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Bäckermeister und Ingenieur klagen gegen Regelung der Kilometerpauschale

Die Frage, ob die umstrittene Regelung zur Pendlerpauschale, wonach man Fahrten zum Arbeitsplatz erst ab dem 21. Kilometer von der Steuer absetzen kann, rechtens ist, wird jetzt vor dem Bundesfinanzhof (BFH) verhandelt.

Klage eingereicht haben ein Bäckermeister und ein Ingenieur. Mit einer Entscheidung des BFH wird bereits in zwei Wochen gerechnet. Das Urteil könnte damit auch Auswirkungen auf die Überprüfung der Regelung vor dem Bundesverfassungsgericht haben.

Sowohl der Bund der Steuerzahler als auch der BFH in einem früheren Eilverfahren gehen davon aus, dass die derzeitige Regelung verfassungswidrig ist.


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WebReporter: robertmey
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Regel, Kilometer, Regelung, Bäcker, Ingenieur, Kilometerpauschale
Quelle: www.zeit.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2008 17:13 Uhr von Borgir
 
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die regelung: ist ein witz und ich hoffe, dass wieder ab dem ersten kilometer gerechnet wird....
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10.01.2008 22:55 Uhr von DerFeger
 
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ab dem ersten kilometer ist gerechter
hoffentlich kommen wir durch
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11.01.2008 14:50 Uhr von Artaxx
 
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Naja, aber das ist nur ein Punkt: es gibt weiteren Bedarf zum nachbessern ....
Ich habe immer mehr das Gefühl das unsere Liebe regierung versucht ehrliche arbeit zu betsrafen ... Hier mal ein Originalzitat meines Chefs aus einer Mail an mich :
Nach schwerer Diskussion mit unserer Steuerberatung hinsichtlich der Gesetzesänderungen bei den Pauschalerstattungen für Übernachtungskosten, muss ich euch leider mitteilen das unser Staat (meiner Auffassung nach) sich jetzt noch schamlos an euch zustehenden Aufwandserstattungen für Übernachtungen bedienen will. D.h. Bei Übernachtungen am gleichen Ort über drei Monate sollen nur noch 5 Euro pro Tag zugelassen sein, sonst erfolgt eine Besteuerung dieser Erstattungen wie ein Arbeitsentgeltbezug (Volle Steuerabzüge volle Krankkassenbeiträge)
Kommentar meinerseits: Die gesetzgebenden Bürokraten haben nun vollkommen den Bezug zur Arbeitsrealität verloren und können sich scheinbar nicht vorstellen das man an anderen Orten arbeitet als am Wohnort. Angesichts Millionen die als Entschädigung und Erstattungen für den Bonn- Berlin Umzug seit Jahren geflossen sind und noch fließen, halte ich die Steuergesetzgebung für äußerst grotesk. Willkommen in einem Staat der beruflichen Eifer (Wertschöpfung) bestraft und der jeden Weg sucht Netto- Brutto- Differenz weiter zu erhöhen. Die Senkung der Arbeitslosenversicherung um 1% wird auf der Rückseite 150% Steuervorschrift wett gemacht- Arbeitslosenversicherung hat weniger Geld für die Versicherten und die Steuereinnahmen steigen! Merkel verkauft das ganze als Erfolg ihrer Politik mit dem Hinweis auf die Senkung. Neosozialismus getragen von zwei „Volksparteien“. Bald haben wir die Klassengesellschaft… und zwar Wertschöpfende und Verwaltende Zitat Ende !

Ein Herzliches Dankeschön hierfür schon mal von mir an unsere `tolle` Regierung in Berlin !

Wann beginnt endlich der Marsch auf Berlin ??? So eine Regierung müsste, meiner Meinung nach, restlos ersetzt oder entsorgt werden !!!

Artaxx

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