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Irak: Laut Studie in drei Jahren rund 151.000 Zivilisten getötet

Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) gab an, dass im Irak in der Zeit vom März 2003 bis Juni 2006 151.000 Zivilisten getötet wurden. Diese Aussage beruht auf einer Studie, für die 9.345 Familien befragt wurden.

Bisher ist man anhand von Berichten in Medien von etwa einem Drittel der zivilen Opfer ausgegangen. Experten unterstellen den im "New England Journal of Medicine" veröffentlichten Schätzungen jedoch Fehler und gehen von Zahlen zwischen 104.000 und 223.000 aus.

Eine Umfrage aus dem Jahre 2006 ergab rund viermal so viele Tote. Da es laut Mohamed Ali, Statistiker der WHO, kaum offizielle Sterbelisten gäbe, müsse man dennoch auf die ungenauen Haushaltsbefragungen zurückgreifen.


WebReporter: bounc3
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Jahr, Studie, Irak, Zivilist
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2008 08:44 Uhr von bounc3
 
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In der News stehen noch genauere Zahlen und Durchschnittswerte von der jetzigen Studie. Man kann wohl nie genau sagen wieviele sterben mussten ...
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10.01.2008 13:45 Uhr von Schramml
 
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haben die Toten aber echt Glück gehabt, dass sie befreit und befriedet wurden, und nicht durch die Hand eines Dikatoren umkamen.
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10.01.2008 16:24 Uhr von Dusta
 
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Wieviel Prozent der Toten wurden denn durch Amerikansiche Angriffe getötet und wieviele durch Terroranschläge?

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