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Afrika: Dogon- und Bamana-Skulpturen wurden einst mit Blut beschmiert

Viele aus Afrika stammende Skulpturen von den Dogon- und Bamana-Völker, die sich heute in Museen befinden, sind zum Teil oder komplett mit einer dunklen Schicht bedeckt. Forscher aus Frankreich haben jetzt herausgefunden, dass sich in diesem Überzug Blut befindet.

Die Wissenschaftler haben mit Hilfe von sehr empfindlichen Messgeräten das Blut nachweisen können. Die entsprechenden Skulpturen stammen aus der Zeit des 19. bzw. 20. Jahrhunderts.

Vermutlich wurden die Kunstgegenstände damals im Rahmen ritueller und religiöser Handlungen mit Tierblut benetzt.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Afrika, Blut, Skulptur
Quelle: www.n-tv.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2008 15:32 Uhr von toffen
 
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vielleicht: aber auch einfach nur mit tierblut haltbar gemacht. wurde ja bei uns auch so gemacht, bei fachwerkhäusern z.b.
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11.01.2008 23:57 Uhr von Hier kommt die M...
 
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naja: solange es da nur Tierblut ist und kein Menschenblut..:)

Warum konnte man das Blut nicht schon viel früher mit den üblichen forensischen Methoden nachweisen?

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