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USA: Mutter verkauft Auto ihres Sohnes, weil sie Alkohol darin fand

Die Frau aus Iowa nennt sich selbst die "fieseste Mutter auf diesem Planeten", weil sie das Auto ihres 19-jährigen Sohnes verkauft hat, nachdem sie darin eine größere Menge Alkohol gefunden hatte. Außerdem prangerte sie das Vergehen in einer Verkaufsanzeige in der Zeitung öffentlich an.

Der Text dort lautete: "Total uncoole Eltern, die ihren Sohn angeblich nicht lieben, verkaufen sein Auto. Es wurde nur drei Wochen gefahren, bevor die neugierige Mutter Alkohol unter dem Vordersitz fand. Rufen Sie die gemeinste Mutter der Welt an. 3.700 Dollar Verhandlungsbasis".

Über 70 Leute gratulierten der Frau zu ihrer Entscheidung, keiner kritisierte sie. Obwohl die Eltern ihrem Sohn zwar glaubten, dass der Alkohol jemand anderem gehörte, haben sie keine Gnade gezeigt und den Wagen verkauft. An das Auto waren zwei Bedingungen geknüpft: Kein Schnaps und immer abschließen.


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WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: USA, Auto, Mutter, Verkauf, Alkohol
Quelle: news.yahoo.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2008 17:29 Uhr von Hier kommt die M...
 
+0 | -0
 
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ähm...also, das ist wirklich absolut fies..lol Der arme Sohn..nur weil irgend ein Kumpel den Alk im Wagen liegen lässt, muss er jetzt zu Fuß gehen. Andererseits wird ihm das vermutlich nie wieder passieren, wenn er mal wieder nen Wagen bekommt..lol
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10.01.2008 17:50 Uhr von MannisstderBlond
 
+20 | -18
 
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das ist doch wohl: voll in Ordnung.
Nur durch schmerzhafte Erfahrungen lernt man Verpflichtungen zu erfüllen.

mfg
MidB
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10.01.2008 17:53 Uhr von meistelhoang
 
+13 | -2
 
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kein schnaps? es gibt wohl schlimmeres... so lang er nicht alkoholisiert herumfährt
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10.01.2008 18:02 Uhr von mrorange83
 
+14 | -9
 
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Hätt mich gewehrt Der soll seine Mutter verklagen.
Wenn es wirklich sein Wagen war, war sie weder Besitzerin, noch Eigentümerin und hat daher überhaupt nicht das Recht den Wagen zu verkaufen.

@Blond
Welche Verpflichtungen? Ist kein Alkohol im Wagen eine Verpflichtung? Soweit ich weiß, ist das nicht verboten.

Wie kann man sich von seinen Eltern so verarschen lassen?
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10.01.2008 18:10 Uhr von MannisstderBlond
 
+13 | -13
 
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Ja @mrorange83: Es war Bestandteil des Vertrages zwischen Eltern und Sohn.
Durch diesen Vertragsbruch wurde der Vertrag praktisch aufgelöst.
Somit ging der Wagen wieder in das alleinige Eigentum der Eltern über und diese konnten ihn verkaufen.

mfg
MidB
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10.01.2008 19:32 Uhr von centerofnewsfornet
 
+5 | -8
 
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Da sieht man mal wie bescheuert Amerikaner sind Mit 19 lass ich mir doch schon seit min. 1 Jahr nichts mehr sagen....

Naja bei denen ist ja Alk auch erst ab 21. Das sagt ja schon alles...
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10.01.2008 19:38 Uhr von D4v3
 
+4 | -1
 
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in D ist der besitz von schnaps unter 18 jahren: meine ich auch verboten. und das gleiche gilt in den USA ab 21. also hätte er ihn nicht besitzen dürfen.
trotzdem sehr hart.
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10.01.2008 20:50 Uhr von NickMcK
 
+3 | -0
 
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er hätte: den alk tatsächlich nicht besitzen dürfen, ist noch keine 21 jahre alt.

und in manchen staaten - iowa evtl auch? - ist es auch verboten offene alkohol flaschen im fahrgastraum des autos zu haben.

selbst schuld der kerl. aber auch krasse mutter, die das durchzieht.

gruß
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10.01.2008 21:01 Uhr von Metalian
 
+1 | -2
 
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Ich finde auch, dass die Mutter da sehr übertrieben reagiert hat!
Aber nichts desto trotz muss ich sagen,dass ich die Verkaufsanzeige schon verdammt gut finde!
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11.01.2008 00:28 Uhr von honoriscausa
 
+0 | -4
 
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Muss ich hier erst wieder den Wikipedia-Artikel zu "John WAYNE" verlinken?
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11.01.2008 00:41 Uhr von ernibert
 
+0 | -4
 
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@honoriscausa: http://mahopa.de/... ^^
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11.01.2008 00:46 Uhr von Silon
 
+0 | -1
 
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so schlimm: kann es dann ja nich gewesen sein wenn der sohn sie nicht erschosssen hat wie die amis halt so sind

aber jez ma spaß bei seite ich glaub wens schlim gewesen wär hätt er sich schon gewehrt
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11.01.2008 02:02 Uhr von One of three
 
+3 | -1
 
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@ centerofnewsforne: "Mit 19 lass ich mir doch schon seit min. 1 Jahr nichts mehr sagen...."

Wenn ich so einen Schwachsinn höre ...
Pass auf das Papa das nicht liest ...


@Topic
Selber schuld - ich verstehe die Mutter.
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11.01.2008 10:11 Uhr von vst
 
+1 | -0
 
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wer sich niocht an abmachungen hält: hat pech gehabt.

die mutter hat zwar recht, aber ich würde als sohn schneller ausziehen als mama das auto verkaufen kann.
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11.01.2008 11:27 Uhr von DerFeger
 
+1 | -0
 
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richtig: diese entscheidung ist richtig ,
würde ich auch so machen
ein mann ein wort
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11.01.2008 16:08 Uhr von thehed
 
+0 | -1
 
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Malcolm in echt: Ob sie wohl auch sonst so ist wie die Mutter in der Serie?
Sogar das mit dem Inserat passt irgendwie. :-)
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11.01.2008 17:37 Uhr von happycarry2
 
+4 | -0
 
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Das wichtigste in der Erziehung: ist wohl das Konsequent bleiben, und dies ist Sie ja wohl zweifelsohne geblieben, grins. Wenn die Abmachung so gelautet hat find ichs gut das Sie es durchgezogen hat. Wenn ich auch die Bestrafung ziemlich drastisch finde. Ich find die Frau hat Stil *gggg
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11.01.2008 19:28 Uhr von CrazyWolf1981
 
+0 | -0
 
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wenn er: das im Kofferaum gehabt hätte, hätte es vielleicht nicht so den Eindruck gemacht, als wenn er während der Fahrt gern mal unter den Sitz greift um mal was zu trinken.
Zumal ich net weiß, ob da net auch gilt, dass Alkohol unter 21 verboten ist.
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12.01.2008 01:04 Uhr von specksn
 
+0 | -2
 
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Ehm: Man könnte auch einfach den ganzen Schnaps wegschütten, hat ja auch ne Stange Geld gekostet und daraus lernen er und sein "Freund", ich denke mit der Aktion der Mutter wird der Sohn erst Recht zur Flasche greifen o.O
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12.01.2008 12:33 Uhr von remyden
 
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Gute Mutter: wenn alle ihre Kinder so erziehen würden, hätten die Kinder wieder mehr respeckt vor den Eltern.

Manche von euch glauben mit 18 volljährig zu sein, ist blödsin, da fängt das Leben erst an und ihr müsst beweisen ob ihr Verantwortung übernehmen könnt, so lang ihr das nicht könnt seit ihr noch nicht reif und Versprechen müssen halt eingehalten werden, wie soll man euch sonst trauen können und ins freie Leben entlassen ???????
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12.01.2008 14:34 Uhr von Shakotai
 
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Diejenigen, die…: … sich hier über die Amis auslassen, kann ich nur schwer nachvollziehen. Laut Quelle gab es eine klare ‚vertragliche’ Vereinbarung zwischen Mutter und Sohn. Er bekommt das Auto. Bedingung: Kein Alkohol und immer abschließen.
Der Fund des Alkohols stellt einen klaren Verstoß gegen die Vereinbarung dar, damit ist der Vertrag hinfällig und wird rückabgewickelt.
Wäre nach deutschem Recht auch nicht anders. Einzig die Absicht der Mutter, die Anzeige trotz des bereits erfolgten Verkaufs des Wagens die Anzeige zu wiederholen, ‚nur des Echos wegen’ wäre nach deutschem Recht wohl kritischer zu betrachten. Aber auch da, wo kein Kläger da kein….

In der Haut des Jungen möchte ich jedoch nicht stecken. (Sein Gesicht hätte ich jedoch gerne gesehen, als er davon erfuhr….)
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13.01.2008 12:36 Uhr von Artemis500
 
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So erzieht man ein Kind richtig kein stundenlanges Genörgel, sondern klare Konsequenzen.

Da lernt er dann auch gleich, sich gegen seine Kumpels zur Wehr zu setzen wenn die ihn anbetteln dass er ihren Alk transportieren soll.

Das Ganze per Anzeige öffentlich zu machen ist etwas fragwürdig, aber ansonsten kann ich nichts Schlechtes an dem Verhalten der Mutter finden. Kinder brauchen klare Grenzen, und der Junge wusste ja vorher, wie die Regeln sind.
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13.01.2008 13:24 Uhr von Blackhart12
 
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richtig so: ich finds richtig. Auch wenn es nicht sein Alk war, erkannte die Bedingungen. Er hätte halt dafür sorgen müssen das kein Alk im Auto ist. Glückwunsch an die Mutter für ihre Konsequenz
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13.01.2008 13:24 Uhr von Blackhart12
 
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richtig so: ich finds richtig. Auch wenn es nicht sein Alk war, erkannte die Bedingungen. Er hätte halt dafür sorgen müssen das kein Alk im Auto ist. Glückwunsch an die Mutter für ihre Konsequenz

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