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Prozess gegen "spickmich.de" - Schuldirektorin verzichtet auf Klage (Update)

SN berichtete bereits mehrfach über den Versuch von Lehrkräften, sich gegen die Bewertung auf "spickmich.de" per Gericht zu wehren.

Unmittelbar vor dem neuen Gerichtsverfahren hat jetzt die Schuldirektorin ihre Klage wieder zurückgenommen.

Die zweite Klägerin, eine Lehrkraft, will den Prozess jedoch durchziehen. Die Rechtsanwälte der Frau wollen eine Grundsatzentscheidung erreichen. Zuletzt hatten die beiden Klägerinnen mit einer einstweiligen Verfügung keinen Erfolg.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Update, Prozess, Klage, Schuld
Quelle: www.wdr.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.01.2008 13:30 Uhr von pippin
 
+14 | -2
 
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Vergebene Liebesmüh Auf der einen Seite kann ich die Lehrkräfte ja schon verstehen, dass sie sich über Seiten wie "spickmich.de" aufregen.
Allerdings sollten sie sich vielleicht auch mal Gedanken machen, ob nicht was dran ist an der jeweiligen Bewertung.

Mit Sicherheit sind auch immer wieder Schüler dabei, die sich auf diesem Wege an Lehrern rächen wollen, aber ich denke mal, dass das eher der kleinere Teil ist.
Solange die geäußerte Kritik nicht bösartig, sondern begründet ist, halte ich dieses Bewertungen für durchaus akzeptabel.

Vom Grundsatz her finde ich es aber durchaus angebracht, dass Bewertungen in der Schule in beiden Richtungen möglich sind.
Wenn ein Lehrer seinen Stoff nicht rüberbringen kann und die Schüler dann schlecht bewertet, ist das ja auch nicht wirklich gerecht.
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09.01.2008 13:37 Uhr von weebl
 
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hmm: Im Internet kann jeder falsche Tatsachen einfach verbreiten, ich bezweifel, dass die Seite Kontrollmechanismen hat

Eine Evaluation, die anonym in der Schule anhand eines Schlüssels durchgeführt wird, wie beispielsweise an Universitäten, macht da mehr Sinn
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09.01.2008 13:55 Uhr von Flocke20
 
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gespalten: Auch wenn meine Schulzeit jetzt schon knapp 6 Jahre (ab Beruffschule) zurück liegt, kann ich mich noch gut dran erinnern das ich mir manchmal ein Kontrollorgan gewünscht hätte das den Lehrer mal direkt vor Augen führt das mancher Unterricht total langweilig und ermüdend durchgeführt wird.
Einige der Lehrer haben kein Interesse mehr am Beruf und gestalten ihren Unterricht seit Jahren immer gleich und spulen den Lerninhalt nur noch monoton runter.
Dagegen gibt es (leider vor allem) junge Lehrer die sich Mühe geben und versuchen den Unterricht interessant zu gestalten. Eine faire Bewertung wäre daher sehr gut.

Allerdings glaube ich nicht das der größte Anteil in diesen Portalen fair vergeben wird, dafür sind aus meiner Sicht die meisten Schüler zu unreif und "positive" Beispiele werden nur selten honoriert. Also bleibt es hauptsächlich bei den Bewertungen die aus Rache oder in Partylaune mit Freunden abgegeben werden... und dann setzt man sich nicht zusammen und lacht über tolle Bewertungen, sondern in der Gruppe ist man dann ja stark genug um es den Lehrern mal richtig zu zeigen... die 5 in Mathe war ja niemals die eigene Schuld.

Für die Lehrer (und die Öffentlichkeit) bleibt daher nur die Seiten zu ignorieren. Nur durch solche Klagen landen die News ja z.B. hier und das ganze verbreitet sich noch mehr.
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09.01.2008 14:35 Uhr von rheih
 
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Quelle: wurde schon mal wieder leicht verändert :-(

Daher hier mal eine Ersatzquelle:

http://newsticker.welt.de/...
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09.01.2008 14:41 Uhr von The_free_man
 
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Kritik annehmen und bessern? Wie wärs denn mal damit?

Ich finde so eine Seite alles anderes als schlecht.
Die Lehrer sind teilweise nachweislich unfähig, unmotiviert, unfreundlich und ungerecht.

Ist klar dass denen nicht gefällt, wenn das nun angeprangert wird.
Es bekommen auch sicherlich nicht alle Lehrer schlechte Noten.
Positivbeispiele von Lehrern gab es auch zu meiner Schulzeit.
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09.01.2008 15:00 Uhr von Blackman1986
 
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Dann sollte man ab jetzt auch jeden Schüler der an der Schule Mist baut an einem schwarzen Brett in der Schule veröffentlichen. Es gab da mal einen Fall in einem kleinen Ort wo Jugendliche jemanden zusammen geschlagen haben, der Bürgermeister wollte daraufhin den Namen und das Foto der Täter am Rathaus veröffentlichen. Er wurde verklagt und musste es bleiben lassen. Sorry, die Jugend wird immer blöder im Kopf und jetzt sollen Lehrer dafür bluten? Ich finde es schwachsinnig. Welcher Schüler würde einen strengen Lehrer der einem Schüler wirklich etwas beibringt gut bewerten? Schwachsinn!
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09.01.2008 15:06 Uhr von Anni1991
 
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Ich bin auch auf spickmich: und, ich fine es dort ok, wenn die lehrer nur einmla die seite benutzen würden dann wüssten sie, das nur schüler ihrer schule ihre bewertung sehen können, und das die lehrerzitate ohne die namen der lehrer gezeigt werden. es ist eine schöne seite bei der man sieht das schüler meist etwas an lehrern liegt, oder das es gruppen gibt die interresannte dinge machen (z.b. gegen rechts)
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09.01.2008 16:57 Uhr von Metalian
 
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Wenn ich Lehrer wäre, würde es mich herzlich wenig interessieren,wie ich auf so einer Seite bewertet werde!
Wenn man dort schlecht bewertet wird,hat es doch keine Folgen.
Daher finde ich es auch albern,dagegen zu klagen!
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09.01.2008 17:56 Uhr von Blackman1986
 
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@Metalian: Wenn dein Chef deine Arbeitseinstellung usw. im Internet bewerten würde wäre es dir egal? Also vom Staat überwacht werden will keiner aber von pubertierenden Kindern im I-Net bewerten lassen ist okay?
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09.01.2008 18:13 Uhr von Izmir Scheizegal
 
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Datenschutz Viel schlimmer als die Bewertungen ist wohl die alte Geschichte mit dem Datenschutz. Schön und gut so eine Bewertung, jedoch bringt sie keinem was. Wenn konstruktive Kritik dabei ist, dann kann das auch im kleinen Kreis z.B. in Klasse oder Schule geschehen - das Internet hat da nichts mitzureden. Zudem ist es eine Frechheit, gezielt Lehrer zu bewerten. Oder wollt ihr, dass ein Kunde eurer Firma etwas speziell zu eurer Arbeit schreibt - ob ihr nun toll wart oder Mist gebaut habt? Ich glaube solch eine Transparenz kann man sich sparen...
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09.01.2008 22:53 Uhr von Laboras
 
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Stimmt doch: Das Problem liegt einfach in der Ausbildung der Lehrer. Die sind zum Teil fachlich einfach Asse haben aber offensichtlich in Pädagogik immer schön gepennt. Ich geh selber noch zur Schule, ich sehs jeden Tag.
Da rennen Leute rum die zum Teil nen Wahnsinnsspaß an den kompliziertesten mathematischen Problemen haben aber nicht den leisesten Schimmer einer Ahnung haben wie sie das Leuten vermitteln sollen die nunmal eher sprachlich begabt sind.
Da gibt es natürlich auch noch Klassenlehrer sind und ein bisschen auf das Sozialverhalten ihrer Schüler aufpassen sollen, da anscheinend aber selbst Versager sind.
Und dann gibt es eben auch noch einen Lehrermangel in manchen Fächern der dazu führt das der nächstbeste Idiot einfach genommen wird. Wir haben nur einen SoWi Lehrer, die einzige Kollegin seit zwei Jahren mit Unterbrechung wegen Mutterschutz abwesend. Der Typ hat weder Ahnung was er da erzählt noch wie ers richtig anstellt. Der is mit jeder Frage schlicht überfordert.
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10.01.2008 01:14 Uhr von Der Erleuchter
 
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Mich würde interessieren, wieviel derer die: immer wieder beklagen, dass die Lehrer so wenig engagiert seien in ihrem Beruf volle Leistung bringen. Vielleicht liegt es einfach auch daran, dass selbst bei guter Unterrichtsführung nichts vom Schüler zurückkommt (ich bin kein Lehrer) und irgendwann Resignation eintritt. Natürlich gibt es immer wieder mal Lehrer, die besser einen anderen Beruf ergriffen hätten, aber heute wird doch immer gleich pauschalisiert. Aus meiner eigenen Vergangenheit kann ich sagen, dass ein möglicher Grund auch ein all zu antiautoritäres Auftreten zu Desinteresse und Aufmüpfigkeit der Schüler führt. Vielleicht wäre es zudem gut für dieses Land, wenn man die überbordende Einmischung von Eltern eindämmen würde und die Bestrafung z.T. bösartigster Kinder nicht sofort zu Verleumdung (über Elternbeirat) und persönlichem Angehen führen würde. Ich weiß von einigen Fällen in denen Lehrer regelrecht fertig gemacht wurden.
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10.01.2008 10:07 Uhr von vst
 
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das was icgh hier geschrieben habe: http://www.shortnews.de/...
gilt auch hier.
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10.01.2008 12:19 Uhr von Blackman1986
 
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Ja Ja und die Lehrer sind auch dafür verantwortlich das die Jugend immer gewalttätiger wird, ach nein das liegt an der Politik. Ja, die Schuld bei den Lehrern zu suchen ist natürlich für jeden Schüler einfach. Vor allem kann ein 14 Jähriger der im Untericht eh nicht aufpasst einschätzen wie sein Lehrer den Untericht gestaltet. Dann gibt es einen Eintrag von dem Lehrer und die Eltern juckt es eh nicht. Man sollte eher mal die Erziehung durch die Eltern unter die Lupe nehmen, da sitz das übel. Diese verzogenen Kinder die sich alles erlauben können.
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10.01.2008 15:29 Uhr von Fekuleto
 
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Datenschutz? In Deutschland wird der Datenschutz pervertiert bis zum Exzess betrieben. Persönlichkeitsrecht ist eine heilige Kuh.

Andere scheinen rechtlos zu sein und müssen sich auf dem öffentlichen Seziertisch zerpflücken lassen.

Mal wieder ein Paradebeispiel für unsere schräge Juristerei.
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10.01.2008 23:50 Uhr von TryAgain
 
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gute lehrer werden auch gut bewertet streng genommen müssten lehrer die bestgeschultesten und hochmotiviertesten angestellten dieses landes sein.

sind sie doch indirekt dafür verantwortlich wie die nächste generation am arbeitsmarkt aussieht.

jeder hier kennt lehrer die durch ihre einstellung und den immer gleichen frontalunterricht die stimmung runterziehen.

ich war auf vielen schulungen und seminaren. da merkt man erst was es heisst mit motivation zu lernen.
eine bewertungsplattform finde ich sehr gut... und schliesslich ist hier auf sn doch nichts anderes. plus oder minus..
bisher ist mir kein guter kommentar aufgefallen der negativ bewertet wurde...

und wenn sich ein schüler durch negative bewertung rächt dann macht er das nicht ohne grund. schlechte noten können durchaus durch den lehrer entstehen. aber da die krähen sich untereinander kein auge auspicken werden auch keine notenspiegel geführt die lehrergebunden sind. wie oft habe ich es erlebt dass eine ganze klasse im neuen jahr mit neuem lehrer gewaltig gerutscht ist und die werden ja nicht von einem aufs nächste jahr "dümmer".

ist wie im arbeitsleben auch: wer gute leistung bringt kann erfolg sehen, wer resigniert und monoton seine tätigkeit hinter sich bringt wird bei der nächsten rationalisierung einfach abgeschossen. gut zu sehen bei den angestellten in kundenkontakt.. bei der bank hat mich nie jemand doof angemacht, stets gelächelt und freundlich auch wenn sie grade eben einen stresskunden hatten.. es geht auch ohne zu resignieren.

jeder der mal einen jungen dynamischen und energischen lehrer hatte kann das wohl bestätigen.. es hat einfach spass gemacht und es hat sich gelohnt ihm aufmerksamkeit zu schenken.
das französische schulsystem sieht eine ganztagsbetreuung inkl hausaufgabenhilfe vor.. weniger zeit unsinn zu machen und mehr zeit um sein restliches leben vernünftig und solida aufzubauen. vielleicht kann man sich etwas von den walldorfschulen, ganztagsschulen und privatschulen abschauen.. deren erfolge, zumindest in punkto effizienz sind doch deutlich besser als die der öffentlichen...
ich bin sogar der meinung dass ein anteil von 15 bis 20% hauptschüler in einem gymnasium erfolg haben könnte. sie könnten mitgezogen werden und das wichtigste: sie verlieren ihr publikum was sie in ihrem, sorry, assozialen verhalten unterstützt. aber solche modelle werden nicht versucht, stattdessen schiebt man die schuld hin und her.

@blackman
die eltern wissen doch garnicht wie ihre sprösslinge sich geben wenn sie aus dem haus sind. der playboy51 kommt heim zur mama und ist der mustersohn schlechthin.. aber wehe wenn hinter ihm die tür zufällt. du kannst den eltern schlichtweg nicht generell die schuld geben. schliesslich sind sie in dem was sie gerne machen auch gut, sei es andere verkloppen, rappen oder faulenzen.

man kann die schuld immer weiter schieben weil immer jemand anderes mitschuld hat.. die frage ist wer steht am ende.. bei über 80 mio menschen ist nunmal nicht immer das gleiche übel der verursacher.
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11.01.2008 00:43 Uhr von Blackman1986
 
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@TryAgain: Schau mal die TV Shows wo die Kinder früh von der Mutter geweckt werden und in die Schule gehen sollen sie aber keine Lust haben und zuhause bleiben. Wenn ein Schüler jemanden an der Schule verprügelt werden die Eltern sicher darübr informiert und auch bei anderen Ereignissen. Für mich sind die Eltern die Vorbilder die Werte vermitteln müssen, nicht die Lehrer.
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11.01.2008 08:28 Uhr von Fekuleto
 
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Eltern: Viele Eltern sind zu faul und zu bequem, ihren Kleinen die Grundvoraussetzungen für ein Leben in unserer Gesellschaft beizubringen. Die 10 Gebote gelten nichts mehr, über Tugenden wird geschmunzelt, Disziplin - um Himmels Willen.

Wir sind unsere Götter und basteln uns unsere Gesellschaft selber. Mit beachtlichem Ergebnis: Im Kindergarten versuchen ein paar Betreuer das Nötigste zu richten. Oft noch mit Gegenwind der Eltern. In der Grundschule versuchen die Lehrer den Kindern dann das Sprechen beizubringen, eigentlich etwas, was von guten Eltern verlangt wird. Im Gymnasium bleibt keine Zeit für Wichtiges, weil erst mal das kleine 1x1 und die Grundbegriffe der Rechtschreibung vermittelt werden. In den Berufsschulen beginnt man mit dem Stoff des 4. Schuljahres. So sieht´s aus. Die Weisheit der Alten landet im Müll.

Das Fatale an unserer Situation ist, daß nicht etwa die, die eine normalt, gute Entwicklung genießen durften gefördert werden. Nein, sie werden auf das Nivau der anderen heruntergezogen und ausgebremst.

Davon, daß viele Elternhäuser Horror und Gift für die Kinder sind, wird kaum geredet. Schuld sind die Lehrer, der Staat usw, nur selber ist keiner schuld. Und über die Jugendlichen wird geschimpft, dabei haben sie kaum Schuld weil sie sich logischerweise nicht selber erzogen haben.

Ich möchte mal wissen, was hier in Deutschland los wäre, wenn morgen die Lehrer anonym ihren Schülern offen im Internet Bewertungen schreiben dürften, mit Namen und Bild der Schüler. Die grün-roten Posaunen würden Deutschland erbeben lassen.
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11.01.2008 19:09 Uhr von chaoslogic
 
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Läßt sich lebhaft vorstellen Läßt sich lebhaft vorstellen, das Menschen die andere Menschen nach einem Bewertungssystem, welches willkürliche Kontrollmechanismen vorsieht,in Ihrer zukünftigen Laufbahn beeinflußen können,nicht erfreut sind wenn sie selbst benotet werden. Vorallem in Deutschland mit den unendlich vielen Lehrplänen,der geographisch und geschlechtsspezifisch oder einfach nur miesepetrisch montaglich abweichenden Bewertung und den immer knapper werdenden Bildungsetat ist das vorstellbar.

P.S: Rechtschreib- und Grammatikfehler sind künstlerisches Strukturmerkmale dieses Kommentars.

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