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@meistelhoang: Diese Ansicht vertrat auch ein britischer hoher Militärangehöriger (siehe Quelle). Man könnte dagegenhalten, dass man Auschwitz nach einer Totalbombardierung nicht mehr hätte nutzen können. Gegen diese Meinung spricht dann aber gleich wieder, dass "Anlagen", die von der NS-Führung als "kriegswichtig" angesehen wurden, relativ schnell wieder zusammengeflickt wurden, die Raketentestanlagen in Peenemünde zum Beispiel.
Außerdem wäre dann eben auf andere Vernichtungslager ausgewichen worden ...

Daran, dass aufgrund der Nichtzerstörung des Vernichtungslagers weiterhin Menschen ermordet wurden, tragen die Mörder und ihre Auftraggeber die Schuld.
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11.01.2008 20:03 Uhr von Nehalem
 
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Ohman: Sehr schlauer Kommentar Herr Bush.

Wieviel von den "Häftlingen" hätten denn überlebt? Wie schnell wäre es denn wieder aufgebaut worden?

Man man man, manche haben echt kein Hirn...
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11.01.2008 20:09 Uhr von ingo1610
 
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Falsche Wiedergabe von Bush: Lt. Spiegel hat Bush gesagt man hätte die Zufahrtswege bombardieren sollen, damit keine Transporte mehr hätten stattfinden können. Man hätte die Zufahrtswege und die Eisenbahnlinien bombardieren sollen, so Bush.
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11.01.2008 20:14 Uhr von Theojin
 
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Hinterher ist man immer schlauer. Wahrscheinlich würde man rückwirkend in Amerika auch keine 500 Meter hohen Hochhäuser mehr bauen, oder ähnliches.

Sicherlich wäre ein Bombardierung der Zufahrtswege sinnvoll gewesen, aber Krieg ist halt Krieg, so dämlich das auch klingt.
Für die Alliierten galt es in erster Linie des Naziregime zu stoppen und den Krieg zu beenden.
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11.01.2008 20:16 Uhr von titlover
 
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@Vandemar: die Raketentestanlage in Peenemünde wurde aufgegeben und ins thüringische Mittelbau-Dora unterirdisch verlegt.... so hat es mir jedenfalls die Doku letztens erzählt ;)
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11.01.2008 20:26 Uhr von Vandemar
 
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@titlover: Dann stimmte das in der Doku nicht. Mittelbau-Dora war eine der Produktionsstätten für die V-Waffen, kein Testgelände. In Peenemünde wurden noch bis Ende Januar 1945 Tests der V1 und V2 durchgeführt.
Siehe auch: http://de.wikipedia.org/...
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11.01.2008 20:42 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
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fehler: das es überhaupt soweit gekommen ist, tz tz tz.
der aktuelle fehler ist bush selbst.
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11.01.2008 20:56 Uhr von Dr.G0nz0
 
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also: 1. ging es darum die zufahrtswege zu zerstören, nicht das lager selbst. aber daran bestand offensichtlich kein interesse, denn die möglichkeiten wären da gewesen und informationen über die judenvernichtung gab es ebenfalls.

2. finde ich es interessant zu erwähnen dass prescott bush, george w. großvater, florierende geschäfte mit thyssen und der ig farben gemacht hat und somit sowohl eine mitschuld trägt und zudem die finanzielle grundlage für den bush clan auf diese weise gelegt hat.
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11.01.2008 21:01 Uhr von Eddy_dr_Zivi
 
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Wie kann so einer Präsident werden ? Naja, kein Wunder ! Für mich ist es der amerikanische Hitler.

Eigentlich finde ich es einen Historischen Fehler der Iraker Abu Grahib nicht bombardiert zu hanen.

Herr Bush, wer hätte den die Gleise, bzw. Zufahrtswege reparieren müssen. Sicher nicht die deutschen SS-Wachen. Sollten so ein Angriff doch einige Insassen überlebt haben, währen dies die ersten, die die Anlagen hätten reparieren müssen.
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11.01.2008 21:03 Uhr von ferry73
 
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wenn er meint was für ein dummkopf.......immer wieder tritt der mann ins fettnäpfchen, die hätten wenn es nach ihm ginge alles in grund und boden bobardiert und alles mit maus und mann getötet ......und somit dem herrn hitler einen grossen gefallen getan......oder?

viele grüsse
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11.01.2008 21:04 Uhr von Vandemar
 
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@Dr.G0nz0: Zu deinem 1. kann ich nur schreiben, dass ich mich an die Quelle zu halten habe. In dieser heißt es "...nicht das Vernichtungslager Auschwitz und die Eisenbahnlinien dorthin bombardiert haben...."

Auch andere Quellen geben das so, oder ohne Beschränkung auf die Gleisanlagen wieder. Ich hielt die n-tv-Seite aber für die mit den besten und umfangreichsten Hintergrundinformationen und nahm sie deshalb.
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11.01.2008 21:08 Uhr von cheetah181
 
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Lager bombardieren: Finde ich auch gar nicht so abwegig: Bei der Bombardierung wären sicher viele gestorben, aber nicht die Hunderttausenden, die man dort danach noch ermordet hat...
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11.01.2008 21:14 Uhr von honoriscausa
 
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Klingt für mich typisch nach Bush: erst mal Bomben werfen, und dann die Fragen stellen...

Damit hätten sie dann wahrscheinlich sämtliche dort befindlichen Juden ins Jenseits befördert und sämtliche Beweise in Auschwitz vernichtet.

Ist natürlich ein riesen Fehler, daß das nicht passiert ist... Danke, Herr Bush, für diesen Einblick in Ihre Gedankenwelt!
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11.01.2008 21:24 Uhr von ingo1610
 
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Also ich finde den Gedanken von Bush gar nicht so schlecht. Damit wäre das Lager erstmal von der Außenwelt abgeschnitten gewesen.

Allerdings wären die Transporte dann wohl woanders hingegangen oder man hätte vor ort und stelle alle erledigt.
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11.01.2008 23:06 Uhr von marshaus
 
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muss: bei diesen spruch ....bombadieren........immer an die serie hier kommt bush ....heist die glaub ich denken........dort redet er auch nur von bombardieren............
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12.01.2008 00:19 Uhr von Totoline
 
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Jaaa Bomben!! Überall nur Bombardieren!! Auch wenn es nur EINEN richtigen trifft, sind die 1.000.000 anderen nicht umsonst gestorben!

Was für ein Kleingeist...Der Typ hätte beim Alk bleiben sollen!
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12.01.2008 01:58 Uhr von Gangstahs_Paradise
 
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dumm, dümmer , bush: lol, wie kommt man auf so ne bescheuerte idee, ein kz zu bombadiern??? gut, die nazis wären zwar gestorben-aber die juden auch! da hätten sie den deutschen nur in die hände gespielt-es wären zwar auch die ssleute umgekommen, aber das "judenproblem" war gelöst


lol, wie kann ein mensch nur so dumm sein?
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12.01.2008 02:35 Uhr von Aspaloth
 
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Ihr macht es euch viel zu leicht! Oh mann...
Ich bekomm echt zuviel, kaum sagt Bush etwas schon fallen alle drüber her, weil es kann ja nur dumm sein wenn bush etwas sagt!
Jeder ist sich einig, bush ist ein depp, also macht es extra viel spass sich gegenseitig auf die Schulter zu klopfen wie mann doch recht hat mit seiner Bush-kritik.
Zu sagen "wie viele wären denn gestorben" ist vollkommen DUMM!
Es ist einfach FAKT das es eine Bürde ist die die Usa und ihre verbündeten zu tragen haben, dass sie das schicksal der Juden vollkommen ignoriert haben. Es wäre kein problem gewesen die zahllosen Banhnschienen der KZts zu Bombardieren, aber es wurde als ineffizient abgetan und die Juden wurden ihrem Schicksal überlassen.
Zehntausende Juden hätten gerettet werden können aber es hat sich "nicht gelohnt".
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12.01.2008 02:41 Uhr von Das allsehende Auge
 
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Hitlers Partner Amerika, die Bushs & der Holocaust: Amerika im Wahlfieber, nur noch wenige Stunden bis zum Countdown, für viele wird es die Wahl ihres Lebens. Statt Bush oder Kerry würden die Amerikaner am liebsten Clinton wählen. Während der Demokrat John F. Kerry vor allem mit seiner Vietnamzeit punkten will, hält sich George W. Bush mit seiner Vergangenheit eher zurück. Jetzt sind ungeheure Vorwürfe aufgetaucht: Die Millionen des Bush-Clans sollen aus Geschäften mit dem Dritten Reich stammen.

"Sie haben Millionen daran verdient", sagt die Journalistin Eva Schweitzer. "Sie haben an den ganzen Geschäften mit der Schwerindustrie verdient und hinterher noch Entschädigungen kassiert. Ein Gutteil ihres Vermögens stammt aus Geschäften mit dem Dritten Reich. Daran gibt es überhaupt keine Zweifel." Was die in New York lebende Journalistin in ihrem neuesten Buch "Amerika und der Holocaust" belegt, waren bisher Gerüchte: Wo Geschäfte und Dollars winken, ist die amerikanische Wirtschaft dabei.


Stahl für Auschwitz
Prescott Bush, der Großvater des heutigen Präsidenten, war Teilhaber der Bank Brown Brothers & Harriman in New York. Die Bank besaß Fabriken in Schlesien, die später Stahl bei Auschwitz produzierten. Die Züge, die nach Auschwitz rollten, wurden mit Brennstoff angetrieben, der aus von Bush mitfinanzierten Kohleminen stammte. Diese Dokumente belegen: Bushs Firma Brown Brothers Harriman hatte noch weitere gewichtige Geschäftspartner in Nazi-Deutschland.

"Prescott Bush war einer von wenigen Teilhabern, einer der sehr wichtigen Leute bei der Bank", sagt Schweitzer. "Die Bank hatte beispielsweise Thyssen als Partner, Flick, Schlesische Kohlemiene, Stahlwerke, also alle Industrieproduktionen, die wichtig für den Krieg und für die Aufrüstung waren."


Alles dokumentiert
Aber nicht nur die Bank von Prescott Bush, auch viele US-Konzerne haben an der Aufrüstung des Dritten Reiches verdient. Die Kampfbomber der Wehrmacht baute der US-Gigant General Motors. Über die Bombardierung Londons 1983 schreibt Schweitzer: In letzter Sekunde lieferten amerikanische Firmen in einem Geheimdeal 500 Millionen Liter Flugbenzin an die deutsche Wehrmacht. Außerdem lieferte General Motors mit Hilfe seiner deutschen Tochter Opel der Wehrmacht Lkws.

1942 werden im Konzentrationslager Auschwitz Juden mit Lochkarten registriert, die der heutige Computerriese IBM über seine deutsche Tochterfirma Dehomag produzierte. Eva Schweitzer zeigt, dass das tödliche Gas Zyklon B von Rockefellers US-Firma Standard Oil of New Jersey stamme, ein Partner der IG Farben. Woher stammen die Beweise für ihre Behauptungen?

"Es ist alles dokumentiert", sagt die Journalistin. "Es gibt das National Archives in Washington, wo auch die ganzen Prozessunterlagen aufgehoben worden sind. 1942 gab es lange Verfahren, Firmen zu enteignen oder ihre Konten zu beschlagnahmen, die mit deutschen Firmen zusammengearbeitet haben. Da gibt es Unterlagen, die ich zum Teil selbst aufgespürt habe, es gibt auch Wissenschaftler, die daran gearbeitet haben." Es sei schon relativ gut dokumentiert. "Bei einigen Firmen ist es so, beispielsweise Ford und General Motors, dass sie mittlerweile selbst in der Defensive sind."
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12.01.2008 02:42 Uhr von Das allsehende Auge
 
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fortsetzung: Henry Ford bewunderte Hitler
Während es der Wirtschaft scheinbar nur um den Profit ging, gab es in den USA auch offenen Antisemitismus: Henry Ford, der wohl wichtigste Autoproduzent der Geschichte, gehörte zu den engsten Geschäftsfreunden der Nazis. Darüber hinaus verlegte er antisemitische Literatur. Adolf Hitler hatte in Henry Ford einen seiner eifrigsten Bewunderer und prominenten Freund.

"Ford dachte Hitler wäre der große kommende Staatsmann und für Hitler war Ford der Held", erklärt Schweitzer. "Hitler hatte ein großes Bild von Ford in seinem Parteibüro in München, sämtliche Bücher, die Ford je geschrieben hat in deutscher Übersetzung. Ford war ungeheuer populär in Deutschland. Es gab das Buch ´Der internationale Jude´, das auf Ford zurückgeht, das Ford herausgegeben hat, und das in 30 bis 40 Länder verbreitet wurde - es hatte in Deutschland eine Millionenauflage."


Hollywood schaut weg
Wer nicht Antisemit war, lief in den USA Gefahr, als Kommunist abgestempelt zu werden. Am Besten man schaute weg. Hollywood und der Holocaust, das hieß Anpassung und Distanz. Eva Schweitzer beschreibt das Dilemma vieler Hollywoodbosse: einerseits selbst Jude zu sein, andererseits das Geschäft nicht zu gefährden. Einzig Charlie Chaplin kritisierte offensiv den Faschismus in seiner Hitlerparodie "Der große Diktator" - und wurde zum Staatsfeind.

"Hollywood ist eine Stadt, in der es um Geldverdienen geht", erklärt die Journalistin. "Die hatten in den 30er Jahren Angst als Kommunistenfreunde dazustehen. Es gab eine große Kampagne gegen Hollywood von Rechten aus Washington, die in der McCarthy-Ära noch einmal aufgegriffen wurde. Um sich davon zu distanzieren, haben sie den Ball flachgehalten. Es gab außerdem ein großes deutschstämmiges Publikum, das man nicht verärgern wollte. Kurz und gut, es kam relativ selten vor."


Visa hinausgezögert
Während viele jüdische Intellektuelle, Schauspieler und Künstler in Amerika ein Exil fanden, warteten Tausende jüdische Flüchtlinge vergeblich auf das rettende Ufer in Ellis Island. Eva Schweitzer belegt, dass die Bearbeitung ihrer Visa Anträge so lange wie möglich hinausgezögert wurde. Obwohl die Medien und die Geheimdienste über Judenverfolgungen informiert waren, mahnte Präsident Roosevelt zur Neutralität gegenüber Hitler-Deutschland.

Roosevelts Ziel sei es gewesen, den Engländern zu helfen, die Deutschen zu besiegen, und nicht so sehr, die Juden zu retten, so Schweitzer. "Es gibt heute noch eine große Verehrung der jüdischen Organisationen für Roosevelt. Es ist ein Tabu, ihn zu kritisieren. Das ist aber eigentlich nicht berechtigt. Natürlich hätten sie Leute aufnehmen können."


Nazis aufgenommen
Aufgenommen wurden dafür nach dem Krieg viele ehemalige Nazis, vor allem Wissenschaftler. Und auch die Geschäfte mit Deutschland gingen nahtlos weiter. US-Firmen und Banken verdienten weiter an den auf US-Konten geparkten Geldern jüdischer Arbeiter und Emigranten, schreibt Schweitzer.

Ihr akribisch recherchiertes und spannend geschriebenes Buch enthüllt ein dunkles Kapitel in der Geschichte Amerikas. Sollte George W. Bush die Wahlen gewinnen, bekommt er neben dem Irak-Krieg ein weiteres gewichtiges Problem: Wie soll er seinen Wählern die schwarzen Flecken seiner Familiengeschichte erklären.

Quelle: http://www.3sat.de/...

Kein Kommentar zu Prescott Enkels Aussage
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12.01.2008 02:59 Uhr von z3us-TM
 
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Bushy boy: is ja bald weg...

nur mal so, damit einige die es nicht wissen, wieviele KZ es gegeben hat... um zu sehen was das gebracht hätte.
http://de.wikipedia.org/...

Hoffen wir mal das dem brennendem Bush nicht noch in seiner amtszeit einfällt das heute nachzuholen..

und hätte mein hund vorhin nicht Gesc*****, dann hätte er 100% auch noch DEN Hasen gefasst !

Er wollte damit vielleicht indirekt sagen schiesst alles was ihr habt auf das wo ihr meint da " Könnte was sein " was die sicherheit der USA gefährden " KÖNNTE "

Jad Vaschem is ja auch net mit dem klammerbeutel gepudert.. die Isarelis wissen schon wohl wie sich solche komentare zu deuten haben..

Der Bush is eh bald abgebrannt.... :)
ausgebrannt sowieso ;)
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12.01.2008 03:51 Uhr von Dr.G0nz0
 
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@ vandemar: welche quellen du auch immer zugrunde legst, und ich bin sicher ntv ist da nicht unbedingt die beste, bush hat mit sicherheit nicht sagen wollen, dass man das ganze verdammete lager mitsamt all seiner jüdischen insassen hätte bombadieren sollen. ich meine der gesunde menschenverstand gebietet das schon. darüber willst du doch nicht ernstahft diskutieren? ich hab viel interessantere punkte geabracht ... und du hängst dich an so einem mist auf? find ich bemerkenswert.
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12.01.2008 05:00 Uhr von Power-Fox
 
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typisch ami: oder typisch bush ? so nen spruch zu bringen der bush hat echt " no Hirn " tz tz tz

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