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Ein blind gezüchtetes Huhn fühlt sich wohler, aber ist es moralisch vertretbar?

Die Philosophin Kirsten Schmidt hat sich in ihrer Dissertation mit der ethischen Komponente der Gentechnik auseinander gesetzt. Man weiß heute, dass sich ein blindes Huhn wohler fühlt, weil es äußere Stressfaktoren weniger belasten. Ist aber ein blind gezüchtetes Huhn moralisch vertretbar?

Die Autorin beschäftigt sich in ihrer Arbeit mit der gentechnischen Veränderung von Nutztieren. Würde man grundlegende Eigenschaften von Tieren reduzieren, wie etwa das Sehvermögen beim Huhn, könnten sie besser in der vom Menschen geschaffenen Umgebung leben. Das wollen eigentlich auch Tierschützer.

Kirsten Schmidt bekennt sich moralisch zu dieser Form der Gentechnik, wenn es dadurch Tieren besser geht. Ein Problem sieht sie bei den Menschen, die ein blind geschaffenes Huhn intuitiv ablehnen. Genetische Manipulation von Tieren hat also eine moralische Komponente, die beachtet werden muss.


WebReporter: bauernkasten
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: blind, Huhn
Quelle: www.kurier.at

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2008 16:53 Uhr von ionic
 
+10 | -16
 
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WIE bitte?? n blindes huhn findet auch nicht mehr körner wie eins mit augen... und dass die eier größer werden is ja wohl auch n trugschluss... also nein n blindes huhn züchten... kranke welt...

also ich darf doch nicht entscheiden nem tier weniger gute eigenschaften zu geben nur damits ruhiger wird....

und tierschützer befürworten das? krass....
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11.01.2008 17:04 Uhr von Jimyp
 
+10 | -5
 
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@ionic: Im Text steht es doch!

"Man weiß heute, dass sich ein blindes Huhn wohler fühlt, weil es äußere Stressfaktoren weniger belasten." Was auch nachvollziehbar ist.
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11.01.2008 17:08 Uhr von S8472
 
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@ionic: gelesen, aber nicht verstanden? Tierschützer wollen das NICHT. Sie müssten es aber wollen, wenn es ihnen allein um das Wohlbefinden der Tiere ginge.

Und außerdem geht es nicht darum, dass das Huhn sich ruhiger verhält, sondern darum, dass das Tier nicht beunruhigt wird.

Ich persönlich habe keine Meinung dazu, ob es nun gut oder schlecht wäre, blinde Hühner zu züchten. Der Mensch hält eben Nutztiere und er kann nicht jedem Tier eine Hotelsuite spendieren. Ich denke, wenn das Huhn die Wahl hätte, würde es dem Menschen garkeines seiner Eier überlassen.
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11.01.2008 17:12 Uhr von TheDunkin
 
+12 | -7
 
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das ist: moralisch absolut nicht vertretbar!!! oder wollen wir jetzt auch menschen mal blind züchten um zu sehen ob sie sich so wohler fühlen? müssten sie ja eigentlich, weil die "äußeren Stressfaktoren" verschwinden.
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11.01.2008 17:14 Uhr von ionic
 
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@S8472: na ja aber wir züchten doch nicht rückwärts ^^ eigentlich züchtet man doch dinge um sie besser zu machen.. und das is für mich n rückschritt in der evolution... na ja in der huhnevolution eben xD

aber schon irgendwie mies die sache so an sich...

ja eigentlich juckts mich nich groß ob des huhn des ich ess blind war oder nicht aber halt komisch...
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11.01.2008 17:20 Uhr von honoriscausa
 
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Auch ein blindes Korn findet mal ein Huhn.

Sorry, aber das musste jetzt sein.

Nee, ich finds nicht vertretbar. Woher wollen die eigentlich wissen, daß das Huhn sich "wohler fühlt".

Haben die eine Umfrage gemacht, und die Aussagen von sehenden mit denen von blinden Hühnern verglichen?
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11.01.2008 17:21 Uhr von S8472
 
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@ionic: wieso rückwärts? Es gibt mehrere Beispiele in der Tierwelt, wo Tiere im Laufe der Zeit Sinne eingebüßt haben, weil sie einfach nicht nötig waren in ihrem Lebensraum. Und ein Huhn in der Massentierhaltung braucht nunmal keine Augen.
Ob das nun etisch vertretbar ist oder nicht, steht auf einem ganz anderen Blatt.
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11.01.2008 17:23 Uhr von Bjorn42
 
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Eigentlich hatte ich immer darauf gehofft, den Weg umgekehrt zu gehen. Das man Fleisch einfach als Fleisch wachsen lassen kann, ohne Hirn, ohne Empfinden. Wenn der andere Weg einfacher ist, Tieren die ohnehin ein grausames Dasein pflegen, alles Sinnesorgane und somit die Fähigkeit zu leiden wegnehmen, bzw. aus ihnen etwas zu erschaffen, was kein Lebewesen ist, halte ich das innerhalb unseres doch an sich unmoralischen Verhaltens, Lebewesen so zu halten und dann zu töten, für außerordentlich moralisch.
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11.01.2008 17:47 Uhr von snm
 
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Dumme Idee: Wäre es moralisch nicht wesentlich besser die Stressfaktoren zu beseitigen, als den Hühnern ihre Natürliche Empfindsamkeit zu nehmen?

Die Genmanipulation wird hier mit einer möglichen (genau wissen das auch die Wissenschaftler nicht) Verbesserung des Wohlempfindens der Hühner diskutiert. Wenn wir uns daran erst gewöhnen würden, könnten die nächsten Wissenschaftler "Verbesserungen" für die Menschen untersuchen. Wie wäre es mit Hunden die nicht Bellen?
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11.01.2008 17:57 Uhr von Bjorn42
 
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@snm: Wäre es nicht auch moralisch besser, sich mit durch Anti-Materie betriebenen Teleportern durch die Gegend zu beamen, statt mit CO2 ausstoßenden Autos? Die Frage bleibt die Machbarkeit.

Zur Beseitigungen der Stressfaktoren gibt es ja wege, etwa Bio-Betriebe. Aber zahllose Menschen besitzen eine entsprechende Moral nicht und sehen das als Geldverschwendung an. Die Frage ist auch, ob bei gleichem Fleischkonsum die Ausdehnung solche Betriebe überhand nehmen würde, da entsprechend auch mehr Platz benötigt würde? Ich gebe Dir auf jeden Fall recht, dass es die bessere Lösung wäre, aber nur danach abzuwegen, führt am Ende häufig zur schlechtesten Lösung.

Nicht bellende Hunde fände ich übrigens prima. *g* Aber ich glaube den armen Tierchen würde das nicht so wirklich behagen, im Gegensatz zu den Hühnern hätten sie dadurch wohl eher mehr Stress. :(
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11.01.2008 18:05 Uhr von jarhead2k6
 
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ein sehbehindertes huhn züchten damit es die scheiße nicht sehen/ertragen muss in dem es dann aufgezogen wird.....krank
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11.01.2008 18:17 Uhr von snm
 
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@ Bjorn42: Die gesamte gentechnische Forschung ist schwierig zu bewerten. Ich befürchte das es immer wieder Wissenschaftler geben wird, denen Begriffe wie Moral oder Ethik zu wenig bedeuten, die nur den Wissenschaftlichen Aspekt des machbaren sehen.

Und irgend wann werden wir nicht mehr über Hühner diskutieren sondern über den Mensch mit all seinen Fehlern.
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11.01.2008 18:25 Uhr von Xan
 
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Das Schlimme an der Sache: Es mag moralisch vertretbar sein, aber ganz bestimmt nicht ethisch.

Ethik ist nicht teilbar, sondern sie gilt für alle Lebewesen. Jedes Lebewesen hat ein Recht auf volle Empfindungsfähigkeit. Nehmen wir einem Lebewesen die Sinnesorgane, egal auf welche Weisem ist das nichts anderes als Verstümmelung. Selbst wenn das für das Lebewesen der Normalzustand sein sollte. Genau da liegt der Hund begraben: Wir definieren für uns, was normal ist, und ebenso für die Tiere. Daher weiß jemand, der von Geburt an blind ist, daß es für die Allgemeinheit nicht normal ist, für ihn aber schon und er kann damit umgehen lernen. Ein Huhn, nicht zu derart komplexen Gedankengängen fähig ist kann demnach nicht in Kategorien wie normal und unnormal denken. Ein blindes Huhnist sich also nicht bewusst, daß seine eigene Situation anders sein könnte

Aber es ist teilweise eh schon zu spät, da das beschriebene Verhalten anderweitig schon ausgenutzt wird. Jeder der den Film "We feed the world" gesehen hat, wird das bestätigen können. Da wird gezeigt, daß Masthühner kurz vor der Schlachtung in Räumen mit blauem Licht gelagert(ja, soweit sind wir schon Lebewesen zu lagern!), da das für sie unsichtbar ist und der Raum faktisch dunkel.

Ziel ist wie auch bei der vorgeschlagenen Genveränderung die Streßreduzierung für die Tiere vorm Schlachten. Motivation dafür ist aber keineswegs das Wohlbefinden der Tiere, sondern die Qualität des Fleisches!

Durch Streßhormone wird die Chemie des Fleisches verändert, und es ist weniger schmackhaft. Es sind also rein wirtschaftliche Interessen, die dahinterstecken. Ich bezweifle, daß es bei o.g. Manipulation anders ist, schon sie weil rein vom Vorgang her diesen einfach nur pervers perfektionieren würde.
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11.01.2008 18:37 Uhr von Celtics
 
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stress Naja ich sag mal n freilebendes huhn hätte auch Stress durch Feinde etc. genauso wie Menschen sicherlich weniger Stress hätten, wenn sie weniger Sinneseindrücken ausgesetzt wären. Input egal welcher Art muss nunmal verarbeitet werden und ich glaub jeder Mensch legt auch Wert auf diesen Input, man kann ja nicht sagen, dass man jetzt Menschen unter Drogen oder ins Koma versetzen sollte, damit die weniger gestresst sind...
Als ob ne Vergewaltigung unter Drogen/bewusstlos die Sache an sich besser machen würde...
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11.01.2008 22:05 Uhr von The_free_man
 
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Nein, das ist nicht vertretbar. Da gibts garnichts zu diskutieren.
Die Haltungsbedingungen müssen verbessert werden, nicht die Hühner gentechnisch verändert.

Dass das überhaupt ernsthaft in Erwägung gezogen wird ist lächerlich.
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12.01.2008 07:33 Uhr von ElChefo
 
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Jaja der böse böse Mensch mal wieder...

...aber wie ist das eigentlich, wenn der Löwe eine Antilope reisst, die dann qualvoll verendet, während sie gefressen wird?
...wenn der Wolf das Karnickel reisst, das dann auf ähnliche Art und Weise mehr oder minder qualvoll verendet?!

Es gibt nunmal Karnivore und Herbivore, der Mensch gehört zu ersteren, da ist nix grausames dran.
Das der Mensch allerdings in ganz anderem Kontext handelt als ein Tier, und somit ganz andere Möglichkeiten hat, sollte klar sein. Und das ich ganz bestimmt kein fieser Massenmörder bin, weil ich mir äussert gern n Spiegelei als Vorspeise zu nem riesigen Rinderlappen vom Grill bereite, ist doch wohl eingängig?
Es geht hier nicht darum, einem Tier einen Sinn zu nehmen, es geht hier darum, einem Tier seine sowieso eingeengte Existenz erträglicher zu machen. Nichts anderes.
Wollt ihr nun Eier essen oder doch lieber auf die Weide grasen? Dann aber bitte daran denken, das ihr damit den Kühen ja das Fressen streitig macht.
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12.01.2008 09:38 Uhr von denksport
 
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Gesundheitliche Risiken: Und wenn irgendwann Menschen geboren werden, die auch keine Augen haben? Keiner kann zu 100% sagen, was so etwas abartiges an Folgeschäden für den Endverbraucher nach sich zieht.
BSE fing auch irgendwann an, indem man die NAhrungskette ökonomisch rational gestaltete.
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12.01.2008 09:40 Uhr von S8472
 
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@ElChefo: Menschen sind Omnivora.
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12.01.2008 10:48 Uhr von FyodorS
 
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gentechnik ist: ein fall für sich! alleine schon genmanipulierte nahrungsmittel sind umstritten zu was soll dass denn noch führen... vielleicht züchten wir dann auch kühe ohne schwanz .. damit sie ihr stallnachbern nicht mehr penetrieren können.
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12.01.2008 12:36 Uhr von Artemis500
 
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Ich finde die Massentierhaltung von Hühnern an sich nicht moralisch vertretbar. Statt das Huhn der Umgebung anzupassen muss die Umgebung dem Huhn angepasst werden.

Sonst könnten wir das Problem auch lösen, indem wir Menschen züchten die weder Hühnerfleisch noch Eier mögen.
;-)
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12.01.2008 21:08 Uhr von kuecki83
 
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gehts noch?? na hallo gehts noch??
wir machen das huhn einfach blind ist ja praktisch denn augen braucht es ja eh nicht wenn es in einem käfig sitzt ,in den es natürlich auch der mensch gesetzt hat,(freiwillig lebt es dort wohl nicht) denn es sieht ja sowieso nie das sonnenlicht.
wo wir gerade dabei sind sollten wir auch gleich die beine abschaffen denn bewegen sollte es sich ja auch nicht wollen,ist ja eh kein platz.
und wenn es keine beine hat ist es auch kleiner dann kann man die käfige wieder etwas kleiner machen oder vielleicht 2 hühner in einen stecken das bringt wieder mehr kohle.
mal überlegen was ist denn noch überflüssig?
vielleicht die federn? dann müsste man es nicht mehr rupfen.

was ist der mensch eigentlich für eine schreckliche ,egoistische und nur ans geld denkende kreatur.

wenn das hunhn ein natürliches und seiner art entspechendes lebensumfeld hätte dann wäre es auch nicht gestresst,so einfach ist das.

aber nein das bringt ja nicht genug profit.

was ist das nur für eine kranke welt?
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12.01.2008 23:39 Uhr von kuecki83
 
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@ XXX_Waldegg: ich denke nur das jedes lebewesen ein einigermaßen würdiges leben verdient hat,gerade dann wenn es dafür sterben muß damit wir es essen können.
desweiteren merkt man auch in der qualität einen unterschie denn hühner die sich nie bewegen können bauen auch kein muskelfleisch auf und das ist doch das was wir essen möchten.

ich für meinen teil muß nicht ständig fleisch essen, ein bis zweimal die woche reicht mir.
und für ein glückliches huhn auf meinem teller verzichte ich auch gerne mal auf etwas anderes.
es kann aber nicht angehen das fleisch ja teilweise schon billiger ist als frisches obst oder gemüse.vielleicht sollte unsere regierung mal darüber nachdenken welchem betrieb man die fördergelder in den hintern schiebt.

man kann auh schon einen großen teil beitragen indem man eben anstatt käfig eier lieber freiland oder wenigstens bodenhaltungs eier kauft.und dabei ist der preisunterschied ja nicht soooo groß.
ich selber arbeite zurzeit nicht da ich einen kleinen sohn hier sitzen hab und kann mir trotzdem noch eier leisten die nicht aus dem käfig kommen.

meine weihnachtsgans stammte zum beispiel von jemandem aus unserem ort und sie hatte ein würdiges leben.ich habe für eine 5 kilo gans 20 euro bezahlt und damit bekommt man locker 6 personen satt.ich weiß das leider nicht jeder diese möglichkeit hat weil man zb in einer stadt wohnt.in diesem fall habe ich noch glück das hier fast jeder hühner,enten usw. hat.
darum geht es auch nicht.sondern darum das es nicht sein kann das sich der mensch alles so hinbiegt wie er es gerne hätte und sich über alle gesetze der natur einfach hinweg setzt,anstatt so ein huhn auch nur ein ganz kleines bisschen als ein lebendes wesen zu betrachten.
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13.01.2008 13:38 Uhr von Colaholiker
 
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Das ist doch einfach pervers! Wenn die Natur der Meinung wäre, Hühner müßten nichts sehen, dann hätte die Evolution schon augenlose Hühner hervorgebracht, soviel ist sicher.
Wenn es aber nur drum geht, den Hühnern die Qualen, die ihnen von Menschen auferlegt werden, zu nehmen, sollte man sich wirklich eher Gedanken machen, ob man nicht schon im Ansatz einen Fehler macht.
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14.01.2008 11:45 Uhr von 4David
 
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Fleisch ist Mord: anstatt darüber nachzudenken, wie lange der Mensch den Tieren noch Massentierhaltung zumuten will, überlegt er, wie er die Folter erträglicher macht?

Moralisch, ethisch, ökologisch und ökonomisch vertretbar wäre nur ein Weg ohne Massentierhaltung, ohne neue Zucht.
Der Mensch kann sich von rein pflanzlicher Nahrung wesentlich reichhaltiger und gesünder ernähren, ohne Leid zu erzeugen. Die Zeiten, in denen Landwirtschaft ein extrem aufwendiger und zeitraubender Vorgang war , sind mit unserem heutigen Know How längst überwunden.

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