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Rallye Dakar findet aus Sicherheitsgründen nicht statt

Die eigentlich am Sonntag beginnende Rallye Dakar wird nicht stattfinden. Dies gab der Sportdirektor des französischen Fernsehens, Daniel Bilalian, bekannt.

Der Grund für die Absage liegt an den Ereignissen der letzten Tage in Mauretanien. Am 24. Dezember 2007 wurden hier vier Touristen aus Frankreich ermordet. Militante Islamisten sollen für die Morde verantwortlich sein. Frankreich hatte daraufhin vor Reisen in das Land gewarnt.

Somit wäre auch für die Fahrer der Rallye Dakar die Sicherheit nicht mehr gewährleistet gewesen.


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WebReporter: Sepp Seppel
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Sicherheit, Rallye
Quelle: www.baz.ch

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2008 13:15 Uhr von Stalker_CH
 
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wtf: gestern, bzw heute morgen in den nachrichten kam noch das sie 3000 (vllt auch ne andere zahl) Polizisten einsetzen werden um sowas zu verhindern? Mh, schade, habs immer gerne geschaut.
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04.01.2008 13:18 Uhr von Theojin
 
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Tja, schade: was soll man anderes sagen.

Auf der einen Seite ist es schlimm, dem Terror nachzugeben.
Aber auf der anderen Seite, was wäre, wenn es dort wirklich einen massiven Anschlag geben würde.

Wenn man sich mal das Lager der Rallye anschaut, das Viereck, indem der Rallyetross seine abendlichen Zelte aufschlägt, könnte ein möglicher Anschlag verheerend wirken.

Ich hab mich auf die Dakar gefreut, wie jedes Jahr, ich find Wüstenrallyesport sehr interessant, weil es dort um so viel mehr geht, als einfach nur von A nach B zu fahren.
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04.01.2008 13:43 Uhr von Lonni
 
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Wirklich schade: Wenn man die Vorbereitung der Teams sieht. Die ärgern sich sicher noch etwas mehr, als wir Zuschauer.
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04.01.2008 13:51 Uhr von Borgir
 
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04.01.2008 15:37 Uhr von Verdunster
 
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Schade einer der letzten großen Motorsportereignisse wo es noch auf die Leute ankam und Ihr können und nich auf einen millimeter genau eingestellten Heckflügel .

Danke liebe Terrorpanikmacher das hat ja mal wieder bestens geklappt.
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04.01.2008 16:09 Uhr von Sven_
 
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wow: in den Nachrichten hat man es sofort wieder Al-Qaida genannt, wenigstens eine Newsquelle die noch an der Wahrheit bleibt :D

Allerdings hatte ich auch gehört, dass 4000 Soldaten die Strecke sichern sollen und wer da mitfährt kalkuliert seinen Tod an sich sowieso ein, stirbt ja jedes Jahr jemand.

Schade drum, wird hoffentlich wiederholt.
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04.01.2008 17:18 Uhr von Naddel1408
 
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ärger: So eine vorbereitung kostet ein haufen geld, hab gelesen dass es schon die ersten rufe nach Schadensersatz gibt. Aber wer soll das bezahlen? Frankreich, die Veranstalter oder Terroristen, wen will man verantwortlich machen?
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05.01.2008 10:45 Uhr von feerique
 
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scheiss Fundamentalisten!
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05.01.2008 12:58 Uhr von Bleifuss88
 
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Jetzt hat also der Terrorismus: auch den Motorsport erreicht. Dass jetzt die Rallye nicht stattfindet ist nur ein Grund mehr die Terroristen zu hassen.

Was soll man sagen? Es ist eine Kapitulation vor dem Terrorismus, wenn man aus Angst schon ein solches Event absagt. Auf der anderen Seite müssen ja doch extreme Warnungen vorgelegen haben, schließlich sagt man ja eine solche Veranstaltung, bei der Millionen auf dem Spiel stehen (ja, auch die Dakar ist mittlerweile dort angekommen) mal eben so ab ohne einen wirklichen Grund. Wie soll es denn jetzt weitergehen? Soll demnächst jeder Rallyefahrer eine Schießausbildung bekommen und ein M16 auf die Rallye mitnehmen? Wird man jemals nochmal nach Dakar fahren können? Da muss in diesem Jahr einiges geklärt werden. Die Absage wird sicher noch ein Nachspiel haben.

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