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DEKRA Mängelreport 2008: 1er BMW Testsieger - deutsche Hersteller schneiden gut ab

Der Dekra-Mängelreport wurde erstmalig vorgestellt. Die darin überprüften Fahrzeuge wurden in sieben verschiedenen Fahrzeugklassen und jeweils drei Laufleistungsgruppen unterteilt. In der Gesamttabbelle liegt der 1er BMW mit mängelfreien 97,8 Prozent vorne.

Auffallend viele Autos deutscher Hersteller sind auf den vorderen Plätzen vertreten: 14 der 21 Besten stammen aus dem Inland. Auf dem zweiten Platz der Gesamtwertung kommt der Skoda Oktavia mit 97,7 Prozent Mängelfreiheit. Schlusslicht ist der Fiat Barchetta.

Japanische PKW haben ebenfalls gute Ergebnisse erzielt. Hervorragend waren hierbei der Mitsubishi Colt und der Mazda 3. Bemerkenswet ist auch, dass besonders die neuesten Baujahr-Generationen erfolgreich auffallen. Der Ford KA und der Renault Twingo waren bei den Kleinwagen die Schlechtesten.


WebReporter: Luckybull
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Deutsch, Test, BMW, Hersteller, Mangel, Testsieger
Quelle: www.presseportal.de

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2008 16:43 Uhr von Lucky Strike
 
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wo issn Opel gelandet? die dürften zumindest mit den neuen Vectras und Astras nicht weit gekommen sein. Da bei uns der gesamte Fuhrpark aus Opels besteht und davon locker 1/3 extrem Fehleranfällig sind.
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08.01.2008 16:54 Uhr von AdiSimpson
 
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"Bemerkenswert ist auch, dass besonders die neuesten Baujahr-Generationen erfolgreich auffallen"

nein hätte ich nicht gedacht....
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08.01.2008 16:58 Uhr von LuckyBull
 
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Habe in sämtlichen Artikeln: bei fachspezifischen Zeitschriften im Netz gesucht, wie die ganze Liste aussieht. Fehlanzeige.
Man will halt, dass die offenbar für ein alleiniges Abdruckrecht der Dekra-Liste nur die Zeitschrift "auto, motor, sport" bekommt.
Die soll man dann kaufen und darin die genauen Listenplätze nachlesen.
Ich bin für meinen Mazda 3 (Kintaro) erstmal zufrieden...
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08.01.2008 17:16 Uhr von foxymail
 
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so alt ist der 1er nu ja auch nicht: also kann er auch nicht so defekt sein.z.B. Fiat Barchetta hat schon einige Jahre mehr auf dem Buckel und ist damit natürlich anfälliger-wobei ich jetzt nicht sagen will, daß dieses Fahrzeug kein einziger Kosntruktionsfehler ist.:)
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08.01.2008 17:17 Uhr von AdiSimpson
 
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die ams: würde ich sowieso nie kaufen, da wird kaum neutral geschrieben, hauptsache deutsch die karre !

nein danke
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08.01.2008 17:26 Uhr von LuckyBull
 
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@foximail, du musst genauer lesen, denn dafür gibt es ja die drei Unterteilungen pro Fahrzeugklasse.
So gibt es ja diese drei Kategorien, wie bei den Kompakten auch, die anscheinend in 30.000 km, 50.000 und 90.000 km Fahrleistung in diesem Report unterschieden werden.

Wo nun dein Fiat Barchetta bei welcher Fahrleistung und wie da abgeschnitten hat, kann ich nicht sagen. Da muss man in die neue auto, motor, sport - Zeitschrift reinschauen, wie bei allen anderen genaueren Angaben über die Plätze auch.

Diese Wertung nach Laufleistungen ist, wie in der News auch steht, die hervorstechendste Art und Weise, die bisher noch nie so genau erfolgt ist.
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08.01.2008 21:06 Uhr von sepp-des-tages
 
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Klasse! Nach den vielen negativen News für die deutschen Autobauer wenigstens eine gute Nachricht. Hätte aber nicht gedacht, das Skoda mit dem Oktavia so weit vorne liegt.

**Daumen hoch**
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08.01.2008 21:24 Uhr von datenfehler
 
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WOW! Dann haben viele Pannenstatistiken (vor allem, Statistiken, die ich aus anderen Ländern zu Gesicht bekomme) völlig unrecht!
Meistens sind da Subaru, Nissan, Mitsubishi, Volvo, Ford etc. gut dabei und irgendwann kommen auch ein paar deutsche Modelle (auch ein blindes Huhn... *g*).
Gott sei Dank hat die DEKRA neue Kriterien erfunden, dass die deutschen Fabrikate besser dastehen...

Naja. Vielleicht FÜHLEN sich jetzt ein paar Deutsch-Schrott-Fahrer besser, wenn sie mit ihrer deutschen Wertarbeit (Made in China etc.) in die Werkstatt müssen...
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08.01.2008 22:36 Uhr von Ottokar VI
 
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Wer liegt denn in der Laufleistungsklasse über 600.000 km vorne?
Ich denk mal Mercedes alles was vor 1990 gebaut wurde. Danach kannste knicken.
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09.01.2008 09:09 Uhr von Mehlano
 
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@ sepp-des-tages da kannste mal sehen! ;-)

Auch der Fabia ist nicht zu verachten... fahre seit 4 Monaten selber einen Fabi ...

Die Zeiten, in denen "Skoda" für "billig-tschechisch" stand sind unlängst vorbei... - mein Motto ist mittlerweile -> wer zuviel Geld übrig hat kauft sich einen VW - alle anderen legen sich ´nen Skoda zu und sind genauso begeistert.

\o/
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09.01.2008 10:18 Uhr von Lucky Strike
 
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neuer heißt nicht gleich besser: ich habe nen 15 jahre alten peugeot.
ok er rostet etwas, verliert ein wenig öl und hat ein paar dellen.
aber ansonsten is nix dran obwohl er so alt ist.

im gegensatz zu einigen neuen fahrzeugen von opel, peugeot und co.
da gibt es dann so witzige fehler wie

auto hupt sporadisch selbstständig beim lenken und kann nur abgeschaltet werden, indem man den motor abgestellt

sobald man schneller als 130 fährt geht automatisch der blinker links an

blinken geht nur wenn man bremst.

auch gut ist: wenn man längere strecken über die autobahn fährt lässt sich das xenonlicht nicht einschalten

wenn bei mir das licht nicht geht, hat es meist eine ursache.
scheinwerferlampe kaputt. oh und ich brauch keine herstellerwerkstatt und 300 verschiedene spezialwerkzeuge um überhaupt mal an die autobatterie oder die scheibenwischwasserpumpe zu kommen
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09.01.2008 10:29 Uhr von TryAgain
 
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was nicht getestet wurde und meines erachtens viel wichtiger ist: wie einfach sind die autos zu reparieren?

die deutsche fliessbandarbeit mit chinesischen teilen und der zusammenbau der sich dadurch ergibt, zwingt viele werkstätten dazu das halbe auto zu zerlegen um lämpchen oder verschleissteile zu tauschen..

da sind und bleiben meiner meinung nach die japaner immer noch spitze. fehler treten auf, teile gehen kaputt, egal welche marke, aber ob man dafür jedesmal tief in die tasche greifen muss oder ob die reparatur in kürzester zeit durchgeführt werden kann interessiert mich persönlich jedenfalls mehr als die tatsache dass ich 100.000 km fahren kann bis mich eine rep einige hundert euro mehr kostet weil der fehler zwar einfach, die montage aber umständlich ist.

wenn man 3 teile ausbauen muss um eins zu reparieren ist das auto nicht gut konzipiert, egal wie lange man vorher damit fährt. schnell entwickelt sich das auto dann zu einem kostenloch.

ich hatte einen toyota, und nun leider einen vw... zündspule defekt, beleuchtung streikt, zündschloss mag manchmal nicht.. und das sind noch kleine teile. nie wieder ein deutsches auto, der toyota hatte in 6 jahren nur einen schaden (knapp 190.000), der vw ist keine 2 monate alt.

als ob nur ein einziger autohersteller daran interessiert ist dass die karren lange halten.. je eher die kaputt gehen desto eher kann man ein neues verkaufen.
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09.01.2008 12:30 Uhr von Hydra3003
 
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Das Problem beim Mängelreport ist, daß nur Fehler aufgelistet werden die bei der DEKRA-Untersuchung gefunden wurden. Aber wie oft man bereits zwischendurch in der Werkstatt war ( Betreff Kulanz-Garantie ), geht nicht in die Statistik ein. Bei meinem VW Golf (Bj. 2003) war ich 5mal in der Werkstatt wegen Herstellermängel. Bei der letzten HU bei der DEKRA wurden natürlich keine Mängel gefunden, die wurden schon vorher behoben!
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09.01.2008 12:36 Uhr von ron11
 
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die amerikanischen autos.....bzw. ford kommen nicht so gut weg.....haben wir das nicht gewusst oder geahnt........
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09.01.2008 16:31 Uhr von Lucky Strike
 
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@TryAgain: das ist aber meiner Meinung nach beabsichtigt.
Stell dir mal vor du verkaufst ein Produkt das garantiert Fehler hat und jeder kann es reparieren. Da Autos ja im prinzip alle gleich ist, schützt man dermaßen die Teile mit spezialschrauben und co, dass eine normale freie Werkstatt garnicht das Werkzeug dafür hat und man gezwungen wird in ne Vertragswerkstatt zu gehen.
Die verdienen an ihrer eigenen Blödheit quasi nochmal Geld
Wenn bei mir ne Zündkerze kaputt ist muss ich wenigsten nicht die Reifen, die Achse und die komplette Beifahrerseite abmontieren :)
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09.01.2008 18:16 Uhr von TryAgain
 
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@lucky strike: so ein neues auto kommt mir hoffentlich nie auf den hof. ich hab besseres zu tun als mein geld dafür zu verdienen dass meine karre immer schön teuer repariert werden kann.

mir stinkt schon die servolenkung, esp und all der rotz. wer nicht angemessen fahren kann sollte garnicht fahren, ich fuhr seit jahren ohne all den quark und es ist nichts passiert. alles dinge die meist ausfallen und dann das ganze auto lahmlegen können.

wenn ein auto nicht mit kreuzschlitz und kombizange selbst repariert werden kann will ich es nicht. (ich beziehe mich auf die kleinen reps die man bisher immer selber erledigen konnte). bringe ich es in die werkstatt kostet es mich dann doppelt: die zeit ohne auto und die kosten für die reparatur. lasse ich es nicht reparieren hagelt es bußgelder oder der wert des autos sinkt rapide. wie man es dreht und wendet: moderne produktionsverfahren die den anschaffungswert mindern, erhöhen fast immer die unterhaltskosten.

aber du hast natürlich recht, da steckt sicher ein prinzip dahinter.. aber nicht jedes spezialwerkzeug ist ausschliesslich vertragswerkstätten vorbehalten. wenn ein fehler also besonders oft auftritt wird sich der ein oder andere meister doch überlegen ob sich die investition lohnt.
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09.01.2008 21:42 Uhr von dakotafanningfan
 
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mein 3er golf: hat die 300.000km überschritten und fängt jetzt wieder bei 0 an ^^
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09.01.2008 22:15 Uhr von foxymail
 
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dat schafft man schon: ich bin damas mit meinem 16-jährigen Citroen BX auch ohne Probleme übern Tüv gekommen. die karre hatte 290000 km runter, noch die 1. Kupplung drin, den 2. Bremsscheibensatz. Reparaturen waren nur Verschleißreparaturen und sonst nix.

Richtig wäre noch, wenn die Dekra ermittelt hätte, was an den Fahrzeugen schon alles getauscht/repariert wurde, dann wäre das ne aussagekräftige Statistik.
Zudem kommt das doch noch auf die Eigenarten der jeweiligen Fahrer an, z.b. gibts bei citroen viele, die ihre Karren runterreiten und nur das nötigste machen lassen. Klar werden die öfter auffällig beim Tüv.

BMW/Mercedes-Fahrer pflegen Ihre Fahrzeuge sicherlich mehr, lassen inspektionen durchführen, stehen vielleicht auch so öfter in der werkstatt, wo fehler shcneller auffallen/behoben werden.
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10.01.2008 11:21 Uhr von Lucky Strike
 
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@TryAgain: natürlich haben auch freie Werkstätten ggf solche Werkzeuge, in der Regel aber nicht alle.
Bei meinem alten Peugeot waren z.B. letztes Jahr die Achsböcke (oder Blöcke -> hab vergessen was der ATU gemeint hatte) durchgerostet, dadurch ist die hinterachse ausgeschlagen und die reifenwände haben innen am radkasten geschliffen.

für diese reparatur wurde spezielles werkzeug benötigt, was ich gottseidank über nen bekannten bekommen konnte, welcher nen kollegen hatte, der das werkezeug hatte)
reparatur hat mich dann inkl Teile ca 250€ gekostet in ner offiziellen Peugeotvertragswerkstatt hätte es 600 bis 800€ gekostet und soviel ist mein Auto leider nicht merh wert, selbst wenn ich ein paar Goldbarren reinlege.

P.S. ich habs nicht bei ATU machen lassen, sondern lediglich diagnostizieren, da ich ne hebebühne gebraucht habe. ATU ist ziemlich unkooperativ wenn sie die probleme nicht selbst beheben können (denen hat das werkzeug z.B. gefehlt) denen musste ich die ursache richtig aus der nase leiern.
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12.01.2008 22:40 Uhr von Hier kommt die M...
 
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hmm: "Die kompletten Ergebnisse des DEKRA Mängelreport 2008 sind in einer Sonderausgabe der Zeitschrift auto motor und sport nachzulesen, die ab morgen verkauft wird."

Allerdings haben die einzelnen Hersteller wohl ihre Ergebnisse schon, denn z.B.Peugeot macht mit seinem Sieger in einer der Klassen schon Werbung.
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13.01.2008 00:12 Uhr von Lustikus
 
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@Hier kommt die Maus: natürlich haben sie die schon - weit vor Redaktionsschluß.
Oder denkst du die Hersteller müssen sich erst so eine Zeitschrift kaufen? Nöö...

Die werben ja auch in der Zeitschrift da kann man so einen Service schonmal verlangen!

Und ja nee ist klar... die Firmen mit der meisten Werbung darin schneiden natürlich am schlechtesten ab *hust*
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04.02.2008 01:49 Uhr von EUareU4
 
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The question for all germans I am Pole. Most of Poles think german cars are the best. I was born here and so is the the most common view.So was mein until tthe time I went to the US. There I found japanese cars are really the the best.And so are the american statistics.Don´t you think the german DEKRA does not show the german cars better as they really are to promote their sales?
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04.02.2008 01:49 Uhr von EUareU4
 
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The question for all germans I am Pole. Most of Poles think german cars are the best. I was born here and so is the the most common view.So was mein until tthe time I went to the US. There I found japanese cars are really the the best.And so are the american statistics.Don´t you think the german DEKRA does not show the german cars better as they really are to promote their sales?
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04.02.2008 16:05 Uhr von Lustikus
 
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@EUareU4: Hi!

I don´t think so. There were several years where the japanese cars were much better than the german ones. But the last 2 years the germans become better and better it seems they learned from their faults. So i think the statistic is real.

Best regards!

Lustikus

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