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Lotto: 2007 setzten die Bundesbürger 7,46 Milliarden Euro bei Lotto/Toto ein

Die deutschen Lottogesellschaften verbuchten im vergangenen Jahr eine Einnahme von 7,46 Milliarden Euro. Das waren im Durchschnitt pro Einwohner 90,50 Euro.

Allerdings waren es zwei Prozent weniger als im Jahr 2006, da beliefen sich die Einsätze bei Lotto/Toto noch auf 7,61 Milliarden Euro.

Friedhelm Repnik, der Chef der Lottogesellschaft von Baden-Württemberg, begründet die rückläufigen Zahlen mit der Erhöhung der Mehrwertsteuer und, dass Energie und Nahrungsmittel teurer geworden sind.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Euro, Lotto, 7, Milliarde
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2008 13:30 Uhr von PercyFlage
 
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Komisch Ich dachte eigentlich das die Einnahmen der Lottogesellschaft durch die zwei Rekord-jackpotts gegen ende des Jahres kräftig steigen würden..
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07.01.2008 14:03 Uhr von Mazzi
 
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aha: und rausbekommen haben sie en paar millionen.

den rest stecket sich der staat und die gesellschaft in den allerwertesten.
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07.01.2008 14:14 Uhr von Jimyp
 
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@Mazzi: Das stimmt nicht. Es gibt genug gemeinnützige Einrichtungen, die von den Lotto-Einnahmen unterstützt werden!
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07.01.2008 14:46 Uhr von Mazzi
 
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und welche der einrichtungen hat en paar millionen oder ne milliarde davon abbekommen die auch wirklich was nutzen?

die paar euro sind im vergleich zu den einnahmen ein witz
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07.01.2008 14:54 Uhr von Jimyp
 
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@Mazzi: Es ist genug und es hilft den Einrichtungen, z.B. der Sportförderung. Und letztendlich wird das Geld ja freiwillig ausgegeben. Niemand wird zum Lottospielen gezwungen!
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07.01.2008 17:37 Uhr von marshaus
 
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glaube: das laeuft wie hier ab.......man kann antraege stellen.....wie z.b. erhaltung von geschuetzten gebaeuden usw. um gelder zu bekommen die helfen sie zu erhalten....ebenso geht vieles in die erhaltung der kultur und wie hier nun auch fuer die olympischen spiele
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07.01.2008 19:53 Uhr von algates
 
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Selbst Schuld ist der, der Lotto spielt. Wieso sollte man ein Spiel spielen, bei dem die Verlustwahrscheinlichkeit bei etwa 98% liegt??? Das ist eigentlich Wucher und dann beschwert sich der Staat, wenn ein privater Anbieter auf den Markt drängen möchte und Wetten abschließen will...

Naja... ihre 50 % schieben sie sich erstmal in den Arsch, damit sie satt werden und dann gibt´s auch noch ein paar Zerquetschte, die übrig bleiben für Sportförderung und derart unnütze Sachen.
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08.01.2008 13:10 Uhr von vst
 
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da reden die jungs und mädls wieder: wie die jungfrau vom kinder kriegen und der ochs vom bergsteigen.

50% der einnahmen werden als gewinne wieder ausgeschüttet.
23% muss der staat für sportförderung oder kultur ausgeben.
7,5% bekommen die kiosk- oder ladenbesitzer bei denen gespielt werden kann.

16,7 % gehen als steuer an die bundesländer.
und nicht ganz 3 % gehen als verwaltungskosten an die länder und die lottogesellschaften.

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