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Pakistan: Präsident Musharraf gibt Bhutto selbst die Schuld an ihrem Tod

Laut dem pakistanischen Präsidenten, Pervez Musharraf, ist die am 27. Dezember 2007 getötete Bhutto zum größten Teil selbst an ihrem Tod schuld. Durch ihr leichtsinniges Verhalten habe sie sich selbst in Gefahr begeben.

Die Regierung um Musharraf habe immer versucht, Bhutto bestmöglichen Schutz zu geben. Der Präsident hat außerdem zum ersten Mal nicht ausgeschlossen, dass Bhuttos Tod durch eine Schussverletzung verursacht worden sein könnte.

Nach dem Attentat gibt es einige Verschwörungstheorien. Viele pakistanische Bürger halten politische Feinde oder gar den Geheimdienst für mitverantwortlich. Die Islamisten-Organisation Al-Kaida dementiert eine Beteiligung an der Tat.


WebReporter: bounc3
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Tod, Präsident, Pakistan, Schuld
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.01.2008 16:28 Uhr von bounc3
 
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Gibt ja bei fast allem Verschwörungstheorien ... mal schaun, was hierbei noch rauskommt. Wobei der Präsident mit dem leichtsinnigen Handeln Bhuttos meiner Meinung nach Recht hat.
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07.01.2008 09:00 Uhr von Knötterkopp
 
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Putin: löst soetwas eleganter..
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09.01.2008 10:46 Uhr von HateDept
 
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es geht doch dabei gar nicht um Musharraf: und darum, dass Sie seine politische Gegnerin war sondern um das Attentat aufs WTC!

Musharraf bezieht sich hierbei auf ein Interview mit Buttho auf Al Jazeera, in dem Buttho verschiedene "gefährliche" Fakten offenbarte - u.a., dass Bin Laden längst tot sei - ermordet von Ahmed Omar Saeed Sheikh (der hatte u.a. Mohammed Atta nach dem 11.9. 100 000 Dollar überwiesen).

Sie wurde getötet, bevor Sie ein Dossier an eine amerikanische Parlamentarierin übergeben konnte, dass dies belegt - ebenso wie Verstrickungen bis ins Pentagon und ins US-Aussenministerium.

Diese Infos stammen aus Berichten in der "Times".

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