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USA: Hillary Clinton unterliegt bei Vorwahlen in Iowa

Die ehemalige First Lady der USA, Hillary Clinton, hat bei den Vorwahlen im US-Bundesstaat Iowa eine Niederlage gegen ihre parteiinternen Mitbewerber um das Präsidentenamt einstecken müssen. Mit 38 Prozent der Stimmen setzte sich der demokratische Kandidat Obama durch.

Clinton liegt mit 29 Prozent nur auf Platz drei, denn der dritte demokratische Kandidat Edwards erzielte 30 Prozent. Obama erklärte nach der Veröffentlichung der Ergebnisse, dass nun die Zeit gekommen sei, dass es einen schwarzen Präsidenten in den USA gibt.

Bei den Republikanern gewann die Vorwahl Mike Huckabee mit 34 Prozent deutlich vor seinem Gegner Mick Romney. Auf ihn entfielen 25 Prozent der abgegebenen Stimmen.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Hillary Clinton, Iowa
Quelle: www.netzeitung.de

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2008 11:21 Uhr von Raptor667
 
+8 | -2
 
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ich hoffe Obama gewinnt damit wäre Er der erste Farbige Präsident der USA. Und das kann einem Land wie den USA nur gut tun damit die ganzen Rechtsradikalen mal was vor die Rübe kriegen zum nachdenken.
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04.01.2008 11:25 Uhr von snm
 
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Gute Sache: Überraschend ist sicher das gute Abschneiden Edwards. Am Dienstag in New Hampshire dürfte das Ergebnis aber deutlicher zugunsten der Clinton ausfallen.
Mein Wunschkandidat, die Weltpolitik der USA betrifft uns ja auch indirekt, wäre ja Barack Obama. Der Mann wirkt richtig erfrischend. Jung, rhetorisch stark, mit einer interessanten Biographie. Ich befürchte nur Amerika ist noch nicht bereit für den schwarzen Sohn eines schwarzen Muslimen und einer weißen Christin.
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04.01.2008 12:09 Uhr von -Soul-
 
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ich bin auch eher für Obama. Aber von mir aus kann auch die Clinton gewinnen, Hauptsache die Demokraten besetzen das Präsidentenamt. Die Republikaner haben einfach zu viel Müll gemacht in den letzten Jahren.
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04.01.2008 12:16 Uhr von polarstern82
 
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obama: ich denke auch: hauptsache die Demokraten gewinnen, dann ändert sich schon vieles innen- und außenpolitisches.

ich muss aber sagen: ein Schwarzer (oder besser: stark pigmentierter) würde sicher viel Aufsehen erregen, zumindest mehr als eine Frau als Präsidentin, aber ich denke auch mehr Ansehen für die Schwarzen.
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04.01.2008 12:25 Uhr von H-Star
 
+2 | -4
 
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kann mir das jemand erklären? welchen sinn hat eine wahl, wenn man sich nur aussuchen kann, welcher aus der sowieso herrschenden kaste an die macht kommt? ich meine, bush -> sohn, clinton -> frau. in einer demokratie sollte jeder gewählt werden können, und in einer demokratie wäre es wirklich äußerst unwahrscheinlich, dass gerade die verwandten der letzten präsidenten zur auswahl stehen.
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04.01.2008 12:29 Uhr von modano09
 
+2 | -0
 
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Kann Obama Präsident werden ? Sollte Obama als Kandidat für das Präsidentenamtzur Wahl nominiert werden kann er auch gegen einen weißen Gegner gewinnen ?

Oder sind die Vorbehalte gegenüber eines schwarzen noch zu groß, wenn es darum das dieser Mensch für die nächsten 4 Jahre das Land regieren soll.

Wie hoch sind denn die Chancen von Obama das er im Süden oder im mitteleren Westen der USA einige Bundesstaaten gewinnt.

Modano
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04.01.2008 13:22 Uhr von Ruesselsheimer
 
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was ist mit dem anständigstens kandidat? ich kann es einfach nicht aushalten wie ron paul jetzt auch teilweise schon im ineternet ignoriert wird. aber keine angst die ron paul revolution hat schon begonnen es wird sich bei den wahlen ´08 zeigen.
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04.01.2008 13:22 Uhr von Ruesselsheimer
 
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was ist mit dem anständigstens kandidat? ich kann es einfach nicht aushalten wie ron paul jetzt auch teilweise schon im ineternet ignoriert wird. aber keine angst die ron paul revolution hat schon begonnen es wird sich bei den wahlen ´08 zeigen.
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04.01.2008 14:08 Uhr von Borgir
 
+1 | -0
 
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@raptor667: die usa wird von den lobbyisten regiert. da bekommt keiner so einfach mal einen auf den deckel.
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04.01.2008 14:16 Uhr von Ruesselsheimer
 
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ignorieren der anderen mir geht es auf die nerven das die politiker mit den vernünftigsten vorhaben wie z.b. ron paul oder mike gravel von den massenmedien ignoriert werden aber ich bin dennoch zuversichtlich das ´08 eine große überraschung auf die welt zukommt.
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04.01.2008 14:46 Uhr von Sentinel2150
 
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ich hoffe auf: John Edwards. Wenn er denn nicht schon Präsident wird (fehlende finanzielle Mittel), so hoffe ich dennoch, dass er ize wird.
Ron Paul oder Bill Richardson wären aber auch net schlecht
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04.01.2008 15:05 Uhr von Steamrunner
 
+1 | -0
 
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Ron Paul Revolution ;): Hoffe der bisherige Überraschungskandidat mach noch irgendwie das Rennen, bei den Vorwahlen ist er immerhin 3. geworden, vor Guiliani. Leider wird er ja hier als auch zum Teil in den US Medien ignoriert... liegt wohl an seinen eher unbequemen Themen wie sofortigen Irak-Rückzug, Rücknahme des Patriot Acts und natürlich seiner Haltung das die USA indirekt am Terror selbst schuld sind, durch ihr Auftreten im Nahen Osten und gegenüber der islamischen Welt.

Auch schnitt Paul bei den Straw Polls am besten ab. ;)
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04.01.2008 23:24 Uhr von Legendary
 
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Stehen die ersten Wahlen im Süden an. Sieht das für Obama nicht mehr so toll aus.Ich denke nicht das er eine reale Chance auf das Amt des Strohmann NR1 in den USA hat.Ferner denke ich das die USA von der C.I.A regiert werden und nicht vom Präsidenten.
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05.01.2008 12:44 Uhr von Bleifuss88
 
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Bin auch für Obama: Um die USA aus der derzeitigen Misere zu holen, bedarf es nicht nur eines fähigen Politikers, sondern auch einer Einzelperson, die genug Charisma hat, um den Vereinigten Staaten ein Gesicht zu geben. Ich denke von diesem Charisma hat Obama mehr als Edwards und erst recht als Clinton, die es wie G.W. Bush nur ihrem Namen zu verdanken hätte, würde sie ins Weiße Haus kommen. Die Republikaner haben in Iowa G.W. Bush II. gewählt. Allerdings dürfte es für ihn noch sehr schwer werden.

Sollte es Obama schaffen den einen oder anderen südlichen Staat für sich zu gewinnen (für einen Farbigen schwer genug) , dann hat er wirklich richtig gute Chancen.

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