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USA: Vater warf seine vier Kinder von einer Brücke

Nach Angaben eines Polizisten aus Alabama hat ein Mann in der vergangenen Dienstagnacht seine vier kleinen Kinder von einer Brücke geworfen. Zuerst gab der Mann jedoch vor, eine Frau, bei der die Kinder gewesen seien, habe sie ihm nicht zum verabredeten Zeitpunkt zurückgebracht. Er meldete sie als vermisst.

Dann gestand der Täter jedoch, dass er mit den beiden ein- und zweijährigen Mädchen und den beiden Jungs im Alter von vier Monaten und drei Jahren auf eine Brücke gefahren ist und die Kinder dort 25 Meter tief ins Wasser geworfen hat. Der Dreijährige war nicht sein leibliches Kind, die anderen jedoch schon.

Trotz Suchaktionen mit Booten und Hubschraubern konnten die Leichen der Kinder noch nicht gefunden werden. Vor der Tat hatte der Mann Streit mit seiner Frau. Die Familie hatte zuerst befürchtet, dass der drogensüchtige Vater die Kinder verkauft hatte, um seinen Drogenkonsum bezahlen zu können.


WebReporter: Hier kommt die M...
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Kind, Vater, Brücke
Quelle: news.yahoo.com

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2008 19:18 Uhr von Hier kommt die M...
 
+0 | -0
 
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Ich frage mich, was in solchen Mensch vorgeht, dass sie ihre unschuldigen Kinder töten...einfach nur grausam und unverständlich.
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09.01.2008 19:47 Uhr von bomber49080
 
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oh man oh man: den sollte mann auch von der brücke schmeissen und dann auf den elektrischen stuhl setzen
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09.01.2008 20:29 Uhr von kopfnigger
 
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joa naja, der wird schon den rest seines lebens im knast sitzen .. selbst schuld!
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09.01.2008 21:56 Uhr von DerFeger
 
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wieso lassen solche täter ihren frust nur immer an wehrlosen aus
ich kann das nicht verstehen

ich hoffe er bekommt eine gerechte strafe das er so etwas nicht wieder machen kann
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09.01.2008 22:23 Uhr von RackyRocka
 
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@DerFeger: Weil diese Schwächlinge nicht mit ihrem Leben zurechtkommen und immer nur bei anderen die Schuld suchen. Kenne selbst viele Fälle bei denen die Väter echt schon abartige Sachen mit den Kids gemacht haben, weil sie im Endeffekt einfach merken, dass sie Verlierer sind und nichts hinkriegen und sich einfach nur selbst hassen.
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09.01.2008 22:44 Uhr von Jonesy
 
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wie bitte? "Die Familie hatte zuerst befürchtet, dass der drogensüchtige Vater die Kinder verkauft hatte, um seinen Drogenkonsum bezahlen zu können."

Logische Schlussfolgerung: In Alabama/USA gibt es Menschen die Kinder kaufen? Was ist denn dort bitteschön los???
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09.01.2008 23:23 Uhr von Wahrheit2008
 
+1 | -1
 
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@Der Vater: Welcher Vater würde seinen Kindern soetwas antun ?
Nur ein Geisteskranker. Der gehört nicht auf den Stuhl, der gehört in die Psyhiatrie.
Für solche Menschen ist ja die Psyhiatrie erfunden worden.
Ich meine damit nicht nur das er Hilfe braucht , das natürlich auch aber hier ist es klar auf der Hand das er nicht Zurechnungsfähig ist.
Auch wenn es bedeutet er erblickt nie wieder das Tageslicht.

Todesstrafe würde ich bei solchen Tätern nicht anwenden.
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10.01.2008 09:31 Uhr von jager60
 
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Die Drogensucht allein ist es nicht Wer so handelt kann nicht ganz alleine in der Oberstube sein,habe selber 5 Kinder und mir würde so etwas nie einfallen ,auch oder gerade wenn es Probleme gibt , wo ich selber mit reden kann, geschieden und alleinerziehend mehr muss man nicht sagen denke ich.

Wenn man mit Kinder nichts anfangen kann sollte man keine zeugen(können und dürfen).

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