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Frankfurt/Main: Bei Verfolgungsjagd stießen Streifenwagen frontal zusammen

Am Donnerstagnachmittag flüchtete ein Autofahrer auf der Autobahn A5 vor einer Verkehrskontrolle. Am Bad Homburger Kreuz wurde die Polizei durch ein Kennzeichenlesegerät auf den Mann aufmerksam. Sein Pkw galt als unterschlagen. Der Autofahrer ignorierte die Aufforderung anzuhalten und fuhr weiter.

Polizeifahrzeuge verfolgten den Flüchtenden. Nach dem Frankfurter Kreuz drehte der Mann auf der Fahrbahn und fuhr in Gegenrichtung bis zur nächsten Ausfahrt. Drei Fahrzeuge wurden beim Versuch, den Wagen des Mannes anzuhalten, beschädigt.

Anschließend entfloh der Mann per pedes zum Frankfurter Stadtwald. Dort bestieg er ein Taxi. Am Hauptbahnhof Heidelberg fand die Verhaftung des Mannes durch die Bundespolizei statt. Der Taxifahrer hatte die Polizei informiert.


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WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankfurt, Verfolgung, Verfolgungsjagd, Streifen, Streife, Streifenwagen
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.01.2008 10:35 Uhr von Lucky Strike
 
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vielleicht sollten wir die deutschen Polizeifahrzeuge wie in den USA mit Rammböcken versehen. Im Amiland werden flüchtige einfach von der Straße gedrängt.

hab es letzt noch auf n-tv nen bericht gesehen, u.a. ist dort eine corvette mit 210 in ner 80er zone von ner streife erwischt worden. der assi ist mit den waghalsigsten manövern der polizei entkommen (haben ihn zwar über das nummernschild gefunden, aber die aktionen waren krass)

was war die strafe führerschein entzug und 1500€ Strafe. meine meinung viel zu lasch. solche dürfen niemals wieder nen führerschein bekommen und bei jeder geldbuße könnte man ruhig noch ne 0 dran hängen.

ich persönlich bin der meinung wer es sich leisten kann, sein eigentum, das eigentum anderer, sein eigenes leben oder am schlimmste ndas leben anderer zu gefährden, der kann es sich auch leisten 5000 bis 15000€ strafe zu bezahlen
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11.01.2008 10:52 Uhr von PruegelJoschka
 
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@LuckyStrike: Und was wäre nun der Vorteil davon gegenüber der bisherigen Praxis?

Die USA haben ein größeres Gebiet, weniger Überwachung, breitere Straßen, weniger Verkehr (als Bedinung fürs Rammen in den USA).
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11.01.2008 21:28 Uhr von Spaßbürger
 
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@PruegelJoschka: Der Vorteil wäre das Lucky Strike noch mehr rumstänkern könnte wenn bei einer Rammaktion mal Unschuldige in Mitleidenschaft gezogen werden. Ist bei den Amis schon oft genug passiert.

Aber Hauptsache jemand verhaftet...
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11.01.2008 21:38 Uhr von jsbach
 
+1 | -0
 
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Erst gestern wieder: in einer Reportage über Zivilfahrzeuge der Polizei bei Videoüberwachungen gesehen: Bevor man sich oder andere Verkehrsteilnehmer gefährtet läßt man den Raser davon fahren. Früher oder später erwischen sie solche notorischen Autofahrer und Drängler schon noch.

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