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FDP-Chef Westerwelle: Hat der Aufschwung die Mitte vergessen?

FDP-Vorsitzender Guido Westerwelle kritisierte auf dem traditionellen Dreikönigstreffen seiner Partei, dass der derzeitige Aufschwung bei der "vergessenen Mitte" nicht ankomme. Demnach haben im vergangenen Jahr nach Einschätzung des Vorsitzenden insbesondere Familien spürbare Einkommensverluste hinnehmen müssen.

Westerwelle forderte: "Leistung muss sich lohnen. Und derjenige, der arbeitet, muss auch mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet". Auch mit den getroffenen Regelungen zum Mindestlohn, der Gesundheitspolitik sowie der hohen Abgabenlast zeigte sich der Parteivorsitzende nicht einverstanden.

Zur aktuellen Debatte um das Jugendstrafrecht kritisierte die Nummer Eins der FDP ein "Vollzugsdefizit". Ausreichende gesetzlichen Möglichkeiten würden nicht schnell genug ausgeschöpft.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, FDP, Guido Westerwelle, Aufschwung
Quelle: www.bild.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.01.2008 09:39 Uhr von Kingbee
 
+4 | -20
 
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07.01.2008 10:55 Uhr von alterm.ann
 
+8 | -2
 
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ich habe: die rede zum gößten teil verfogt und siehe da - jede menge sprechblasen, reichlich populismus - aber keine lösungen. nur losungen. noch nicht mal lösungsvorschläge.
aber was will man von einer partei mit grad mal ca.60.000 mitgliedern, die nur ihre eigenen pfründe gesichert sehen wollen, auch erwarten..

gruß
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07.01.2008 11:29 Uhr von grandmasterchef
 
+4 | -1
 
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Nunja: Westerwelle forderte: "Leistung muss sich lohnen. Und derjenige, der arbeitet, muss auch mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet".

^--jaja stattdessen, wird bei den Nichtarbeitern gekürzt, als dass Arbeiter mehr verdienen. :O
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07.01.2008 13:32 Uhr von Kandis2
 
+5 | -5
 
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Es wird Zeit: dass Guido endlich mal die Regierungsmacht bekommt, damit er mal zeigen kann, wo es lang geht. Die beiden anderen großen haben es ja nicht hinbekommen, soll Guido doch mal eine Chance bekommen ... noch Schlimmer geht es doch bald nicht mehr ...
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07.01.2008 14:39 Uhr von vst
 
+4 | -7
 
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schwesterwelle ist doof: und das ist auch gut so.
hoffentlich hat dieser ahnungslose nie etwas zu melden.
der junge lügt ja noch schlechter als unser ferkel.

grandmasterchief
>Westerwelle forderte: "Leistung muss sich lohnen. Und derjenige, der arbeitet, muss auch mehr haben als derjenige, der nicht arbeitet".<

westerwelle hat sich offen und ohne abstriche auf die seite derjenigen geschlagen die dafür sorgen, dass die arbeitnehmer immer weniger verdienen.
die heuschrecken und globalisierer, die pins dieser welt.

allsehendes auge
wenn dieser schleimer immer linker wird, wieso ist er dann nicht glücklich und freut sich. stattdessen kritisiert er die regierung für ihren linksruck.
das passt aber nicht ganz zusammen.
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07.01.2008 14:54 Uhr von Nasa01
 
+2 | -1
 
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Westerwelle: hat an allem und jedem etwas auszusetzen.
Konstruktive Lösungsvorschläge wie man etwas besser machen kann, bzw wo die finanziellen Mittel hergenommen werden sollen um es dann besser zu machen, solche Antworten blieb er immer wieder schuldig.
Schaumschläger haben wir in der Politik mehr als genug.
Nein nein. Es ist schon in Ordnung, dass er da ist, wo er ist.
Und da soll er bitte auch bleiben.
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07.01.2008 14:59 Uhr von [email protected]
 
+2 | -2
 
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ich: kann dem herrn westerwelle nur zustimmen aber ich fürchte selbst wenn die fdp an die macht käme...es wären nur leere versprechen, denn sowas umzusetzen ist sehr viel schwerer als zu kritisieren wie es ist
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07.01.2008 17:27 Uhr von butcha1337
 
+2 | -2
 
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Wahnsinn da sieht man mal wieder wie wenig Ahnung viele Leute haben...mit der FDP in der Regierung würde es uns deutlich besser gehen: denn der Mittelstand würde endlich wieder entlastet werden und der Standort Deutschland wäre wieder viel attraktiver für Unternehmen... was das bedeutet is wohl klar oder? reichlich Arbeitsplätze...boomende Wirtschaft

...naja solang es aber diese Leute gibt, die Parteien wählen wie die Linke oder NPD mit ihren leeren Versprechungen...tja dann wird Deutschland weiterhin so dahin dümpeln...
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07.01.2008 18:59 Uhr von schattenlos
 
+1 | -1
 
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Nun auch die FDP? Langsam wird´s wirklich eng in der Mitte der Gesellschaft? Wenn aber nun alle - von den Blackies bis zu den Gelben - nun in der Mitte stehen, wer vertritt dann die Oberen Zehntausend? Da müssen die sich doch hoffentlich keine Sorgen machen, dass nun ihre Gesetze nicht mehr umgesetzt werden? Ich hoffe die Erbschaftssteuer wird wenigstens noch abgeschafft ... ist den armen Millionären ja nicht zuzumuten und hat schon tausende von denen unter die Brücken gebracht.

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