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Bremen: "Christival 2008" bietet "Wege heraus aus homosexuellen Neigungen"

Die Familienministerin von der Leyen (CDU) ist Schirmherrin des vom 30. April bis 4. Mai stattfindenden Kongresses, der hauptsächlich auf junge Christen ausgerichtet ist. Dieses Jahr wird ein Kurs mit dem Namen "Homosexualität verstehen - Chance zur Veränderung" angeboten.

"Viele Menschen leiden unter ihren homosexuellen Neigungen. Im Seminar geht es um Ursachen und konstruktive Wege heraus aus homosexuellen Neigungen", so die Beschreibung des Kurses. Veranstalter des Seminars ist das Deutsche Institut für Jugend und Gesellschaft (DIJG).

Volker Beck, Politiker der Grünen, forderte nun Ursula von der Leyen auf, von ihrer Schirmherrschaft zurückzutreten oder für eine Absage des "Homosexuellenheilungsseminars" zu sorgen. Das Familienministerium gab bekannt, diese Angelegenheit zu prüfen.


WebReporter: bounc3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Sex, Bremen, Christ, Weg, Homosexualität
Quelle: www.welt.de

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110 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.01.2008 09:11 Uhr von Travis1
 
+82 | -16
 
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Die ewig Gestrigen: Allein die Tatsache das die Kirche Homosexualität als Krankheit wahrnimmt ist schon armselig genug.
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10.01.2008 09:14 Uhr von vst
 
+37 | -11
 
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ist die familienministerin: so dämlich oder hat sie sich da wieder mal auf was eingelassen ohne zu wissen auf was?

nach dem motto:
schirmherrin, aber gerne, geht´s um was?
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10.01.2008 09:19 Uhr von DasEvilchen
 
+25 | -8
 
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@vst: Richtig =) Ich weiß auch nicht mehr was die Frau eigentlich immer denkt.

"Schirmherschaft für soziales, gern, worum gehts? Ach, eigentlich auch egal, her damit!" :D :D
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10.01.2008 09:28 Uhr von 42°C ^Kopfwärme
 
+24 | -8
 
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schon ok: ich persönlich finde die aussage"Wege heraus aus homosexuellen Neigungen" nicht so gut. aber es ist es freies land und hier kann jeder machen wasser will. vielleicht gibt es ja wirklich menschen die unter ihrer homosexuallität leiden. nur sollte mann sie nicht bekehren sonstern unterstützende arbeit leisten.
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10.01.2008 09:35 Uhr von Maverick Zero
 
+44 | -15
 
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Diskriminierung: So etwas nennt sich Diskriminierung von Minderheiten!
Kann mir die News auch anders vorstellen:

"Viele Menschen leiden unter ihrer jüdischen Abstammung. Im Seminar geht es um Ursachen und konstruktive Wege aus dem Judentum..."
Da hätte sich sofort wieder der Zentralrat der Juden eingeschaltet und Geld verlangt.

Leider gibt es nur keinen Zentralrat der Schwulen...
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10.01.2008 09:35 Uhr von fhd
 
+22 | -3
 
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Das stimmt ja wirklich bei sowas lese ich um Missverständnisse zu vermeiden ja immer gerne die Quelle, in diesem Fall hat der Autor aber nichts "verboulevard", die scheinen das wirklich ernst zu meinen.

Sexualität "heilen" zu wollen ist eine Stufe des Wahnsinns zu dem meiner Meinung nach nur noch Religiöse fähig sind. Dass die Familienministerin unserer Regierung die Schirmherrschaft übernimmt, animiert kaum zu mehr als Kopfschütteln.
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10.01.2008 09:35 Uhr von arielmaamo
 
+7 | -5
 
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die News ist nicht aktuell: Das besagte Seminar wurde schon längst abgesagt.
http://www.idea.de/...[tt_news]=60731&tx_ttnews[backPid]=18&cHash=7b584f2449
Was ich von dem Politiker Beck halte, sage ich lieber nicht.
Beck sollte mal nach Jamaika gehen, da gibt es eine totale Hetzjagd auf Schwule, Popsongs mit Hasstiraden auf Schwule usw. Dort wird Homosexualität als "Krankheit der Weissen" bezeichnet. Da wäre sein Engagement angebracht.
Darüber wurde im Weltspiegel im Frühjahr 2007 berichtet.
Dagegen ist das hier völlig harmlos. Und es wird ja keiner diskriminiert und keiner gezwungen dahin zu gehen.
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10.01.2008 09:38 Uhr von giminic_
 
+10 | -2
 
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Aufklärung statt Bekämpfung: was unserer Gesellschaft in zunehmendem Maße fehlt ist solide Aufklärung. Man nehme z.B. nur mal die aktuelle Generation der Jugendlichen und das Thema Sex. Was da an Halbwissen und teilweise gar Ignoranz zu Tage tritt, da seh ich für die Zukunft der Bildungsgesellschaft schwarz.

Homosexualität ist genau so ein Thema, bei dem die doch noch sehr christlich geprägte Gesellschaft Mythen, Lügen oder einfach nur Bockmist verbreitet.

Auch wenn es die sich angesprochen fühlenden nicht interessiert:
Homosexualität ist keine Krankheit!
Es ist eine Lebensweise unter vielen.

Selbst das beliebte Argument "wieder der Natur" ist so etwas von an den Haaren herbeigezogen. Auch im Tierreich ist Homosexualität verbreitet. Man schaue sich nur die alltäglichen Begegnungen von Hunden an, auch wenn dort die Gründe eher bei Dominanzbezeugung zu suchen sind.

Solange unsere Gesellschaft alles was "anders" ist verschmäht anstelle individualität zu förder, kann ich nur sagen: ARM!
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10.01.2008 10:00 Uhr von meyerh
 
+4 | -3
 
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Nur Stimmungsmache: Glaubt denn wirklich einer von euch das die Ministerin sich das gesamte Programm/Angebot dieser Veranstaltung angeschaut hat, bevor sie zugesagt hat? Sie hätte es sicherlich tun sollen, das ist klar.
Soetwas sind Berichte (Quelle) die von Leuten verfasst werden, denen es darum geht diese Personen schlecht zu machen, denn damit werden Schlagzeilen gemacht. Niemanden hätte es interessiert, geschweige denn das es einen Bericht in der Presse gegeben hätte, wenn sie die Schirmherrschaft wegen dieses Vortrags abgelehnt hätte.

Wie dem auch sei dieser Vortrag wurde ja eh aus dem Programm gestrichen, wobei ich finde er hätte ruhig statt finden sollen, denn mir als Mann der seit 14 Jahren einen anderen Mann liebt und mit diesem sein Leben teilt amüsiert soetwas nur, da sich mit solchen Vorträgen oder Kursen die wahren Kranken offenbaren.

In diesem Sinne bleibt sauber und schlaft immer mit den Händen über der Bettdecke.
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10.01.2008 10:17 Uhr von uicf-crazychris
 
+22 | -5
 
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Helft mir: bitte heilt mich ich bin auch Homosexuell.

Bitte bekehrt mich mit mindestens 20 atraktiven vollbusigen Blondinen.

Ok Ok ich weiss es ist Eigentlich gemein sowas auszunutzen, aber wenn die Kirche schonmal einen gratis Puff anbietet...

P.S. Wer zynische Ironie nicht versteht oder verträgt sollte diesen Beitrag überlesen.
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10.01.2008 10:35 Uhr von vostei
 
+3 | -4
 
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@uicf-crazychris: insofern ist das Motto des diesjährigen Chsistivals "Jesus bewegt" fast schon prophetisch *g*

und btw.: das Seminar zum Threma wurde inzwischen abgesagt
http://www.queer.de/...
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10.01.2008 10:42 Uhr von landlord
 
+8 | -11
 
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Ich versteh das Problem jetzt nicht. Tut mir leid, aberwas ist so schlimm daran jemanden eine Plattform zu bieten die demjenigen seinen Vorstellungen entspricht. Ich glaube nicht wäre das Thema "pro" Homosexualität ausgelegt das es auch nur halb so spektakulär wäre. Warum also werden Menschen dieskriminiert nur weil sie mit Ihren Neigungen nicht klarkommen und angebotene Hilfe annehmen.
Man muss jedem die gleichen Rechte zugestehen die man für sich in Anspruch nimmt und gerade bei einem so heiklen Thema würde ich von Politikern aus den Rheien der Grünen eine weitaus grössere Toleranz erwarten.
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10.01.2008 10:45 Uhr von Hebalo10
 
+7 | -4
 
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Absoluter: Schwachsinn, einen Schwulen "heilen" zu wollen. Ein homosexueller kann allenfalls seine Neigung vor der Gesellschaft verbergen, "umpolen", wie es immer wieder versucht wird, geht einfach nicht.
Ausserdem, warum will man dies eigentlich? Inzwischen ist der Schwule absolut gesellschaftsfähig, ein Mensch wie Du und ich. Erstaunlich, dass unsere Familienministerin so dumm ist, diesen alten Klischees zu folgen und auch noch eine Schirmherrschaft übernimmt. Sie hat sich damit keinen guten Dienst erwiesen.
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10.01.2008 10:56 Uhr von fruchteis
 
+13 | -6
 
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Ewig Gestrige, genau: Da quatschen sie immer über islamischen Fundamentalismus und sind selber christlich-fundamentalistisch. Von der Ministerin hätte ich das allerdings nicht erwartet. Die spinnen doch, die... nee, die Christen generell nicht, aber DIE!
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10.01.2008 10:57 Uhr von fruchteis
 
+11 | -4
 
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Nebenbei: Der FDP-Vorsitzende ist schwul, der Berliner Regierende Bürgermeister ist schwul, mein Friseur ist schwul, mein Spätverkaufhändler ist schwul... na und???
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10.01.2008 11:01 Uhr von SunSailor
 
+8 | -1
 
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Die Verbindung zwischen den Vortrag und: der von der Leyen entsteht erst durch diesen Bericht. Sorry, aber das ist echt arm. Häufig stehen die Themen bei solchen Veranstaltungen überhaupt erst am Tage der Veranstaltung fest. Und selbst wenn, was ist denn ein Schirmherr? Doch nur jemand, der ein Vorwort für den Katalog oder die Festschrift schreib, selber sieht man diesen doch selten bis gar nicht auf so einer Veranstaltung. Oder hat die von der Leyen aktiv für die Veranstaltung geworben? Hat sie nicht. Und schon gar nicht für den Vortrag. Die Kirche dagegen hat beides, insofern müsste doch vielmehr darauf in dem Beitrag eingegangen werden. Ich stehe nicht hinter allem, was die von der Leyen verzapft, aber dieser Beitrag ist übelstes journalistisches Niveau.
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10.01.2008 11:01 Uhr von fruchteis
 
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@Maverick Zero: Den Zentralrat der Schwulen in Deutschland gibts nicht, aber das International Network of Lesbian and Gay Officials.
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10.01.2008 11:01 Uhr von ingo1610
 
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@Hebalo10: Gesellschaftsfähig stimmt, aber wird ein Mann der Schwul ist auch genau so akzeptiert und behandelt wie einer der hetero ist? Das glaube ich kaum, und das wird sich auch so schnell noch nicht ändern.

Ich habe schon oft erlebt, wenn man nur im Ansatz einer Minderheitengruppe angehört, wird man schon zu anfang aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachtet. Und da kommt man nur schwer heraus.

Bei allen "Problemen" gibt es Leute die dir helfen daraus zu kommen. Egal ob du dick bist oder schwul. Aber wäre es nicht viel besser den Menschen beizubringen Minderheiten anzuerkennen und genau so zu behandeln wie jeden anderen Menschen auch?
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10.01.2008 11:06 Uhr von fruchteis
 
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@ingo1610: Die Toleranzfähigkeit kann man Kindern anerziehen. Ich hab das bei mir versucht. Es geht. Da heißt es beim Anblick eines schwulen Pärcherns eben nicht mehr: "Ey, kuck mal, die schwulen Säcke!" - sondern evtl. "Ey, kuck mal, die sind aber süß!" ;) Passiert mit Töchterlein.
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10.01.2008 11:23 Uhr von El Indifferente
 
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Also der Satz: "Viele Menschen leiden unter ihren homosexuellen Neigungen. Im Seminar geht es um Ursachen und konstruktive Wege heraus aus homosexuellen Neigungen"
ist eine Unverschämtheit.
Die Schwulen und Lesben leiden doch nicht an ihrer Homosexualität. Die leiden darunter, wie die Gesellschaft teilweise damit umgeht.
Wäre Homosexualität genauso anerkannt wie Heterosexualität, dann würde keiner und seiner sexuellen Orientierung leiden.

Klar, wenn einem die Eltern immer erzählen, dass Schwulsein abartig ist, dann hat man Probleme mit seinem eigenen Schwulsein.
Erzähl mal als 16 - 18jähriger deinen Klassenkameraden, dass du schwul bist. Da bist du gleich Mobbingopfer Nummer 1 in der Schule.
Damit haben Homosexuelle Probleme und mit nichts anderem.
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10.01.2008 11:50 Uhr von Rebecca Bock
 
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Abgesagt: In einer Pressemitteilung vom 9.1. wird zu der Kritik von Volker Beck wie folgt Stellung bezogen:

"Diese Kritik ist unberechtigt. Wir setzen uns dafür ein, dass Menschen, die ihre homosexuellen Impulse als unvereinbar mit ihren Wünschen, Überzeugungen und Lebenszielen erfahren, selbstbestimmte Wege gehen können, die zu einer Abnahme
homosexueller Empfindungen führen."

Aber ich frage mich einfach, wie jemand seine Sexualität als Problem mit seinen Wünschen, Überzeugungen und Lebenzielen ansehen kann.

Denn die Wünsche eines homosexuellen Menschen sind einfach: Gleichgeschlechtlicher Parter, seine Überzeugung ist, so Leben zu wollen, wie er will und sein Lebensziel mag durchaus das eines reichen Rentners in Deutschland sein.

Wie soll sich das ändern lassen ?
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10.01.2008 12:05 Uhr von Mi-Ka
 
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Wem mangelt es an der Toleranz? Nicht vielleicht auch demjenigen, der nicht akzeptieren will, dass jemand sich mit seinen homosexuellen Gefühlen nicht wohlfühlt?
Wäre es nicht tolerant, ihm diese Zweifel zuzugestehen.

Was Rosa von Praunheim gemacht hat, war vielleicht ein Schritt vorwärts für die Homosexuellen aber sicherlich kein Zeichen von Toleranz gegenüber Lebenswegen, die einem nicht passen.
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10.01.2008 12:09 Uhr von Matt.E.Zin
 
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Ja genau :-)! Gerade Menschen, die (Zitat:) "ihre homosexuellen Impulse als unvereinbar mit ihren Wünschen, Überzeugungen und Lebenszielen erfahren", werden auf so einen Kongress gehen, wo jeder sie sehen kann. Alles klar ;-) !

Solche Umprogrammierungsmaßnahmen hätte ich von anderen Institutionen erwartet, aber nicht bei der christlichen Kirche. Irgendwie merkwürdig...
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10.01.2008 12:38 Uhr von Shortone
 
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Heuchler: Naja die Kirche versucht das bei ihren eigenen Leuten ja schon lange! Nicht nur das es einige Pfarren gibt in denen "homosexuelle Aktivitäten" festgestellt wurden ist es dort auch vorgekommen, dass das kleine Buben waren ......
Und die die das nicht machen haben dann eine Hausdame die plötzlich eine unbefleckte empfängnis hat.

So ein heuchlerischer Haufen!!!

Also ich bin wirklich froh das ich evangelisch bin, die sind da um einiges tolleranter!
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10.01.2008 12:38 Uhr von mattdemon
 
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Vorschläge meinerseits für zukünftige "Christliche" Kongresse:
"Selbständig Denken - Chance zur Veränderung"
"Das 21 Jahrhundert - Mythos oder Realität"
"Ist Nächstenliebe ein Grund zur Tolleranz?"

Ok, jetzt mal den Sarkasmus beiseite.
Homosexualität als Krankheit? Klar, und onanieren macht blind. Naja was will man auch erwarten von einer Religionsgemeinschaft die Offiziell erst seit ein paar Jahren zugegeben hat das die Erde ne Kugel ist und keine Scheibe. Es mag ja ganz ok sein etwas anbieten zu wollen das Menschen, die Probleme mit ihrer Homosexualität haben, hilf diese in den Griff zu bekommen. Allerdings übersieht man da bei der Kirche großzügig das dieses Problem/Vorurteil doch auch zum großen Teil von ihnen selbst verursacht wurde, gerade dadurch das man "predigt" und den Anhängern einimpft Homosexualität wär eine Seuche.
Vielleicht wärs doch mal angebracht die Christenheit (aber auch die übrigen Religionen) so langsam ins 21 Jahrhundert zu führen, und anstatt irgendwelche Minderheiten und andere Gruppierungen zu verurteilen endlich mal anzufangen Tolleranz zu Predigen.

Natürlich kann die Ursula von der Leyen Homosexualität nicht unterstützen als Familienministerin. Bei den Katholiken is der Sex ja nur erlaubt wenn er zum "Erfog" führt, und ist nicht etwa zum Spaß !!

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