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Studie: Holocaustaufklärung an deutschen Schulen nicht mehr effektiv - "Jude" und "Opfer" beliebte Schimpfwörter

Nach einer noch nicht veröffentlichten Studie der Bayerischen Landeszentrale für politische Bildungsarbeit macht der Unterricht über die deutsche NS-Zeit die Schüler nicht mehr betroffen. Ihr Wissen über das Dritte Reich und seine Verbrechen sei unzureichend.

Nach Auszügen der Studie, die dem Magazin "Focus-Schule" vorliegt, werde die Vermittlung der NS-Zeit durch die Tatsache erschwert, dass mittlerweile jeder dritte bis fünfte Schüler ausländische Wurzeln habe, und somit auch oft verschiedenste Geschichtsbilder in einer Klasse aufeinandertreffen.

Gottfried Kößler vom deutschen Zentrum für Holocaust-Forschung am Frankfurter Fritz-Bauer-Institut sagt, die Begriffe "Jude" oder "Opfer" seien beliebte Beleidigungen an deutschen Schulen. Dieser Befund deutet auf eine missglückte Aufklärung hin.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutsch, Studie, Opfer, Schule, Jude, Holocaust
Quelle: www.welt.de

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137 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.01.2008 15:39 Uhr von Ru5hh0ur
 
+82 | -7
 
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HAHAHA: der begriff "opfer" kommt aber eher aus der "computerspiel-szene" und er wird meistens von unseren türkischen mitbewohnern verwendet!

nicht jeder doppeldeutige begriff hat einen nationalsozialistischen hintergrund!
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08.01.2008 15:42 Uhr von DJ_Gomez
 
+70 | -5
 
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Jap: Da muß ich Herrn Rushhour recht geben, das hat absolut nichts mit Nationalsozialismus zu tun!

Als wenn nur Juden damals Opfer gewesen wären, das Mädchen was an der Strassenecke vergewaltigt wird ist auch ein Opfer!

Und jemand der bei CS nur verliert ist eben auch eins...
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08.01.2008 15:42 Uhr von KingChimera
 
+58 | -6
 
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Was zum Geier hat "Opfer": mit dem Holocaust zu tun?
Gabs das Wort davor noch nicht, oder warum wird das jetzt irgendwie zwangsmäßig mit dem dritten Reich in Verbindung gebracht?

Wenn ich zu jemandem sage "Du bist ein Opfer" hat das doch nichts mit der NS-Zeit zu tun. Naja, irgendwie muss man es ja immer wieder schaffen die Schuld ins Gedächtnis zu rufen.
Demnächst wird noch das Wort "Klopapier" indiziert, weil es eine Verbindung zum dritten Reich gibt. Schließlich haben die sich ihre Ärsche garantiert nicht mit Palmwedeln abgeputzt.

Servus, greetz KingChimera
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08.01.2008 16:02 Uhr von STARDUST_II
 
+12 | -11
 
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Studie: besagen gar nichts, gut das wir drüber geschrieben haben.
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08.01.2008 16:04 Uhr von Carry-
 
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ach nee: wir haben damals 3 jahre hintereinander das 3. reich in geschichte behandelt. dass man da beim 2. oder spätestens beim 3. mal abschaltet ist doch klar.
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08.01.2008 16:12 Uhr von outis
 
+8 | -2
 
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Ich weiß ja auch nicht Aus meinem Umfeld kenne ich nur das mit "Opfer", was wohl aber durch irgendein Popscheißdreck propagiert wurde; mir persoenlich ist jedenfalls kein Computerspiel bekannt, das darauf abzielt, irgendwas besonderes mit "Opfern" (= Gegnern) zu machen. Jedenfalls waere mir neu, dass das Wort "Jude" nun zum Standardbeleidigungsrepertoire von stereotypischen Jugendlichen gehoert.

Ueberhaupt: Es geht nichts ueber die Beleidigung "Kommunistennazi!" - im Zweifelsfall muss man aber vom nationalsozialistischen Kommunismus auf einen Vorgonen ausweichen.
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08.01.2008 16:16 Uhr von SilkTouch
 
+5 | -10
 
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aua: Dazu kann ich nur sagen, grauenvoll!
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08.01.2008 16:17 Uhr von Sven_
 
+19 | -21
 
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@Carry-: eben, irgendwann hängt es einem zum Hals raus, man hat ja kapiert wie beschissen es ist und das Nazis nicht die hellsten sind weis auch jeder.

Und das "Jude" als Schimpfwort irgendwas mit dem Holocaust zutun hat bezweifle ich auch. Es ist wie "Idiot" oder "Arschloch", eine Ansammlung von Buchstaben die eine Abwertung ausdrücken. Ich denke viele sehen hinter dieser Beschimpfung auch nicht die Abwertung von Juden o.ä., es ist nunmal Fakt, dass die Juden ständig herhalten mussten für alles schlechte in der Welt (so wie heute Muslime) und sich so "Jude" als Schimpfwort eingebürgert hat, was inzwischen aber nichts mehr mit den "richtigen" Juden zutun hat.
(Inzwischen sind die Juden ja auch keine Opfer mehr und lassen ihre schlechte Laune an den Palestinensern raus)

Das ist ähnlich wie "Spasst", es hat sich eingebürgert als Schimpfwort, hat aber nichts damit zutun, dass man geistig behinderte Menschen nicht mag oder ähnliches.

Ich will das nicht gutheißen, aber es ist nunmal so.
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08.01.2008 16:19 Uhr von Lucky Strike
 
+30 | -12
 
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oh mein gott diese Drecksazteken: die haben an ihren an ihren Tempeln, Menschen "gejudet".
ähm geopfert.

Hmm untersuchen wir mal möglichen Gründe:

1. vielleicht hat man dermaßen mit der Schuldzuweisung ach sorry ich meinte natürlich mit dem Unterricht übertrieben. Mir persönlich hängt das ganze geschwafel zum hals raus. Als deutscher darf man noch net mal mehr furzen ohne dass einem gleich ein nationalsozialistischer hintergedanke unterstellt wird.

2. vielleicht liegt es daran, dass sich die meisten Schüler nicht mehr betroffen fühlen, weil die meisten Schüler garkeine deutschen sind? Ist doch klar das sich Immigrantenklassen ohne ein einziges deutsches Kind von der deutschen Vergangenheit nicht identifizieren
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08.01.2008 16:20 Uhr von LoneZealot
 
+14 | -5
 
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Aufwand: Aufklärung bringt fast garnichts und ist den Aufwand nicht wert.

Nahezu jeder schüler denkt man würde ihr oder die Deutschen der heutigen Generation allgemein angreifen.

Merkt man ja auch bei diversen Leuten bei SN, fühlen sich angegriffen und meinen man würde IHNEN persönlich die schuld an Verbrechen der Nazizeit geben.

Das einzige was etwas bringen könnte, wäre der persönliche Kontakt.
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08.01.2008 16:31 Uhr von DerMaus
 
+6 | -5
 
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Vorrübergehend: Also ich glaub das ist, wie bei vielen Schimpfwörtern eher ein vorrübergehender Zustand, so werden Worte als Schimpfworte missbraucht, die eigentlich keine sind, Beispiel: "Du Kopf!"

Ach den nationalistischen Hintergrund möchte ich zumindest teils abstreiten, da diese Begriffe sicherlich auch stark durch muslimische Jugendliche geprägt sind, die in einer art Fehde mit anhängern des jüdischen Glaubens liegen.

btw: ich bin nicht rechs, sonder habe sogar einige gute, jüdische Freunde!
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08.01.2008 16:34 Uhr von fiver0904
 
+2 | -2
 
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Solange ich mich in meiner Schullaufbahn, von Realschule bis Fachabi, erinnern kann, waren G/GK-Themen immer nur der "Böse Deutsche", na gut - okay, von DDR-Zeiten und dem bösen Honni war auch mal was dabei... :)
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08.01.2008 16:38 Uhr von LoneZealot
 
+13 | -14
 
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@ DerMaus: "Ach den nationalistischen Hintergrund möchte ich zumindest teils abstreiten, da diese Begriffe sicherlich auch stark durch muslimische Jugendliche geprägt sind, die in einer art Fehde mit "" liegen."

Komisch, als Jude habe ich nie Moslems beschimpft oder sonst wie anders behandelt als deutsche Freunde und Schulkollegen.

Interssant ist bei dir die Hemmung das Wort Jude zu benutzen, statt dessen benutzt die umständliche Redewenfdung "Ach den nationalistischen Hintergrund möchte ich zumindest teils abstreiten, da diese Begriffe sicherlich auch stark durch muslimische Jugendliche geprägt sind, die in einer art Fehde mit anhängern des jüdischen Glaubens liegen."

Noch lustiger finde ich die Bezeichnung "jüdische Menschen" statt einfach Jude zu sagen. Es ist so das in Deutschland selbst in oberen politischen Kreisen und in den Medien das Wort Jude vermieden wird.
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08.01.2008 16:47 Uhr von lie
 
+11 | -8
 
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Jude als Schimpfwort? In meinem Umfeld wird man höchstens mal als geiziger Jude bezichtigt, aber da hinter verbirgt keinesfalls Antisemitismus, sondern eher der lockere und witzig gemeinte Umgang mit dem alten Vorurteil und nicht im geringsten der Versuch, durch die Religionszugehörigkeit zu beleidigen. O_o
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08.01.2008 17:08 Uhr von LoneZealot
 
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08.01.2008 17:10 Uhr von LoneZealot
 
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@ lie: " In meinem Umfeld wird man höchstens mal als geiziger Jude bezichtigt, aber da hinter verbirgt keinesfalls Antisemitismus, sondern eher der lockere und witzig gemeinte Umgang mit dem alten Vorurteil und nicht im geringsten der Versuch, durch die Religionszugehörigkeit zu beleidigen. O_o"

Seltsamer Umgang. Also wird reflexartig Geiz mit Juden in Verbindung gebracht. So werden Vorurteile über Generationen weitergegeben.

Dabei ist es nichtmal wichtig das man selbst einen Juden kennt, es wird einfach dahergesagt und alle lachen.

So pflanzen sich Vorurteile fort.
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08.01.2008 17:12 Uhr von Alfadhir
 
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ja aber immernoch besser: als jedes andere thema.....
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08.01.2008 17:26 Uhr von LoneZealot
 
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@ shinzon2: "Klar wird in Amerika das Thema Indianer durchgenommen. Aber denen werden ihre Taten nicht alle paar Minuten von der ganzen Welt unter die Nase gerieben."

Wer reibt dir das unter die Nase? Beschimpfen sich in den USA Leute als Indianer? Nein.

"Es reicht einfach langsam!!!"

Mit drei Ausrufezeichen.

Deine Reaktion bestätigt nur diese Studie.

Ich bleibe bei meiner Meinung, Aufklärung bringt (fast) garnichts. Statt dessen führt es nur zu Missverständnissen.

Man sollte in der schule die Nazizeit komplett aussparen oder zumindest den Holocaust nicht erwähnen. Vielleicht fühlen sich dann bestimmte Leute nicht mehr angegriffen oder animiert andere als Juden zu beschimpfen.
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08.01.2008 17:45 Uhr von lie
 
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darfst die Ernsthaftigkeit der Aussage "Du bist ein geiziger Jude" bezweifeln - das ist immer als Witz gemeint, wenn der Angesprochene zum Beispiel kein Geld zum Verleih hat, oder so. Natürlich sehen wir es ohne Ausnahme alle als Schwachsinn, das explizit Juden geizig sein sollen.
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08.01.2008 17:47 Uhr von Schramml
 
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Man sollte eher fragen: welche Personengruppen das Wort "Jude" als Schimpfwort wieder eingeführt haben. Die deutschen Schüler ? Glaube ich eher nicht.
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08.01.2008 17:48 Uhr von Nehalem
 
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Was ne Studie: Bin jetzt in der elften Klasse eines Gymnasiums und kann die Studie zum Teil bestätigen. In unserer Stufe wurde "Jude" auch des öfteren als Schimpfwort benutzt. Aber das kam eher durch Borat :D Ich glaub niemand wollte Juden wirklich damit beleidigen...

Aber nochmehr Unterricht über das dritte Reich... NEIN DANKE!!! Ein Jahr durchgenommen, war wirklich toll. Die ersten 3 Monate, dannach hat mein einfach abgeschalten. Mehr Filme würden helfen. Durch Bilder wird eben viel besser Leid vermittelt.
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08.01.2008 17:56 Uhr von Schwertträger
 
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@shinzon: Aber wenn Du eine Facharbeit darüber geschrieben hast, dann weisst Du doch sehr gut, dass nur stete Wiederholung vor Vergessen schützt.
Und erst Vergessen macht es möglich, dass eben - wie weiter oben beschrieben - nur so zum Spaß vorurteilshaft Jude mit geizig gleichgesetzt wird, oder im Volksmund für "ewig lange" immer noch gedakenlos "bis zur Vergasung" benutzt wird.

Solange solche Gedankenlosigkeiten möglich sind, scheint es noch nicht so weit her zu sein mit der Überfütterung mit dem Thema. Denn sie zeigen, dass sich nicht genügend Gedanken gemacht wurden.

Ich habe über das Thema auch referiert, ebenso wie über das Thema 2. Weltkrieg und ich käme nicht auf die Idee "irgendwann reicht es" zu schreiben, weil ich auf Grund meiner Beschäftigung mit dem Thema eben weiss, dass es niemals reicht, weil der Wunsch nach Vergessen viel zu stark ist.


Ein Beispiel:
Kurz nach dem Krieg gab´s vom Normalbürger massiv Ärger, wenn einer rechtsradikale Parolen vom Stapel gelassen hat, weil die Leute davon die Nase gestrichen voll hatten. Heutzutage ist das Ganze so sehr in Vergessenheit geraten, dass der Normalbürger nicht mehr reagiert bzw. sich mehr Gedanken über siene Unversehrtheit macht, bevor er etwas gegen rechte Parolen von sich gebende Leute unternimmt.

Je mehr man das thema also ruhen lässt, desto mehr Raum gibt man den kleinen alltäglichen Radikalismen, die sich einschleichen.
Ein Schuldbewusstsein kann durchaus etwas Positives sien, dass sollte man bei der Angelegenheit im Hinterkopf behalten.
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08.01.2008 17:57 Uhr von Don Killuminati
 
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aaaalso: opfer ist einfach ein vom hip hop geprägter begriff, den man im moment statt loser sagt, bald gibts irgendwas anderes
und jude hab ich noch nie gehört, dass das einer als beleidigung benutzt, ausser vielleicht cartman bei south park
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08.01.2008 18:01 Uhr von thejack86
 
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bullshitstudie müsste im titel stehen, @Schramml: es ist nicht die "Aufklärung" übern Holocaust ... sondern die allgemeine Bildung bzw wohl eher die Verdummung der Jungend!

@Schramml

warum sollte das kein (Neo-)Nazikind gewessen sein? macht das es besser??? Die Herkunft vom Judenhass ist doch eh 2008 Jahre alt (wo die Juden jesus gekreuzigt haben!) ... also hat auch wiederum nix mit NS-Zeit zu tun ... die war anfür sich doch nur schon eher da ...

und wo wir gerade dabei sind ... wer lieferte den alles waffen in Arabische länder die Israel nicht gut gestimmt sind ?? ... sind das dann auch (neo-)Nazis???

also man kann mit dem NS-kram echt einiges uns in die schuhe schieben ... aber welche Generation haben wir... *peinlich!!*
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08.01.2008 18:08 Uhr von zenluftikus
 
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@therion: **und noch weiter**

5 Jahre Schreibverbot auf SN für jeden der so einen Müll absondert wie du.

Davon ab: Das Wort "Opfer" hat mit Nazis soviel zu tun wie das Wort "Brot". Als Schmipfwort wurde dieses Wort vor allem im Bereich des Rap-genres verwendet.
"Jude" als Schimpfwort? Habe ich erhlich gesagt nur aus Richtung von Leuten gehört, die dem islamischen Kulturkreis stammen. Selten von Deutschen.
Und einer normalen Nutzung des Wortes ist ja durchaus erlaubt, also warum sollte man es nicht verwenden.

Hier musste halt wieder jemand dringend aufzeigen dass die Deutschen wieder Nazis werden. Und das auch noch indem Worte als Nazijargon verkauftn werden, die nichts damit zu tun haben.

Zu meiner Schulzeit gab es übrigens in Geschichte in der 11. Klasse eine heftige Diskussion mit dem Rektor und den Lehrern. Und zwar als nach der 8., 9. und 10. Klasse auch in Geschichte Leistung in der 11. Klasse das Thema Nationalsozialismus durchgenommen werden sollte. Wir Schüler haben uns dann durchgesetzt und wir haben uns dann mit anderen Themen beschäftigt. Ich denke man sollte es auch nicht übertreiben...

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