05.01.08 14:35 Uhr
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Laut Degens steckt das Gute schon in jedem Menschen und Religion wird nicht gebraucht

In dem Buch "Das Ende des Bösen" wird vom Autor des Werkes die These aufgestellt, dass wir die Religion eigentlich nicht brauchen. Rolf Degens widerspricht der Annahme, dass erst Jesus und Moses uns Menschen vom wilden Wesen zum guten Menschen gemacht haben.

In verschiedenen Versuchen mit Menschen wurde festgestellt, dass ihr Handeln normalerweise viel besser ist als sie selbst denken oder sagen. In diesen Versuchspielen, in denen es ums Geld ging, stellt sich heraus, dass die Leute sich sehr sozial und großzügig benahmen.

Wiederum Leute, die sich egoistisch verhielten, wurden von anderen bestraft, auch unter eigenen Verlusten. Degen schreibt: "Moral gründet sich auf ein Repertoire von urzeitlich geformten Gefühlen." Deshalb habe Religion nicht das Gute zum Menschen gebracht, die Evolution brachte uns schon das Gute.


WebReporter: PortaWestfalica
Rubrik:   Kultur
Schlagworte: Mensch, Religion
Quelle: www.welt.de

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132 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.01.2008 13:04 Uhr von PortaWestfalica
 
+1 | -0
 
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Ich hoffe ich konnte es einigermaßen erklären. Ansonsten kann ich nur empfehlen die Quelle zu lesen, da gibt es noch ein paar Beispiele mehr, auch aus der Tierwelt.
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05.01.2008 14:39 Uhr von nikbisch
 
+13 | -43
 
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05.01.2008 14:47 Uhr von Noseman
 
+20 | -28
 
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Wer hätte das gedacht.

Wahnsinnig neue Erkenntnis.
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05.01.2008 15:02 Uhr von Borgir
 
+23 | -33
 
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05.01.2008 15:44 Uhr von Legendary
 
+24 | -8
 
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@Borgir: An diesem Thema scheiden sich die Geister seit ewig. Ich sehe das anders.Ich bin der Meinung der Mensch an sich ist erst einmal gut.Sein Umfeld macht ihn böse.
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05.01.2008 16:02 Uhr von Sven_
 
+10 | -4
 
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frage: einen christen: "ist nächstenliebe gut, weil sie es ist, oder weil gott sagt, dass sie es ist" -> jeder normale Mensch hat ein Moralverständnis, dazu braucht es keine Religion.

Und warum es sie doch gibt sagt Terrorstorm genau richtig.

@Bogir: Nur weil Nachrichten die 10% der Menschen hervorheben, die nicht gut sind, ist es nicht allgemein.
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05.01.2008 16:21 Uhr von Yuggoth
 
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Der Mensch ist nicht von Natur aus Böse erst sein handeln macht ihn dazu heißt es glaube ich mal.
Religionen sind in erster Linie Machtmittel und in letzter Linie Zuflucht für ein paar Menschen.
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05.01.2008 16:22 Uhr von Legendary
 
+5 | -1
 
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Das Problem: Ist doch auch das die Medien kaum( meistens gar nicht) darüber berichten wenn ein Mensch etwas gutes tut.Negative Schlagzeilen verkaufen sich eben besser.

PS: Ich finds allerdings nicht gut das Borgir Minuspunkte bekommen hat.Denn an dieser Frage scheiden sich auch große Geister schon seit Menschengedenken.Zurecht findet man hier Argumente für das eine wie für das andere.
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05.01.2008 16:29 Uhr von G-Nol
 
+6 | -43
 
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05.01.2008 16:44 Uhr von JCR
 
+8 | -5
 
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Natürlich ist Moral von Religion unabhängig. Moral ist eben eine wesemtliche Überlebensstrategie des Menschen. Eine Art Schwarmverhalten, wenn man es mal auf die rein biologische Weise betrachten möchte. Ein Verhalten, von dem alle profitieren.


" Rolf Degens widerspricht der Annahme, dass erst Jesus und Moses uns Menschen vom wilden Wesen zum guten Menschen gemacht haben."

Was Moses in dieser These zu suchen hat, wird wohl Geheimnis der Theologen bleiben. Die Idee, alle Erstgeborenen zu töten, wird auch nicht moralisch richtiger, wenn einem ein brennender Busch davon erzählt ;-)

Das alttestamentarische Bild der "Aug´ um Aug´"-Moral kann man wohl kaum als moralisch bezeichnen.
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05.01.2008 17:15 Uhr von Azeruel
 
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Moral: "Das alttestamentarische Bild der "Aug´ um Aug´"-Moral kann man wohl kaum als moralisch bezeichnen."

Moral ist nunmal auch immer von der Zeit und Kultur abhängig. Heutige Moralvorstellungen kann man nunmal nicht immer mit denen von vor 2000 Jahren vergleichen.
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05.01.2008 17:28 Uhr von artefaktum
 
+1 | -1
 
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>> Rolf Degens widerspricht der Annahme, dass erst Jesus und Moses uns Menschen vom wilden Wesen zum guten Menschen gemacht haben. <<

Wer behauptet das denn? Das habe ich noch nie gehört oder habe ich da was im Religionsunterricht verpasst?
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05.01.2008 17:29 Uhr von DerKenner
 
+5 | -1
 
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Das Problem der Religionen ist das sie der Natur ja eigentlich ihr Vertrauen absprechen. Sie ersetzen es quasi durch sich selbst und üben Indoktrinationen wie Regeln und Moralvorstellungen aus. Genauso draist wie Banken, Börsen, etc. die praktisch aus dem nichts große Mengen Kapital schlagen und das seit Jahrhunderten.

Dabei, hätte sich die Menschheit ohne Religionen entwickelt, bin ich mir sicher, dass die Natur eines grundsätzlich sozialen Menschen, schon von alleine es geschafft hätte, den Sinn über Grundrechte, Diebstahl, Unrecht und Nächstenliebe herauszufinden und an die Nachkommen (sogar vermutlich effektiver, da keine Verwirrungen durch Religionen) weiterzugeben.
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05.01.2008 19:54 Uhr von jsbach
 
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Ich toleriere die: Meinung von Herrn Degen. Aber bitte, dann soll er und andere auch meinen Standpunkt akzeptieren.
Ohne Religion -fast gleichzusetzen mit Kultur - wäre unsere
abendländische Geschichte für mich nicht vorstellbar.
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05.01.2008 20:18 Uhr von Moppsi
 
+6 | -6
 
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Man sehe sich nur den Zustand der Welt an, die Geschichte der Menschheit, und wie Menschen miteinander und ihrer Umwelt umgehen - wie kann da jemand nur ernsthaft glauben der Mensch sei gut?
Ich stimme da Borgir völlig zu!
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05.01.2008 20:25 Uhr von Götterspötter
 
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@G-Nol: Na aber Hallo !!

Die Römer waren religiöser als Christentum-Judentum+Islam zusammen !!!!!! Das gesamte Staatssystem war auf Religion aufgebaut - Mann + Frau hatte ja auch genügend Götter dennen es zu huldigen galt !

Apropro Frauen ...... römische Frauen waren in der damaligen Gesellschaft "gleichberechtigt" !! Nur war die Gesellschaft vollkommen anders aufgebaut und mit der heutigen nicht zu vergleichen. Aber wenn man die Rolle der Frau heute aus religiöser Sicht gegen die römischen Frauen damals stellt - müssen Christen noch viel viel lernen was Gleichberechtigung angeht !

aber um noch was zur New zu sagen ......
Religion schaft erst Probleme zwischen den Menschen !! und ist eines der grossen "Kriegstreiber" der Geschichte. Gerade das Christentum schaft es ja noch nicht mal untereineander für Frieden zu sorgen !! z.B. Irland !! Protestanten vs. Katholiken !!! Also gebe ich dem Prof hier vollkommen recht !!

Menschen die ohne einen "Vorbild-Gott" aufwachsen sind weltoffener als religiöse Menschen und gehen meistens schneller auf andere Kulturen zu als mit einem "vorgefertigten Weltbild" eines Gottes !!

Moses war alles andere als ein "friedliebender" Mensch !! Ist alles nachzulesen in der Bibel. Alleine die "Strafen" für Ketzter und Menschen die gegen "Gottes Gebote" handeln sind "sehr grausam" ...... auch hat Moses ein Gottesbild von einem "strafenden Gott" erschaffen - der seine Feinde mit apokalytischen Urteilen umbrachte !!

Jesus war allerdings genau das Gegenteil ! Er predigte Barmherzigkeit und Vergebung für alle Sünden und Sünder und bis auf den kleinen Zwischenfall im jüdischen Tempfel + den Händlern und Geldwechslern .... war Jesus eher ein passiver Prediger, am ehesten mit Buddah zu vergleichen !

Schade ist deshalb auch, was die Kirchen und der Vatikan aus dem "Christentum" gemacht haben :( .... wenn wir öfter mal auf das hören würden was Jesus so von sich gelassen hat wäre die Welt doch um einiges besser !
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06.01.2008 01:19 Uhr von Götterspötter
 
+6 | -3
 
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@HDG: ??? das ist kein Vorurteil - sondern meine ganz persönliche Erfahrung mit streng religiösen Menschen kontra Atheismus !!!! Darum geht es bei der News ja wohl ? oder ?

Es ist jedesmal das gleiche - Sagt ein Atheist seine "Meinung" wird das sofort falsch verstanden und die Gläubigen sind beleidigt schreien nach "Gotteslästerung" und Diskriminierung ! Andersherum "plappern" Sie aber von "Glaubenssätzen" und "Lehren", wenn Sie Ihre Meinung kund tun ! z.B. bei Homosexualität und Kirche ist die kath.Kirche ganz vorne mit "Vorverurteilungen" und "Verallgemeinerungen", Und das HAT man dann zu akzeptieren - weil man sich so schön hinter Kirchenmauern einbetonieren kann.

Warum sagt die Kirche hier nicht einfach "Im Christentum darf Homosxualität nicht sein ! und für UNS ist das eine Sünde"

Weil andere Menschen denken darüber ja nun wieder einmal ganz anderen !!

Ich denke damit könnte jeder gut leben

*******

Ich gehe mal davon aus - das du christlich erzogen worden bist ?
Der Hexenglaube ist AUCH EINE RELIGION !!! und gehört zum alten Heidentum der Germanen/Kelten etc. !! Was übrigends ein Mythos ist - ist, dass die Kirche versucht hat diese "religiösen Priesterinnen" vor dem christlichen MOB zu beschützen !!! Erst NACHDEM das Heidentum vom Christentum vertrieben wurde, wurde die Hexenverfolgung erst möglich !!! Hexen - Druidinen und "weise Frauen" waren für die Heiden die Shamanen und Apothekerinen der Natur - die sich nicht so einfach zum Christentum bekannt haben wie ein einfacher Bauer !! Was damals passiert ist war ein kleiner Religionskrieg !! Die Kirchen-oberhäubter haben sich noch nie selber die Hände schmutzig gemacht !! sondern immer die "Gläubigen" vorgeschickt. Das Heilwissen der "Hexen" ging dann in die Kräutergärten der Kloster über !!!!! ... z.b. Hildegard von Bingen hat darüber viel geschrieben und wurde sehr oft selber der "Hexerei" angeklagt !! Weil Sie die alten Heilkräfte und das Wissen des Heidentums erforschte !!

Aber genug davon -----

Heidentum ist nicht gleich Atheismus - Ein Atheist lehnt den Glauben EGAL an welchen Gott strikt ab !!

Genau das vergessen Christen immer wieder oder sind einfach nicht bereit das zu aktzeptieren, weil Sie gelernt haben das "ohne Gottglaube" das Leben sinnlos ist !

Der Atheist glaubt aber nicht - er hat sein Leben auf -- mehr oder weniger -- beweisbare Tatsachen gestützt.

Dazu gehört auch der Tatbestand "DAS ES KEINE GOTT FÜR IHN (Den Atheisten) GIBT" und genau dieser Satz ist natürlich religiöse Menschen einfach nicht zu verstehen, weil die "Gehirnwäsche" seit Kindesbeinen auf Ihn - den Gläubigen Menschen eingewirkt hat ! Sein Verstand MUSS bei solch einem Satz einfach Amok laufen. Das ist bei jeder Religion so und es gibt genug Studien über Sekten und "EX-Sekten-Mitglieder" die das auch beweisen. Also das ein "religiöser Mensch" dazu neigt seinen Glauben als den "einzig Richtigen begriffen hat" und naturgemäss einen anderen oder abweichenden Glauben als "minderwertig" hinstellt und somit auch diese "anderen Gläubigen" als DIE ANDEREN sieht !! Ich denke dazu brauche ich keine Beweise aufzuführen - die aktuelle Weltpolitik beweisst auch dies

Das grösste "Problem" an den Religionen ist auch, das es verschiedene Stuffen der "Gläubigkeit" gibt ...... so haben Judentum-Christentum und Islam einen Gemeinsamen Nenner ---- bzw. glauben an den selben Gott ---- weil alle 3 Religionen auf dem Alten Testament/Tora beruhen !! Untereinander haben diese 3 Theistischen Religionen noch eine Möglichkeit der Diskussion.

Allerdings werden andere Religionen - gar nicht als solche gesehen ... z.B. der Hinduismus - Shinthuismus ...... also auch das europäische Heidentum wie die alten Germanen .... die Keltischen Religionen und auch der Mitraskult oder die alten griechischen Götter .... werden als Mythos abgetan

Oder als grausam und menschenfeindlich beschrieben .... wie der Maya Kult oder die alten Atzteken ........

Das Problem ist ! Sagt ein Atheist einem Christen, dass sein Glaube auch nur ein Mythos für Ihn ist ..... ist es ganz verständlich, das sich ein Christ angegriffen fühlt ..... aber genauso haben sich höchstwahrscheinlich die "Hexen" gefühlt als Christen mit Ihren Ansichten zu den Menschen gekommen sind !
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06.01.2008 06:07 Uhr von G-Nol
 
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@ Götterspötter und PortaWestfalica: @ Götterspötter
Römerzeit und Frauen:
Für die Römer waren z.B. Gladiatorenkämpfe was selbstverständliches. Da stimmt schon mal was nicht.
Frauen.
Es gab in der Römerzeit Frauen, die auch was zu sagen hatten.
Aber schau dir die Geschichte genau an, dann kennst Du den Rest.
Frauen wurden gleichberechtigt sagst Du in der Römerzeit. Dann schau dir mal in Geschichtsbücher nach, wie die Frauen in einer Ehe behandelt wurden oder oder.
Aus dem Grund, ist auch eine Frauensekte entstanden in der Römerzeit. Weil Frauen besaßen keinerlei politische Rechte und konnten oft auch nicht frei über ihr eigenes Vermögen verfügen. Dann kannste dir ja ausrechen, wie die Frauen behandelt wurden.
Aja wo die Sekte der Frauen entstand, wurden diese Frauen gejagt und umgebracht. Jetzt ratet mal warum die verfolgt wurden...?
Hier ein Link was Frauenrechte in Römerzeit angeht.
http://de.wikipedia.org/...

ch glaube nicht, das Du es willlst, das es heute wie früher wird. Es sei Du bist gegen die Frauen.

@PortaWestfalica:
Warum Widerspreche ich mir?
-----------------------------------------
Mein Zitat:
Wäre Religion nicht da, würde heute alles wie in den Römerzeiten sein. Sklaverei, Frauen haben keine rechte, unnötiges Töten usw.
Ich mein heute ist es auch nicht anders in Europa. Bis auf das die Frauen gleichberechtigt werden.
-----------------------------------------
Also die Welt hat seit 3000 Jahren , seit Jesus tot, komplett ein falsches Bild von der Religion. Religion ist nicht da um Leute zu töten oder Kriege zu führen.
Religion ist da, damit man Global in Frieden leben kann und nicht das Global kriege statt finden. Religion entstand, weil in jener Zeit immer ungerechtes passiert ist. Und Religion wurde immer von Terroristen missbraucht. Wer sind die Terroristen? (ganz unten ist ein Link, einfach mal durchlesen)

Jesus wurde von den Römer und den Juden und den Christen und vom Staat umgebracht.
Seitdem wird Religion in den Dreck gezogen. Die Gründe sind auch bekannt (ganz unten ist ein Link, einfach mal durchlesen)

Damit Du einiges besser verstehst was ich meine, lies dir alles das mal durch. Lies dir am besten alles 2 mal durch.
Dann bin ich auf deine Antwort gespannt.

http://de.wikipedia.org/...

Ich sage immer. Wenn man die Wahrheit erfahren will, muss man 1000 Jahre schon vor Jesus bis heute die Geschichte kennen. Ansonsten hat man ein falsche Bild von allem. Vorallem von Religion.

Mein Vorteil ist. Ich kenne die Geschichte von der Eiszeit an bis heute.
Das Problem ist ganz einfach.
Die Religion denkt an jeden Menschen und macht kein Unterschied was man ist und haben dementsprechend auch die Bibel oder den Koran rausgebracht. Man kann sagen diese sind auch Gesetzesbücher nur mit dem Unterschied, das jedem gut gehen soll und kein Gewalt mehr geben soll. Es gibt halt Leute wie Europa oder Amerika oder Terroristen wie Binladen, die wollen das es diese Religion nicht mehr geben soll. Weil Sie so nicht Ihre eigene Taschen füllen können.

Der Staat ist auch eine Religion mit Ihren Heiligen Gesetzesbücher. Nur der Staat denkt nur in seine eigene Tasche und übt gerne Gewalt aus. Und deswegen will der Staat das Religion verschwindet. Heute in Europa ist es ja so, das Kirche und der Staat eins ist.
Wie gesagt. Alles ist wie in der Römerzeit. Nur alles moderner.

Und hier noch mal die Links:
Hier ein Link was Frauenrechte in Römerzeit angeht.
http://de.wikipedia.org/...

Und hier ein Link, was Religion und Staat eigentlich ausmacht
http://de.wikipedia.org/...
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06.01.2008 06:18 Uhr von z3us-TM
 
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das is ja gaaanz tool !!!

die cristliche welt ist offen und der islam macht diese
mal im eigenen land platt, incl. weil wir beuten die ja nur aus
und wollen nur .... OIL ??

das is doch eh bald alle..

na was ein glück !!! das ich das nicht mehr erleben werde !!!

ich bin vor 1960 geboren...

2020 hoffe ich tut mir der kopf net mehr weh...
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06.01.2008 12:04 Uhr von oosil3ntoo
 
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Ist schon was wahres dran Ich brauch keine Religion, meine Eltern brauchen keine Religion und meine Freunde auch nicht. Man kann auch gut ohnr Religion leben... Ziemlich viele Kriege gibt oder gab es nur wegen Religion... also was solls...
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06.01.2008 12:59 Uhr von aquarius565
 
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Schön wärs. Dem glaube ich nicht so recht, denn als ich noch Religion ablehnte verlief mein Leben katastrophal. Seit ich hingegen glaube, geht es einigermaßen.
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06.01.2008 15:29 Uhr von happycarry2
 
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aber bei manchen: Menschen verdammt gut versteckt....
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06.01.2008 21:52 Uhr von Us-Diego
 
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@G-No! "Warum Widerspreche ich mir?
-----------------------------------------
Mein Zitat:
Wäre Religion nicht da, würde heute alles wie in den Römerzeiten sein. Sklaverei, Frauen haben keine rechte, unnötiges Töten usw.
Ich mein heute ist es auch nicht anders in Europa. Bis auf das die Frauen gleichberechtigt werden."
Das die Römer aber auch eine Religion hatten, ist dir nicht bewusst?
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06.01.2008 22:40 Uhr von NaDa ^_^
 
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Relgion ist in seiner Grundidee ja nicht schlecht. Der Glaube an eine höhere Macht gibt vielen Menschen die Kraft, weiterzumachen und nicht aufzugeben. Auch wenn jemand einsam ist, kann er im Glauben Kraft finden.
Aber das, was der Großteil der Menschheit aus Religion macht, ist schlecht.
Es ist egal, ob wir hier vom Christentum, dem Islam, dem Judentum oder sonst einer Religion reden.
Jede Religion hat ihre Geschichte, und jede Religion hat ihre negative Geschichte.
Die Christen haben schon immer das Volk ausgebeutet, haben vor 1000 Jahren Massaker im Namen Gottes angerichtet.
Die Moslems sind teilweise (viele auch nicht!) extrem radikal und schrecken auch vor Mord nicht zurück (viele Christen auch nicht). Auch werden Frauen nicht gleichberechtigt.
Auch untereinander wurde/wird vorzugsweise mit Gewalt reagiert, ob es nun per hinterhältigem Terroranschlag oder hochoffiziellem Einmarsch in ein fremdes Land geschieht.
Und all diese Verbrechen geschehen im Namen des einen Gottes.
Die 10 Gebote sind eigentlich Selbstverständlichkeiten, nach denen jeder Mensch auf dieser Welt leben sollte, dafür braucht es keinen brennenden Busch und kein dickes Buch...

Damit sind wir beim Thema: Ist der Mensch schlecht?
An dieser Frage scheiden sich seit jeher die Geister.
Meine Frage: Definiere schlecht?
Ist es schlecht, wenn jemand einen Mord begeht? Die Frage beantwortet so ziemlich jeder mit ja.
Ist es schlecht, wenn jemand stiehlt? Ja.
Ist es schlecht, wenn jemand stiehlt, um selbst und seine Kinder ernähren zu können? Immerhin handelt er ja in seinem eigenen Vorteil und schadet dem Bestohlenen.
Ich denke, dass der Mensch in seinen Grundzügen nicht schlecht ist, sondern dass er "natürlich" ist. Er handelt zum Großteil zu seinem eigenen Vorteil, und daran ist zuersteinmal nichts verwerfliches. Wenn es aber dann in Habgier umwechselt, kann man es als "schlecht" bezeichnen.
Wenn ein Mensch zu seinem eigenen Vorteil handelt, so ist er ein Egoist - so heißt es im allgemeinen. Wenn jemand teilt, was er hat, so ist das kein Egoismus.
Wirklich?
Wenn jemand auf Kosten anderer seinen Besitz vermehrt, so ist dies natürlich Egoismus, weil er damit sein eigenes Verlangen befriedigt, ohne an andere zu denken.
Aber warum gibt der andere? Gibt er aus reiner Nächstenliebe? Oder gibt er auch, weil er damit sich selbst Gutes tut? Wenn jemand einem anderen etwas gibt/hilft, so hat er danach ein gutes Gefühl. Er weiß: "Ich habe gerade etwas Gutes getan."
Aber er hat auch selber ein gutes Gefühl. Er hat diese Tat auch für sich selbst getan, sei es um sein Gewissen zu reinigen oder weil es ihm gefällt, wenn jemand anderes glücklich ist.
Aber wenn er für sich dadurch auch Gutes tut, ist dann ein "Egoist"? Meiner Meinung nach Ja, aber auf einer anderen Ebene.
Ich bezeichne dies dann als "materiellen Egoismus" (der "Standartegoismus") und "geistigen Egoismus" (den soeben erläuterten).
Ist Egoismus schlecht?
Ist der Mensch schlecht?

Regards,
NaDa ^_^
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06.01.2008 22:42 Uhr von HammyGirl
 
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Der Mensch: ist in seinen Wurzeln genauso gut wie er böse ist. Heutzutage überwiegt jedoch deutlich das Böse im Menschen.

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