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Australien: Golfbälle aus dem Magen eines Pythons werden versteigert

SN berichtete bereits vor ein paar Tagen über einen Teppichpython, der in Australien lebt und vier Golfbälle verspeist hatte. Ein Tierarzt führte danach eine Operation durch und holte die Golfbälle aus dem Magen der Schlange heraus und rettete dem Tier so vermutlich das Leben.

Der Tierarzt, der an der Wildschutzstation "Currumbin" tätig ist, hat jetzt angekündigt, dass die Golfbälle versteigert werden sollen. Neben den Bällen gibt es noch zwei Röntgenbilder dazu, die die Schlange mit und ohne Golfbälle zeigen.

Das Anfangsgebot steht bei 200 australischen Dollar (ca. 120 Euro). Der Betrag, der durch die Auktion zustande kommt, soll für die Wildschutzstation eingesetzt werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Australien, Versteigerung, Magen
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2008 15:44 Uhr von happycarry2
 
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Tz, Tz, Tz, die kommen auf Gedanken. Bestimmt wird bald bei Ebay die verschluckte Gummi-ente zu Kohle gemacht die der Familienhund versehentlich gefressen hat *g
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07.01.2008 15:46 Uhr von happycarry2
 
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Nachtrag: das der erlöste Betrag der Wildschutzstation zu gute kommt find ich natürlich klasse.
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07.01.2008 21:08 Uhr von jsbach
 
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Da kann ich als: Bayer nur sagen: Dös passt scho.
Das Geld für den WWF oder eine andere Station, sinnvoller
und passend.
Naja, was wurde nicht schon alles versteigert an nutzlosen
Dingen...
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07.01.2008 21:28 Uhr von BenPoetschke
 
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Hat DER Python ´nen Golfer: gefressen welcher Bälle in der Tasche hatte?
Oder dachte DER Python, die Golfbälle seien Vogeleier?

Gehen solche Schlangen nicht eigentlich nur lebende Beute an wegen dem Geruch und der Wärmeausstrahlung?
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07.01.2008 23:16 Uhr von danisahne
 
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jep: ja, genau, die schlange dachte, es seien vogeleier.
ein paar hatte die golfbälle als motivation zu ihrer eierlegfaulen henne in den stall gelegt. allerdings holte sich die schlange die eier, äh die golfbälle...
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08.01.2008 11:43 Uhr von Excali
 
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Tierquälerei: Würgeschlangen und gerade so eine Pyton verschlingen so ziemlich alles was in ihrem ausgeharkten Kiefer passt.

Also auch kleine Vögel und Säugetiere mit Knochen !

Alles verdauliche wird durch Margensäfte zersetzt und der Rest (z.b. Knochen) wird wieder ausgespuck ! Warum also die arme Schlange operieren ??? Die hätte die Golfbälle früher oder später von allein ausgespuck.

Für mich hatte der Arzt überhaupt keine Ahnung von dem was der da tat, auch wenn er wohl aus mitfühlenden Motiven gehandelt hat so war es doch Tierquälerei ... und damit wird auch noch Asche gemacht...

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