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Mit Trabis von Deutschland bis nach Kambodscha

Vier Junge Männer, darunter drei Amerikaner und ein Mann aus Großbritannien, fuhren mit zwei Trabis um die halbe Welt, von Deutschland bis nach Kambodscha. Sie waren mit den Trabis sechs Monate lang unterwegs und durchquerten insgesamt 21 Länder.

Beim Start in Deutschland waren sie ursprünglich zu acht, doch vier gaben während der Reise resignierend auf. Auf der beschwerlichen Reise hatte es 320 kleinere Pannen gegeben. "Die Autos haben uns viel Kummer gemacht", sagte einer der Abenteurer.

Gestern sind sie in Kambodscha nach einer 26.000 Kilometer langen Fahrt angekommen und haben 16.000 Dollar für wohltätige Zwecke gespendet.


WebReporter: HammyGirl
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Kambodscha
Quelle: www.20min.ch

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2008 02:55 Uhr von HammyGirl
 
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Die Reise war sicher sehr strapaziös für die vier, doch dieses Erlebnis wird für sie sicher immer unvergesslich bleiben.
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10.01.2008 09:47 Uhr von gentlemandd
 
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trabbi: ich bin der meinung, dass für dieses experiment kaum ein auto so geeignet ist wie ein trabbi. gebaut auf absolut minimalistische weise. da gibts keine elektronik die kaputt gehen, kann. der trabbi hat nicht mal ne wasserkühlung, sprich keine kühlerdichtprobleme.

sicher, bequem ist ein trabbi nicht. aber das prinzip heisst:

"mit nem hammer und nem draht, komm ich bis nach leningrad..."
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10.01.2008 10:11 Uhr von vst
 
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ha no: "Die Autos haben uns viel Kummer gemacht", sagte einer der Abenteurer.

das hätte ich dem vorher sagen können.
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10.01.2008 11:36 Uhr von mutschy
 
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Bequemere Sitze: als vom Trabant gibts für mich nich. Egal, ob BMW, Audi oder Mercedes, irgendwie fühl ich mich net wohl. Im Trabi konnte ich 400 km am Stück abreissen u war topfit, nach 250 im Blechauto tat u tut mir alles weh...

Die 26 PS sind für normalen Verkehr auch vollkommen ausreichend, lediglich die Bremsanlage erfordert erhöhte Aufmerksamkeit. Einschlafen tut man am Steuer eines Trabants also auch nur selten.
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10.01.2008 20:54 Uhr von alter.mann
 
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ein trabbi: ist robust und einfach gestrickt. somit leicht selbst zu reparieren. es ist also nichteinmal erforderlich, mehr ersatzteile mitzunehmen, als der kleene tragen kann.
nur sollte man eben vorzugsweise gelernter ddr-bürger sein, um eine solche tour zu machen ;o) .. ich hätt sofort mitgemacht - so mir das bekannt gewesen wäre. :o))

gruß
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10.01.2008 23:09 Uhr von jsbach
 
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Also ich werte das: höher als die abgeblasen Paris-Dakar-Ralley.
Der Mut mittt der "Pappe" die Riesenstreck abzusoulen und dann noch für wohltätige Zwecke spenden. Hut ab.

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