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Straßburg: Vermutlicher Mörder eines 18-Jährigen stellt sich freiwillig

Wie die Polizei in Straßburg am gestrigen Mittwoch mitteilte, hat sich ein vorbestrafter 30-jähriger Mann freiwillig den Behörden gestellt. Er gab zu, dass er mit dem verübten Mord an einem 18-Jährigen in einer Straßenbahn in Verbindung steht.

Wie die Behörden ermittelten, war ein zu laut geführtes Handy-Telefonat des mutmaßlichen Täters Anlass für den ausgeführten tödlichen Messerstich. Das Opfer hatte ihn vorher kritisch angesehen und der Mann hat ihn dann in den Hals gestochen.

Er konnte sich aber noch ein paar Meter von der Haltestelle entfernen, wo er dann tot zusammenbrach. Nach der Bluttat am vergangenen Montag flüchtete er vom Tatort. Durch Videoaufzeichnungen und Zeugen konnte er aber identifiziert werden und es wurde dann auch die Wohnung seiner Freundin durchsucht.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mörder, Straßburg
Quelle: www.baz.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2008 12:06 Uhr von jsbach
 
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Die CSU hat ja bereits Wahlkampfplakate mit einer vergrößerten Aufnahme des geschlagen und getretenen ehemaligen Direktors in Umlauf gebracht. Es spricht vieles gegen die Ausspähung von privaten Daten. Hier konnte man aber - wie in anderen Fällen – durch die Aufzeichnungen an den Täter gelangen.
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10.01.2008 13:17 Uhr von aquarius565
 
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Tja, Weswegen wurde der 18 jährige umgebracht? Wegen einem zu laut geführten Handytelefonat. Das ist echt das dümmste Motiv. Deswegen einen Menschen töten und sich sein eigenes Leben verbauen - oh Gott.
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10.01.2008 13:48 Uhr von squeezer82
 
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neinein: SO wie ich es verstehe hat der Täter zu laut telefoniert, das Opfer hat ihn schief angesehen, und er hat getreu des Mottos "Was guckst du" zugestochen....

Sauerei... Die Hemmschwelle für Gewaltkriminalität scheint immer weiter zu sinken....
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10.01.2008 14:32 Uhr von gentlemandd
 
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bemitleidenswerter täter ? schlimmer finde ich folgende anschliessende scenaria:

der Täter:

1. der täter wurde identifiziert anhand von videoaufzeichnungen etc..
2. man hat schon die wohnung der freundin des täters durchsucht.
3. der täter stellt sich vollkommen freiwillig... (?!)
4. natürlich wird es ihm bei der bestrafung hoch angerechnet, dass er geständig ist und sich vollkommen freiwillig gestellt hat
5. ein psychologe erstellt ein gutachten, nachdem der täter eigentlich selbst ein opfer ist
6. es folgt eine milde strafe am unteren limit
7. nach kurzer zeit wird der täter entlassen, natürlich nur weil er sich vollkommen freiwillig einer therapie unterzieht...
8. eine sogenannte resozialisierung ist abgeschlossen...

das Opfer:

1. es hat gott sei dank doch überlebt, wenn auch nur knapp
2. er bekommt ne liste mit psychologen, wo er sich melden kann
3. leider muss der jugendliche seine angefangene ausbildung abbrechen, da er jetzt körperbehindert ist
4. nach langem kampf bekommt er ausbildungsbeihilfe und leistungen nach Sozialgesetzbuch und kann eine neue ausbildung in einer entsprechenden einrichtung beginnen
5. er schafft seine ausbildung
6. leider findet er keine firma die ihn einstellt
7. nach einem jahr arbeitslosigkeit wird er ehrenvoll bei hartz IV aufgenommen
8. eine sogenannte rehabilitation ist abgeschlossen....

oben genannte scenarios sind wirklich vollkommen frei von mir erfunden und haben nichts aber auch rein gar nichts mit der existierenden realität zu tun.

hoffe ich....
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10.01.2008 14:43 Uhr von MiefWolke
 
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Wieder eine News die Beweißt Handys sind Gefährlich.

1: Da werden Leute geschlagen und getötet weil sie ein Handy benutzten.
2: Gewalt an Schulen nimmt zu, weiber immer ein Handy dabei mitfilmt damit die Kidds damit pralen können.
3:Jeder Kriminelle hat ein Handy.

Also Verbietet Handys.
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10.01.2008 14:46 Uhr von titlover
 
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vermutlich: ich bin vermutlich dafür, das man dieses Wort aus Überschriften streicht.... jede 3. News hat ein vermutlich .... also sind hier 33% der News nur auf Vermutungen basierend?

Da kann ich ja auch gleich schreiben, das Vermutlich irgendwann irgendwo einer irgendwas gemacht hat... vermutlich.

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