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USA: Katholischer Bischof bittet Indianerstamm um Verzeihung

Der pensionierte 86-jährige Bischof von Sacramento, Francis A. Quinn, hat die Miwok-Indianer während einer Messe im US-Bundesstaat Kalifornien gebeten, die begangenen Gräueltaten zu vergeben.

Vor rund 200 Jahren haben damals katholische Missionare diesem Stamm die Grausamkeiten zugefügt. Die Indianer mussten die Torturen der spanischen Missionare hinnehmen und ihre eigene religiöse Tradition dafür aufgeben.

Das Oberhaupt der verfolgten Miwok-Indianer nahm die Entschuldigung an und sprach von einem historischen Augenblick. Bisher habe sich in der Geschichte des Landes derartiges noch nie ereignet.


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: USA, Bischof, Katholisch, Indianer
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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47 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2008 19:46 Uhr von jsbach
 
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Eine schon lange erwartete Geste der Versöhnung. Manchmal frage ich mich, dass erst einige Jahrhunderte vergehen müssen, bevor sich die Kirche für so manche begangenen Untaten zumindest entschuldigt.
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05.01.2008 20:17 Uhr von Xajorkith
 
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Es ist an der Zeit: Es ist an der Zeit, dass sich die USA mit ihrer Vergangenheit beschäftigt und Greultaten an Indianern aufarbeitet.

Ich finde es gut, dass ein Bischof den Anfang gemacht hat.
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05.01.2008 23:40 Uhr von ferry73
 
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amerikaner/europäer--ausländerkriminalität: was sind denn amerikaner, das sind alles ausgewanderte europäer, einige scheinen das nicht zu wissen, das herr koch nenne ich mal ausländerkriminalität.
wenn da mal keine klage auf die kirche zukommt.......natürlich sollten diese auch für greueltaten finanziell belangt werden, massenmord sollte nicht verjähren.

siehe deutsche geschichte, wenn diese grosse einmalzahlung nicht erfolgt wäre hätten die kindeskinder der betroffenen deutschland in grund und boden geklagt.
die paffen drüben sollen bezahlen, ihre ganzen goldenen kronleuchter sollten gepfändet werden .
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05.01.2008 23:58 Uhr von PercyFlage
 
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Es wird Zeit, dass die Kirche sich mal einige Fehler aus der Geschichte eingesteht. Die Entschuldigung eines einzeln ist zwar noch keine Maßnahme aber ein erster Schritt.
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06.01.2008 00:09 Uhr von ter
 
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Ein Bischof: macht noch keine Nation. Möge es mehr so mutige Menschen geben.
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06.01.2008 01:11 Uhr von Borgir
 
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die kirche: hat sich schon oft für jahre der vergewaltigung, des mordens, des schindens entschuldigt...so nach dem motto "kann doch jedem mal passieren".....
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06.01.2008 01:24 Uhr von Gunny007
 
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es ist: nur die entschuldigung von einem einzellnen menschen. die kirche hat sich bisher noch nie für irgendwas entschuldigt. siehe präserverbot trotz aids.
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06.01.2008 01:37 Uhr von auf-Epo
 
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der erste Schritt: Hoffentlich folgen dieser Geste weitere (vll sogar eine ganz offizielle)
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06.01.2008 01:46 Uhr von cheetah181
 
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@Waldegg: Ich bin jetzt nicht genau sicher, was du mit "stolze Moslems" meinst, aber es wird ja oft vorgeworfen, dass sich keine "friedlichen Muslime" über Terroristen oder Ähnliches beschweren. Das Gegenteil ist der Fall, nur: Lautstark gehört wird man nur, wenn die Medien Interesse daran haben.

@Thema: Der Typ ist 86, kam ihm die Erkenntnis erst im Ruhestand oder hat er vorher Repressalien befürchtet? Sammelt er jetzt Punkte fürs Jenseits? Es war natürlich gut, was er gesagt hat, damit mal darüber gesprochen wird, aber ich vermute, dass er damit gewartet hat, bis ihm kein Schaden mehr daraus entstehen kann...
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06.01.2008 02:09 Uhr von cheetah181
 
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@Waldegg: Habe ganz übersehen, dass es dir um Deutschland speziell geht, ich hatte hier nämlich mal einen Beitrag mit 10 Links oder so gesehen, in dem einige Stimmen muslimischer Organisationen rund um die Welt gegen Terrorismus und Gewalt im Namen des Islam gesammelt waren.

Trotzdem habe ich einige Links googlen können, die dem was du suchst wohl am nächsten kommen:

http://www.tagesschau.de/... (Gejammer wegen Karikaturen...aber ohne Gewalt - erinnert mich an die Jesus-Statuen-News ;-) )
http://www.islam.de/... (2 Demos gegen Gewalt)
http://www.islam.de/... (Mahnwache und Gedenken der Terroropfer)

Es gibt sicher noch mehr, das war jetzt Sucharbeit von 5 min. Warum sollten sie sich auch nicht beschweren? Den meisten geht es in Deutschland ja recht gut und sie haben keine Lust zuzusehen, dass irgendwelche gewalttätigen Idioten ihr Image zerstören. Gibt ja auch Christen, die was gegen Bush und den Papst haben.
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06.01.2008 02:12 Uhr von cheetah181
 
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@HDG: Klar hat man von einer Entschuldigung heute nicht wirklich was.
Aber man sollte z.B. im Gedächtnis behalten, dass die Kirche heute noch von den angehäuften Reichtümern ihrer Opfer lebt und dass sich einige Denkstrukturen seit damals absolut nicht geändert haben...Keine Entschuldigung oder nichtmal die Anerkennung eines Fehlers kann nur bedeuten, dass einige heute genauso verfahren würden, wenn wir keine Sekularisierung hätten.
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06.01.2008 02:49 Uhr von cheetah181
 
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@Waldegg: Direkte Gewalt auf der Straße: Nein dazu hab´ ich nichts. Dass es dazu eventuell nichts gibt kann auch stimmen. Ich denke nämlich, dass gewalttätigen Jugendlichen aus islamischer Familie in erster Linie egal ist, ob ihre Opfer Christen bzw. Nicht-Muslime sind. Bei denen ist oft einfach was bei der Integration und/oder Erziehung schiefgelaufen und ihre Einstellung lässt sich eher mit Fremdenhass erklären, als mit irgendeiner religiösen Einstellung. (so sehe ich es)
Ich hab aber schon mehrfach gelesen, dass auch Muslime verstärkte Deutschkurse und ähnliche Integrationsmaßnahmen gefordert haben, ich denke dass kommt der Sache am nächsten. (leider kein Link, sorry)

"Islam heißt (nicht) Frieden": Guter Punkt, das war mir nicht bekannt. Da hast du praktisch die leere Worthülse entlarvt! Aber das muss ja nicht bedeuten, dass die Absichten der Leute falsch sind.

"Anerkennung der Schuld der Kirche": Dein Vergleich stimmt wohl, auch wenn ich wohl nicht die Nazis benutzt hätte...

Ich melde mich auch mal ab, bis morgen! ;-)
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06.01.2008 03:42 Uhr von honoriscausa
 
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Wenn ich mich recht erinnere haben wir Deutschen auch schon mehrmals Gesten der Entschuldigung (ja mehr als das) gegenüber den verfolgten Juden geleistet.

Aber diese erkennen den Wunsch nach Vergebung (so nenne ich es jetzt einmal) einfach nicht an!
"Kein Vergeben - kein Vergessen! Kein Frieden mit Deutschland!" so ist der Tenor aus der Knesset. Noch nicht einmal die deutsche Sprache ist dort erwünscht, sondern wird boykottiert.

Aber das ist natürlich keine Meldung wert...

Ok. Und jetzt gebt mir "-", weil ich Godwin´s Law erfülle... (oder?)
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06.01.2008 03:44 Uhr von divadrebew
 
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XXX_Waldegg: "Ich würde mich freuen, wenn Du ein paar Inet-Links zu deutsch-muslimischen News posten könnest in den denen - wohlgemerkt - muslimische Oragnisationen - nicht Einzelpersonen - geschlossen gegen Gewalt durch "Glaubensbrüder" in D protestieren"

Wie cheetah ja schon schrieb, werden solche Distanzierungen in den Deutschen Medien leider selten breitgetreten

Man gebe also in Google "Muslime verurteilen" ein, und stosse auf ~49.000 deutsschsprachige Links zu dem Thema.
Eine kleine Auswahl:

http://www.mjd-net.de/...

http://islam.de/...

http://www.stern.de/...

http://www.berlinonline.de/...

http://www6.hr-online.de/...

http://islam-europe.org/...

http://www1.polizei-nrw.de/...

hier mal was aus unserem Nachbarland Österreich
http://www.kismetonline.at/...


Eines will ich aber noch gesagt wissen:
Ich finde es geradezu krankhaft, von unserer "abendländischen Kultur" daß wir (also die ach so aufgeklärten Abendländler) immer wieder fordern, die Muslime müssen sich von diesem oder jenem distanzieren.
Wenn sie (oder ihre Dachverbände) dann genau dieses tun, oder wenn tausende Muslime hier in Deutschland auf die Straße gehen um von ihren Glaubensbrüdern ausgehende Gewalt gegen Andersdenkende (oder Anders-Religiöse) zu verurteilen, interessiert es hierzulande allerdings kaum jemanden. Oder aber irgendwer behauptet, das wären sowieso alles nur leere Worthülsen, und der gemeine Deutsche springt darauf an.
Darum kann ich mich nur nochmals wiederholen:
In Deutschland leben geschätzte zwei bis drei Millionen Muslime (Diese Zahl schwankt innerhalb der Quellen teils erheblich). Ein paar tausend dieser Religionsanhänger sind gewalttätig oder anderweitig kriminell. Soll dies aber tatsächlich ein Grund sein, um den Islam generell als gewalttätig abzustempeln?
Falls du diese Frage für dich mit "Ja" beantworten kannst, musst du im Umkehrschluss allerdings auch das Christentum als Gewalttätig bezeichnen. Immerhin werden in Bayern ~85% aller Straftaten von Katholiken begangen.

Dir ist sicherlich klar worauf ich hinaus will,
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06.01.2008 04:16 Uhr von G-Nol
 
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Katholischer Bischof bittet Indianerstamm um Verze: Leute nicht der Islam ist das Problem hier. Hier geht es um den Bischof.
Nebenbei: Islam heißt Frieden. Wer hier anders denkt, ist ein Terrorist. Den die behaupten das Islam Hingabe und so bedeuten soll.
Und warum man nicht für den Frieden Demonstriert liegt daran, das bei den Islammisten der Frieden was Selbstverständliches ist. Und warum muss man für den Frieden Demonstrieren? Ein Staat muss so was als Selbstverständlich ansehen. Wenn dieser Staat es nicht tut, ist der Grund meist das Geld. Ohne Gewalt, kann man kein Geld machen.
Jetzt kommt nicht an mit Binladen. Leute nochmals. Binladen ist kein Moslem. Das sind Terroristen und wollen den Islam nur schlecht machen.
Beispiel.
Wenn Europa sagen würde. Alle Moslems alle Islammisten Ihr seit gute Menschen. Wir wissen das der Islam durch Terroristen schlecht gemacht wird und ausgenutzt wird. Und aufrufen würden, das gegen so was an gekämpft werden muss und lass uns zusammen tun um gegen so was an zu kämpfen. Glaubt mir. Zur 90% der Islammisten und Moslems würden sofort vor und hinter Europa stehen um gegen die Terroristen zu kämpfen.
Aber so was passiert nicht. Kein Aufruf kommt.
Die frage ist also warum?
Da die Amis immer allein Gänge machen und wenn Sie sich zusammen tun dann auch nur mit Terroristen, fühlen sich die echten Moslems und Islammisten die auch gegen den Terror sind, hintergangen. Kein wunder das immer unter denen eine gewisse Spannung besteht. Aber die Fakten liegen ja in der Hand, warum das so ist. Für Amis sind alle Moslems und Islammisten Terroristen und Europa hört auf die Amis. Sie wollen halt kein Frieden, den so kann man gewisse Sachen sonst nicht Steuern und kein Geld machen.


Ok zum eigentlichen Thema:
Deutschland bezahlt doch auch an die Juden bis heute Geld. Und Juden haben auch was in Deutschland zu sagen.
Ihr sagt 200 Jahre sind mega viel. Adolfs Zeit war knapp vor 100 Jahren.
Man muss auch sagen. Amerika ist nicht so klein wie Israel. Weist Du wieviele xx Millionen Indianer umgebracht wurden und das nur aus Gier?

Warum soll das bei den Ureinwohner Indianer anders sein?
Die haben auch Ihr recht auf Ihr eigenes Land. Aber Sie werden bis ´heute unterdrückt. In der USA leben immer noch Indianerstämme und werden immer noch unterdrückt. Weist Du was das für eine erniedrigung ist, wenn man in seinem eigenen Land ist und man wird wie ein Wilder behandelt?
Respekt an die Indianer. Obwohl USA Sie Unterdrückt in jeder Hinsicht, jagt sich kein Indianer in die Luft.
Wenn man mich fragt. Einer von den Indianer sollte nächstes mal Präsident werden. Ist nur deren gutes Recht.

Und wenn alle Bischöfe sich zusammen tun würden und sich Entschuldigen würden, brauchten Sie auch keine angst zu haben, das Sie verfolgt werden wie früher.
Aber machen die nicht. Wird schon seinen Grund haben.

Ich sage immer. Der Staat und die Kirche dürfen nicht zusammen arbeiten. Beide müssen Ihre eigenen Wege gehen. Religion ist da, damit man vom Staat weg kommen kann, flüchten kann. Aber was hat man davon wenn der Staat auch was in der Kirche zu sagen hat?
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06.01.2008 05:11 Uhr von DerMaus
 
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Top!!! Ich finde es toll, dass sich jemand in Eigenregie traut, so eine Entschuldigug auszusprechen!
Alle Achtung, sowohl für den Würdenträger, als auch für die Indianer, die die Entschuldigung annahmen!
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06.01.2008 07:10 Uhr von G-Nol
 
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@XXX_Waldegg: Lerne die Geschichte.
Du bist komplett auf den falschen weg.
Allein wenn Du schon sagst, das Religion an sich was schlechtes ist, zeigt das Du eigentlich keine Ahnung hast.
Deine Sprüche, deine Diskusionen betreibst Du bestimmt nur in Kneipen. Solche Kneipengespräche helfen niemanden.
Man muss die Geschichte kennen und nicht einfach mal was los werden, worauf man Lust hat.

Und wenn ich schreibe
"Und warum man nicht für den Frieden Demonstriert liegt daran, das bei den Islammisten der Frieden was Selbstverständliches ist."

Deine Antwort:
Und das glaubst Du wirklich?


Da sieht man das die Medien das erreichen was Sie wollten. Ich habe es dir bestimmt Tausend mal erklärt. Warum stellst Du eine frage 1000 mal?
Ein letztes mal. Der Islam ist vorne rein für den Frieden. Deswegen entstand der Islam. Genau so wie Jesus und seine Religion.
Da haben irgend welche Leute erkannt, das man damit Menschen kontrollieren kann und haben es bis heute ausgenutzt.
Der Islam wird von Amerika und Binladen schlecht gemacht. Sieht man ja in Medien. Jetzt denkt jeder der Islam und die Moslems sind Terroristen.
Andersrum:
Moslems und Islammisten denken (nicht die in Deutschland leben oder Iran oder Türkei oder oder gemeint sind die in Afghanistan leben) alle Christen sind ungläubige.

Moslems und Islammisten denken so, weil Sie von Binladen z.B. in Afghanistan mit Gewalt und Erpressung und mit Morden Sie dazu zwingen es so zu sagen. Und diese werden auch in Medien gezeigt. Und es heißt wieder. Aha alle Muslime und Islammisten denken, Christen sind keine gläubige.
Und so ist ein Hass schon vorprogrammiert.

Das Problem ist nicht die Religion. Die Probleme liegen nicht beim Bürger.
Es sind Leute wie Bush und Binladen und Juden, die diese Unruhen stiften, damit Sie Ihre Politik ausüben können.
Menschen ausbeuten um die eigenen Taschen zu füllen.

So, jetzt gehe mal und Informiere dich mal nur, wann immer aus welchem Grund eine Religion entstand.
Ich machst dir einfacher. Finde nur heraus, warum Jesus seine Religion gegründet hat und dafür sterben musste.
Weist Du was ich mache es dir noch einfacher.
Sonst sagst du zum 1001 mal, das Religion für Gewalt ist ect.
http://de.wikipedia.org/...
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06.01.2008 12:56 Uhr von aquarius565
 
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Find ich gut: auch wenn es mit gewaltiger Verspätung kommt.
MfG
aqua565
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06.01.2008 14:37 Uhr von G-Nol
 
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@XXX_Waldegg: Ich schicke dir Links zur Christentum, wie Jesus und seine Religion entstanden ist und warum Religion in den Dreck gezogen wurde/wird damit Du verstehst warum Religion in den Dreck immer noch gezogen wird und Du süllzt mich immer noch voll, das Religion scheiße ist und nur Kriege ausgeübt haben und Muslime sind auch scheiße und warum ich so denke.
Ok, entweder hast du Probleme Texte richtig zu deuten oder ganz einfach, Du hasst alle gläubigen oder sorry Du kapierst alles erst viel viel später.
Hast Du überhaupt den Link gelesen was ich dir geschickt habe? Weil das solltest Du als erstes tun, damit ich mal endlich von dir was vernünftiges höre.

Schau. Wenn ich sage ich hasse Bush, ich hasse Binladen, wie kann ich dann für Terrorismus sein oder für Steinigung?
Wenn ich Bush sage, wenn ich Binladen sage, meine ich deren Politik. Nicht die Bürger.

Schau. Eine Waffe. Ist eine sehr schöne Erfindung. Man konnte damit früher die Tiere ohne selbst in Gefahr zu sein fangen. Dann kamen Menschen wie Bush oder Binladen (früher hießen die anders) und haben diese Waffen gegen Menschen eingesetzt, damit Sie deren Land/Boden übernehmen konnten. Die Waffe wurde ausgenutzt um unmenschliches damit zu betreiben.

Religion:
Religion wurde erfunden, damit die Menschen alle in Friede und in Gleichberechtigung leben konnten. Dann kamen aber Menschen wie Bush und Binladen (früher hießen diese anders) und haben Religion ausgenutzt um Menschen zu schaden.

Bis heute ist es so.
Verstehst Du das?

Du schreibst das Christen dich nicht leiden können weil Du Atheist bist oder wie Sie mit dir umgehen ect.
Ich denke eher das die dich nicht mögen, weil du Atheist bist, sondern wie du rüber kommst.

Schau. Ich habe dir ein Link geschickt damit Du mir mal endlich eine vernünftige Antwort gibst. Du hast es noch nicht mal gelesen und schiks mir einen Link.

Weil wenn Du mein Link gelesen hättest, würdest Du die Gemeinsamkeiten der Seiten sehen und würdest nicht so ein Schuss schreiben. Ich behaupte mal, das Du noch nicht mal das komplett gelesen hast, was Du mir geschickt hast.

Kreuzigung:
Kreuzigung und Steinigung fand schon 1000 Jahre vor Jesus statt. Jesus ist geboren, gründete seine Religion damit diese Steinigungen aufhören. Damit Frauen gleich berechtigt werden und und. Irgend welche Personen hatten was dagegen (an die glaubst Du heute) und haben Jesus umgebracht. Kreuzigungen und Steinigungen fingen wieder an. Auch in den Muslimischen gebieten fing es an.
1000 Jahre später wird Mohammed geboren.

Steinigung:
1000 Jahre nach Jesus Tot, wird Mohammed geboren. Er sieht wie Jesus, das Unmenschliches getrieben wird. Kreuzigung, Steinigung, Frauen werden schlecht behandelt und und ect.
Mohammed kämpfte auch dagegen. Wie Jesus in seiner Zeit. Nach Mohammeds Tot haben reiche extremistische Araber die macht übernommen mit Gewalt, die vor Mohammed auch regiert hatten. Dann fingen wieder die Steinigungen an.

Siehst Du die zusammenhänge?
Religion war immer gegen Gewalt.
Sie haben gekämpft, ist richtig. Aber nicht wegen Materialismus, sondern weil Menschen gesteinigt wurden und und.
Und Leute die Steinigungen zu gelassen haben, sind heute auch an der Macht. Nur es wird nicht mehr gesteinigt, sondern dafür gibt es Lebenslänglich, oder die Todesstrafe und und.
Und an die glaubst Du.

Wie gesagt. Lern es die Geschichte. Ok, wir sagen mal Du kennst die Geschichte. Aber dann deute auch die Geschichte richtig.
Also wenn alle Atheisten so drauf sind wie Du, dann verstehe ich die Christen.
Eigene meinung sagen, aber anderen nicht zuhören. Das ist nicht richtig XXX_Waldegg
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06.01.2008 16:19 Uhr von christi244
 
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Diese Native Americans: sollten sich in diesem Zusammenhang einmal überlegen, ob sie nicht zivilrechtliche Forderungen an die Kirche stellen.
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06.01.2008 17:25 Uhr von Shakotai
 
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Eine Schwalbe macht noch …: keinen Sommer. Dennoch halte ich die Tatsache, dass ein amerikanischer(!) Geistlicher(!) sich bei zumindest mal EINEM Indianerstamm entschuldigt, für ein gutes Zeichen. Ebenso, das der Führer dieses Stammes die Entschuldigung annahm. Beide setzten damit in meinen Augen ein deutliches Zeichen wie Vergangenheitsbewältigung aussehen kann.

Leider fürchte ich auf weitere Zeichen länger warten zu müssen.

Meines Erachtens haben die Amerikaner einen deutlichen Nachholbedarf bezüglich Vergangenheitsbewältigung. Die (geschätzten) Opfer durch den Genozid an den Indianern liegen laut offiziellen Quellen bei über 60 Millionen Menschen. Die Dunkelziffer wird sicherlich noch wesentlich höher liegen, nachdem sich nur wenige ‚die Mühe’ machten, die erfolgten Tötungen wirklich zu zählen. Die Zahlen der Opfer durch die Sklaverei sind aus dem gleichen Grunde nur schwer zu eruieren; offiziellen Zahlen zufolge wurden 12 Millionen Farbige nach Amerika verschleppt. Die geschätzten Zahlen der Todesopfer dort differieren um bis zu 5 Millionen. Bedenklich stimmt mich jedoch, wenn ich lese wie Sklavenhändler stolz berichten immerhin 50 % der Beute lebend auf die Schiffe verfrachtet zu haben. Oder wenn Schiffsführer stolz über 80 % Überlebende des Transportes in die USA berichten. Rein rechnerisch betrachtet heißt es doch mindestens 26 Millionen Farbige entführt zu haben damit die 12 Millionen ankommen konnten! Und die USA waren nur ein Sklavenland von vielen!

Die christliche Kirche steht diesem aber in keiner Weise nach. Hier will ich jedoch nicht wieder auf Zahlen eingehen, es wurde an anderer Stelle hier schon intensiv diskutiert.

Eine wirkliche Hoffnung auf mehr kann mir dieses Zeichen jedoch nicht machen. Zu sehr wird das Thema dort noch ignoriert. Und jene die es erkannt haben, werden sicher zumeist den Mund halten um nicht erheblichen Regressforderungen eine Basis zu bieten.
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06.01.2008 17:50 Uhr von Shakotai
 
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@G-Noi 1: Bei deinem ersten Satz (nicht der Islam ist das Problem hier …) kann ich dir noch zustimmen. Beim Folgenden stellt sich mir die Frage ob du dich nicht ausreichend informiertest.

… Deine Sprüche, deine Diskusionen betreibst Du bestimmt nur in Kneipen. Solche Kneipengespräche helfen niemanden.
Man muss die Geschichte kennen und nicht einfach mal was los werden, worauf man Lust hat…

Wenn man mit derartigen z. T. verletzenden Behauptungen aufwartet sollte man sich selber zunächst in der Materie auskennen, oder zumindest sauber recherchiert haben.

… Nebenbei: Islam heißt Frieden. …

Der Islam, „Unterwerfung unter oder Hingabe an Gott“. (Quelle: http://de.wikipedia.org/...)

…Wer hier anders denkt, ist ein Terrorist. Den die behaupten das Islam Hingabe und so bedeuten soll….

Deinem Worte folgend: Wikipedia ist ein terroristisches Sprachrohr?

… Und warum man nicht für den Frieden Demonstriert liegt daran, das bei den Islammisten der Frieden was Selbstverständliches ist…

1. ) Islamischer Fundamentalismus, gemeinhin auch Islamismus genannt, bezeichnet die Politisierung des Islam bzw. eine Leseart des Islam vornehmlich als politischer und nicht nur religiöser Ideologie. Die Ziele islamistischer Gruppierungen sind allgemein die Errichtung eines islamischen Staates oder die Umwandlung eines existierenden Staates kompatibel zur Anwendung der Sharia - des religiösen Gesetzes - sowie die Verpflichtung der sowohl muslimischen als auch der nicht-muslimischen Bevölkerung auf die Werte und Normen des Propheten Mohammed und der ersten vier Kalifen.
Der Islamismus ist eine politische Ideologie, die sich einer religiösen Sprache bedient und dabei gleichzeitig den Anspruch erhebt, die einzig wahre Auslegung des Glaubens darzustellen. (http://de.wikipedia.org/...)
2.) Der Begriff Islamist wird heute zumeist für militante Fundamentalisten verwendet. Ein gemäßigter Sunnit oder Schiit wird sich also erheblich wehren in einen Topf mit Islamisten geworfen zu werden.
3.) Durch die Islamischen Fundamentalisten wurde bereits mehrfach der Dschihad ausgerufen Im deutschen Sprachgebrauch ist „heiliger Krieg“ die inhaltliche Entsprechung dieses Begriffes, da damit ausgedrückt werden soll, dass Dschihad - der Kampf auf dem Wege Gottes - eine im Islam begründete religiöse Pflicht sowohl der Gemeinschaft als auch des Einzelnen bedeutet. Dieser Glaubenskampf dient der Expansion des islamischen Machtbereiches und dauert an - gemäß der islamischen Pflichtenlehre -, bis der Islam die beherrschende Religion wird. (http://de.wikipedia.org/...)
4.) Mal abgesehen von der Tatsache dass Muslime weltweit durchaus für Frieden demonstrieren wird deine Aussage oben durch die Fakten pervertiert.

… Jetzt kommt nicht an mit Binladen. Leute nochmals. Binladen ist kein Moslem. Das sind Terroristen und wollen den Islam nur schlecht machen.

Unsinn, Bin Laden ist durchaus Moslem, nur eben jemand, der den Dschihad lebt. Siehe den Kommentar zum Dschihad als Inhalt der Islamischen Glaubenslehre bzw. folgendes http://de.wikipedia.org/...

… Wenn Europa sagen würde. Alle Moslems alle Islammisten Ihr seit gute Menschen. Wir…

Eine mehr als grobe Vereinfachung. Abgesehen davon, dass europäische Regierungen durchaus differenzieren, bringt dies nichts, wenn diese Information nicht beim Empfänger ankommt. Zum einen lebt das Gro’ der Muslime in Umständen die eine umfassende Eigeninformation erschweren, zum Teil sogar nur für elitäre Kreise ermöglichen. Darüber hinaus liegt der Anteil an Analphabeten erheblich höher als in den anderen abrahamitischen Religionen. Zudem ist nahezu jede Religion dergestalt indoktriniert, das eher dem örtlichen Prediger als einer säkularen Zeitung geglaubt wird. Nicht zuletzt behauptet jede Religion von sich ‚nur durch mich zu Gott’, aus diesem Grundsatz heraus ist ja schon der Zweifel an der Aussage eines Predigers schon Blasphemie.
Abgesehen davon. Wie kann ich erwarten, dass jemand im Orient sich den Schwierigkeiten stellt und sich umfassend einliest, wenn dies offensichtlich nicht mal in Deutschland erwartet werden kann, selbst wenn dies hier risikolos möglich ist?

….Ein letztes mal. Der Islam ist vorne rein für den Frieden. Deswegen entstand der Islam. Genau so wie Jesus und seine Religion….

Wenn dies deine eigene Einstellung ist, ehrt dich das. Es ist jedoch leider weit von der Realität entfernt. Sämtliche Abrahamitischen Religionen enthalten in ihren Grundlagen die Verbreitung durch Feuer und Schwert, nachzulesen in Bibel und Quran genauso wie in der Thora. Auch deine folgenden Äußerungen muss ich zurückweisen. Du hast dich offenbar mit der Geschichte desselben noch nicht ausreichend auseinandergesetzt.
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06.01.2008 17:56 Uhr von Shakotai
 
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@G-Noi 2: … Das Problem ist nicht die Religion. Die Probleme liegen nicht beim Bürger.
Es sind Leute wie Bush und Binladen und Juden, die diese Unruhen stiften, damit Sie Ihre Politik ausüben können. Menschen ausbeuten um die eigenen Taschen zu füllen…

Im Gegensatz dazu IST das Problem die Religion. Es sind NICHT Leute wie Bush und Co. Das Problem LIEGT beim normalen Bürger, und zwar schon in seiner Faulheit zu hinterfragen, in seiner Bereitschaft zur Indoktrination. Wer hebt Leute wie Bush, Bin Laden etc. in die Positionen, in denen sie dies bewerkstelligen können? Der normale Bürger! Wer hätte die Macht, diese Spielchen zu beenden? Auch der normale Bürger. Aber dazu müsste er sich endlich mal mit den Hintergründen auseinandersetzen, den eigenen Ars** in Bewegung setzen.

… So, jetzt gehe mal und Informiere dich mal nur, wann immer aus welchem Grund eine Religion entstand….

Diese Empfehlung möchte ich an dich zurückgeben. Allerdings solltest du nicht erst bei Jesus anfangen sondern bei den ersten Nachweisen für Religion. Die Entwicklung der Hierarchie der Religionen relativ zu heute war zu Zeiten eines Jesus bereits weitestgehend abgeschlossen.

….Religion:
Religion wurde erfunden, damit die Menschen alle in Friede und in Gleichberechtigung leben konnten. Dann kamen aber Menschen wie Bush und Binladen (früher hießen diese anders) und haben Religion ausgenutzt um Menschen zu schaden. Bis heute ist es so….

Es wäre schön, wenn es so einfach wäre. Wissenschaftliche Untersuchungen deuten jedoch darauf hin, dass die Religion einfach ursprünglich dazu diente Unerklärliches zu erklären. Warum war mal jagdbares Wild da und mal nicht? Warum schlägt ein Blitz ein? Warum verändert sich das Wetter? Woher kommen, wohin gehen wir? Und für alles Unerklärliche wurde das Wirken höherer Mächte angenommen. (vergl. Naturreligionen) Allerdings besteht das Leben von Menschen auch aus Ritualen, und diese fanden Einzug in die Urreligionen. So fanden sich auch Menschen die diese Rituale durchführten. Zumeist waren sie Heiler und Priester. Doch auch sie merkten schnell, welche Macht sie in Händen hielten. Und, Macht korrumpiert nicht erst seit der Neuzeit.

Auch deiner folgenden Argumentation bin ich sehr aufmerksam gefolgt, betrachten wir sie doch mal bar jeder Mythologie:

….Kreuzigung:
[…]
Steinigung:
[…]
Siehst Du die zusammenhänge?
[…]

Die Kreuzigung erlebte 1000 Jahre vor der Zeitrechnung ihre erste Blütezeit. Ihr Alter dürfte in Ursprungsformen wesentlich älter sein. Ein Beginndatum der Steinigung ist nicht feststellbar, sie wurde jedoch ursprünglich zumeist von jüdischen Glaubensgruppen praktiziert. (http://de.wikipedia.org/... und http://de.wikipedia.org/...)
Das Jesus eine neue Religion gründen wollte, ist zu bezweifeln. Er war überzeugter Jude, wenn man hier den Überlieferungen der Bibel glauben darf. Geschichtlich betrachtet oder gemäß biblischer Quellen gehörte er wohl eher den Essener oder Zeloten (beiden?) an. (http://de.wikipedia.org/... oder http://de.wikipedia.org/...) Aus einer einzelnen Aufzeichnung (Wer ohne Sünde werfe den ersten Stein…) den Grund für die Gründung des Christlichen Glaubens zu konstruieren ist wohl mehr als gewagt. Weiter erhielt der christliche Glaube nicht durch Jesus seine heutige Prägung, sondern durch Paulus von Tarsus (http://de.wikipedia.org/...) Auch ist eine ‚gewünschte’ Gleichberechtigung Frau / Mann durch den christlichen Glauben nicht zu konstruieren, zumal es seinerzeit bereits bessere Beispiele von Gleichstellung (nicht zu verwechseln mit Gleichberechtigung im heutig europäischen Sinne) im asiatischen Raum gab. Selbst die Römerin hatte vor der Christianisierung mehr Rechte als eine Jüdin.
Mohammed wurde nicht 1000 Jahre nach Jesu sondern etwa 570 n. C. in Mekka geboren. (http://de.wikipedia.org/...) Auch Morde durch Steinigung etc. wurden dadurch nicht eingeschränkt, eher im Gegenteil. Die militärischen Vorgänge nicht nur in der medinischen Periode weisen eher auf Missachtung von Leben hin. In dieser Zeit war eine Ziege mehr wert wie ein Mensch. Geschichtlich betrachtet ist weder durch Mohammed noch durch Jesus eine Abnahme von Tötungen zu bemerken. Eher ist eine erhebliche Zunahme festzustellen. Auch deine Behauptung ‚reiche extremistische Araber’ haben nach Mohammeds Tod die Ausrichtung übernommen lässt sich durch nichts belegen. Im Christentum wie im Islam kamen die ersten Gläubigen aus den ärmeren Schichten, wie auch ihre Führer. Bzw. wurden durch Feuer und Schwert ‚bekehrt’. Ausschließen lässt sich jedoch nicht, das führende Männer in dieser Religion ein Mittel zur Beherrschung der Massen sahen und entsprechend handelten. Dieses ist im Vorgehen Konstantins mit der Christlichen Kirche bereits implizierbar.

Wie bereits bemerkt, informiere dich bitte selber, bevor du unhaltbares proklamierst
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06.01.2008 17:58 Uhr von Shakotai
 
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@XXX_Waldegg: Was möchtest du mit deiner ‚Kernfrage’ erreichen? Rabulistisch mehrere nicht zusammen hängende Thematiken in einen Topf werfen um z. B. Wahlpropaganda der CDU populistisch beipflichten zu können? Das hat nun mit dem Ursprungsthema wirklich nichts mehr zu tun. Letztgenanntes enthält bereits genug Zündstoff für lange Diskussionen.

Oder versuchst du hier eine Plattform für eine für dich interessantere Thematik zu bilden?

Aber gehen wir mal kurz auf deine ‚Kernfrage’ ein:

… "Ich weiss nicht, ob ich mich richtig ausgedrückt habe, aber ich suche Links, wo beschrieben wird, wie muslimische Verbände Übergriffe von EINZELNEN Gewalttätern, die aus was-weiss-ich für Gründen andere, vorzugeweise "Deustche" HIER IN DEUTSCHLAND AUF DER STRASSE angreifen und sich nebenbei auch noch selbst als Moslems bezeichnen, und zwar "stolze"."

Hättest du im Vorfeld zu diesem Posting selber recherchiert, wärst du bereits über eine Unmenge von Stellungnahmen vielerlei Verbände, auch von muslimischen gestolpert. Weiter hätte die Vorrecherche aufgezeigt, dass du hier Thematiken vermischt, die Miteinander wenig bis nichts zu tun haben. Bei den Einzelübergriffen orientaler Gewalttäter gegen Deutsche handelt es sich nicht - wie von dir impliziert – um religiös bedingte Taten, sondern um Taten vor dem Hintergrund Integration / Migration / Mentalitäten und Kriminalität. Die Religion wird hier nur als Deckmantel genutzt und hat mit der eigentlichen Thematik nichts zu tun. Ich empfehle dir hier die Vorträge von Oberstaatsanwalt Roman Reusch, Berlin (http://www.hss.de/...) und Hans Joachim Plewig (http://cdl.niedersachsen.de/...)

… ich kritisiere dunkle Kräfte in meinem Land....um es zu schützen. Versteht das denn keiner?

Der Gedanke und das damit verbundene Ziel ehren dich. Jedoch sollte man dann eine klare Linie verfolgen und behalten. Ich mache mich nicht unbedingt glaubwürdiger, wenn ich in einer Diskussion ‚um den Spritverbrauch von Autos die Straßenlage von LKWs einbeziehe’.
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06.01.2008 21:13 Uhr von Nuernberger85
 
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n bisschen: spät.....

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