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China: Bischof von Shanghai hat chinesische Katholiken zur Mission ermuntert

Aloysius Jin Luxian, der zuständige Bischof von Chinas Boomstadt Shanghai, hat die Katholiken Chinas aufgefordert, die christliche Botschaft in Kirche und Gesellschaft präsenter zu machen. "Evangelisierung ist die Aufgabe aller Katholiken", so der Bischof.

Momentan leben rund 150.000 Katholiken in seinem Zuständigkeitsbereich und bevor die Kommunisten 1949 an die Macht kamen, waren es rund 33 Prozent weniger. Im selben Zeitraum stieg die Zahl der Protestanten von 30.000 auf jetzt 200.000 Gläubige.

Der Bischof, der dem Orden der Jesuiten angehört, verwies in seinem Hirtenbrief noch an die geistig und kulturell tätigen Jesuitenmissionare Johann Adam Schall von Bell und Matteo Ricci. Jesuiten haben bereits im 17. Jahrhundert Laien ausgebildet, um dann die Kirche in China zu betreuen.


WebReporter: jsbach
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: China, Mission, Bischof, Shanghai, Katholik
Quelle: www.oecumene.radiovaticana.org

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2008 19:20 Uhr von jsbach
 
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China ist geprägt von einer atheistischen Staatsideologie. Die Zahlen von Katholiken sprechen für sich. Aber die Weiterverbreitung des Christentums wird wohl noch viele Jahrzehnte dauern.
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05.01.2008 20:36 Uhr von Götterspötter
 
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ich halte das für recht aussichtslos ? Chinessen und Christentum passen nicht zusammen !

Meine Meinung !

Ich habe 5 Jahre für eine Chinesische Firma gearbeitet und die "Christen" die ich kennengelernt habe war nur "Wirtschafts-christen" - also nur "Christen" aus marketingtechnischen Gründen ......

Eine gute chinesische Freundin hat mir mal gesagt "Chinessen glauben nur an den heiligen Dollar und den Profit" !!

Diese Erfahrung habe ich auch müssen .....

Aus dem selben Grund interessieren sich Chinessen auch für Fussball, um bei einem Firmenmeeting mit Europäischen Investoren ein "Kuschelthema" für das Abendessen zu haben !
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05.01.2008 22:42 Uhr von ter
 
+3 | -0
 
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Oh Herr vergib uns: Mit 12 Jahren ist man in Asien zu alt zum Teppiche knüpfen, weil die Finger zu groß werden. Du darfst aber erst mit 14 bei Nike anfangen, Turnschuhe zu kleben. Da entsteht eine Versorgungslücke von zwei Jahren, die meist mit Prostitution gestopft wird. Oh Herr, wir haben keine Ahnung von Sklavenhandel mit Kindern, Zerstörung ganzer Volkswirtschaften durch Börsenspekulationen und Umweltkatastrophen durch Resourcenausbeutung.
Herr, wir wissen nichts über die Folgen von Staudämmen, und Turnschuhproduktionen in Südost-Asien, Herr, die meisten von uns sind froh, wenn sie sich ihr Autokennzeichen merken können. Kein Schwanz kennt aus dem Stehgreif den Zusammenhang zwischen Aktienkursen und Leitzinsen - wir kennen ja noch nicht mal unsere Blutgruppe.
Herr, wir sind so degeneriert, dass wir nicht bezahlen können, weil wir uns die vierstellige EC-Kartennummer nicht merken konnten, Herr. Herr, wir sind so hohl, wie wir voll sind....

Lasset uns beten.
Vater unser, der du bist im Himmel,
gereinigt werde dein Name.
Wir sind steinreich, komm ey!
Unser Wille geschehe,
wie in Chile, so auch in Schweden.
Deren täglich Brot gib uns heute
und vergib´ du ihnen doch ihre Schulden,
wie auch wir vergeben unsere Kredite.
Und führe keine Untersuchung,
sondern gib´ die Erlöse uns von den Börsen.
Denn wir sind reich, haben die Kraft und die Herrlichkeit,
und die bleibt immer, wie in Ewigkeit,
Amen.
© Hagen Rether, http://www.youtube.com/...

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