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Berliner Oberstaatsanwalt: Araber begehen die meisten Straftaten

Wie die "Bild" berichtet, hat der Berliner Chef-Ermittler gegen Intensiv-Strafttäter, Roman Reusch, Anfang Dezember brisante Fakten zur Ausländer-Jugendkriminalität bekannt gegeben. Demnach gebe es in Berlin knapp 500 Intensivtäter, darunter ein Viertel Jugendliche, davon 80 Prozent mit Migrationshintergrund.

Demnach stellen Araber die meisten Täter unter den Migranten. Es gebe türkisch-kurdisch-libanesische Großfamilien, in denen eine "konsequente Erziehung zur professionellen Kriminalitätsausübung" anzunehmen sei. Haftstrafen für männliche Familienmitglieder würden als Normalität angesehen. Oft mangele es an Willen zu Bildung und Arbeit.

Nach Reusch dienen den Jugendlichen kriminelle Taten primär der Finanzierung eines aufwändigen Lebensstiles nach dem Vorbild der Eltern. Fernbleiben von Schule, Selbstbedienungs- und Paschamentalität seien ebenso ein Problem wie wachsende Deutsch- und Judenfeindlichkeit. Opfer seien zudem meist Schwache.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Straftat, Araber
Quelle: www.bild.t-online.de

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23 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2008 12:31 Uhr von Borat
 
+20 | -3
 
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Ach: wie RECHT er hat, entlich einer der Tacheles redet.
Der Staatsanwalt sollte es der lieben Claudia Roth mal sagen oder den anderen Grünen..
Dehren Leitspruch ist doch:
DAS MÜSSEN WIR AUSHALTEN.
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04.01.2008 12:32 Uhr von Alt-Lutheraner
 
+21 | -3
 
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Wer in Deutschland lebt, aber die Werte unserer Demokratie verachtet und sich undankbar gegenüber seinem Gastland zeigt (siehe "Deutschfeindlichkeit"), für den sollte es nur eine Alternative geben: sofortige Abschiebung!
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04.01.2008 12:35 Uhr von DerFeger
 
+11 | -2
 
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was: nützen den die Fakten
geändert muss das werden
war den meisten doch schon lange klar
an wen oder was das liegt
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04.01.2008 12:59 Uhr von Yuggoth
 
+9 | -2
 
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Harte Aussagen wenn die Faktenlage genauso knackig ist und nicht nur von der BILD so publiziert dann ist das erschreckend.
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04.01.2008 13:03 Uhr von wpq
 
+3 | -21
 
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04.01.2008 13:16 Uhr von Nasa01
 
+13 | -2
 
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@wpq: Die Frage "warum" diese Arten von Gewalttaten stattfinden interessiert mich eigentlich nicht wirklich.
Für mich ist es Fakt, "dass" sie stattfinden.
Wer sich nicht integrieren lassen will, bei dem hilft auch keine verstärkte Förderung seitens des Staates.
Wer aus seinem Heimatland auswandert, weil er denkt anderswo ginge es ihm besser der soll das tun. Allerdings hat er sich eben an die Gepflogenheiten des jeweiligen Einwaderungslandes anzupassen.
Wir haben selber genug gewaltbereite deutsche Jugendliche.
Können somit auf ausländische Schläger, Einbrecher, Erpresser und was weiß ich noch alles gerne verzichten.
Wer sich nicht anpassen kann, oder damit Schwierigkeiten hat, dem sollte geholfen werden.
Wer sich nicht anpassen will, und sich einen Dreck um geltendes Recht schert, sollte abgeschoben werden.
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04.01.2008 13:55 Uhr von Borgir
 
+12 | -1
 
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wenn man: in deuschland lebt muss man sich den gegebenheiten anpassen. das gilt ja auch in anderen ländern
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04.01.2008 14:16 Uhr von cruelannexy
 
+11 | -0
 
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wartet ab :): bald melden sich die ganzen ausländeräte und die ganzen schwachsinnigen vereinigungen und der staatsanwalt wird als nazi dargestellt...

ps: bin selbst ausländer, sonst werd ich auch gleich mit unter die kappe von den nazis gezogen...
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04.01.2008 14:18 Uhr von wpq
 
+5 | -19
 
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04.01.2008 15:05 Uhr von Nasa01
 
+10 | -4
 
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@wpq: Um der Reihe nach auf deinen Kommentar einzugehen:
Mich persönlich interessiert es eben nicht den Grund herauszufinden warum ein 20 jähriger Türke bereits 40 Mal straffällig geworden ist. Mich interessiert viel mehr der Grund warum er trotdem noch in Deutschland ist!
Dass die meisten Ausländer nach Deutschland gebeten wurden um hier zu arbeiten, ist kein Fakt, sondern falsch. Die meisten Ausländer, die nach Deutschland kommen sind Wirtschaftsflüchtlinge, die in ihrem Heimatland keine Arbeit finden, oder einfach solche, die das deutsche Sozialsystem ausnutzen.
Leute, wie der U-Bahnschläger haben hier keine Existenz. Eine Existenz als fremder in einem fremden Land muß man sich aufbauen. Das schafft man aber nicht dadurch, dass man die Leute zusammenschlägt in deren Land man sich aufhält.
Der Unterschied zwischen deutschen und ausländischen Gewalttätern besteht vorrangig darin, dass ich den ausländischen Straftäter abschieben kann. Mit dem deutschen muß ich mich rumärgern.
Miteinander leben ist sehrwohl möglich. Die 70 Prozent der Deutschen mit denen das nicht möglich sein soll sind eine Erfindung von Dir.
Wenn man die Lage in Deutschland so verfolgt, wundert es mich in keinster Weise, dass Vorurteile gegen Ausländer entstehen.
Warum so viele Ausländer in Hauptschulen sind liegt in erster Linie an den fehlenden Sprachkenntnissen. In zweiter Linie an der fehlenden Lernbereitschaft.
Ich kann dir viele Ausländer zeigen, die sich nicht anpassen wollen. Der 20 jährige Türke zum Beispiel. Der hat nicht das geringste Interesse daran sich in die deutsche Gemeinschaft zu integrieren. Wer soviel auf dem Kerbholz hat wie der hat für gar nichts Interesse.
Bei uns leben etliche Türken, die sich mehr oder weniger erfolgreich integriert haben. Es sind aber trotdzem noch einige da, die nicht das geringste Interesse an ihrem Gastland zeigen. Ich kenn einen, der ist schon 20 Jahre hier. Unterhaltung so gut wie unmöglich. Sein Wortschatz beschränkt sich bis heute nur auf die Satzteile die nötig sind um einen Döner an den Mann zu bringen. Weitergehende Kommunikation ist nicht möglich. Der Unterschied zu anderen besteht darin dass er in den 20 Jahren stets versucht hat aus eigener Kraft um die Runden zu kommen. Außerdem ist er noch nie mit dem Gesetz in Konflikt gekommen.
Gegen solche Leute hat ja auch niemand was. Um die gehts auch gar nicht. Es geht um die Machos unter ihnen. Um die Brutalos. Um die Straftäter. Nur von denen ist die Rede.
Keiner wird ausgewiesen, nur weil er die deutsche Sprache nicht lernt.
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04.01.2008 15:05 Uhr von w.sparbier
 
+3 | -15
 
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04.01.2008 16:17 Uhr von Verdan
 
+6 | -3
 
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[edit;anais]Du meinst also man muss versuchen mit den Ausländischen Gewaltätern auszukommen?

Und ich soll dir einen Ausländer zeigen der sich nicht anpassen will? Gerne, seh dich um, 50% der Ausländer wollen sich nicht anpassen.

Und du fragst dich warum soviele Ausländer in Hauptschulen sind, und schlecht gebildet sind? Tja, weil sie nicht wollen.

WAS SOLL MAN DA FÖRDEN. Wenn die kein Bock haben kann ich nichts machen. Das liegt nicht daran das wir sie nicht integrieren sie wollen sie nich integrieren lassen.
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04.01.2008 17:02 Uhr von ShorTine
 
+5 | -1
 
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Das Gute daran ist dass man Araber im Gegensatz zu EU-Bürgern oft abschieben kann. Wenn man das konsequent täte, würde die Kriminalität unter Jugendlichen allgemein, spürbar und dauerhaft zurückgehen ("Mehmet-Effekt").

Hier ist ein sehr interessanter und aktueller Artikel dazu:

http://www.spiegel.de/...
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04.01.2008 17:22 Uhr von feerique
 
+1 | -7
 
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@verdan: das glaubst du doch selbst nich, oder????

LÄCHERLICH!
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04.01.2008 17:32 Uhr von feerique
 
+1 | -5
 
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@minusbewerter: was stört euch an w.sparbiers kommentar?

dass er recht hat??
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04.01.2008 17:50 Uhr von Borat
 
+4 | -0
 
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feerique: Womit hat er Recht?
Mit seiner Zauberformel?
NE NE Recht hat er nicht...
Man darf nicht die ganzen Einwohner von Berlin nehmen und dann ProzentrechenFormeln erstellen.
Von 500 Intensivtätern( wiederhole Intensivtäter, heißt Mehrfachtäter) sind 125 Jugendliche Strafttäter aufgeführt von dehnen 80% Migrationshintergrund haben.
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04.01.2008 18:11 Uhr von wpq
 
+0 | -4
 
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1.Wer hat gesagt das man mit einem Straftäter freunde werden.
2. Ich habe lediglich erwähnt das man mit den Ausländern einfach gut/normal auskommen soll. Dies bedeutet nicht ads man sich den ersten entlassenen Straftäter aus der Haft anfreunden soll.
3.Ich verstehe nicht warum ihr es nicht akzeptiert das ihr euch die Ausländer hierher geholt habt. Ihnen durch das menschliche verhalten eine Grenze gezogen habt. Ihnen Viertel gegeben habt, wo sie sich verbarikadieren wortwörtlich. Ihr müsst sie endlich mal akzeptieren ,das sie mit zu eurer Bevölkerung dazugehören.
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04.01.2008 19:51 Uhr von Nasa01
 
+3 | -2
 
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@wpq: Ich hab dir in meinem Beitrag alle deine Fragen beantwortet.
Du solltest dir wirklich mal die Mühe machen diesen zu lesen.
Natürlich will man mit seinen Mitmenschen gut auskommen. Egal welcher Herkunft. Dies geschieht aber nur in gegenseitigem Einvernehmen.
Wenn ich in der U-Bahn einem türkischen Mitbürger erkläre, dass Rauchen hier verboten ist, und dieser mich dann mithilfe seines griechischen Kumpels niederprügelt, ist was schiefgelaufen. Denke aber, dass es in so einem Fall nicht an dem niedergeprügelten liegt, sondern eher an dem anderen.
Im übrigen versuchst du ein Bild von straffälligen Ausländern zu zeichnen, das so einfach nicht stimmt.
Ich habe auch noch nie einen Ausländer gesehen der sich in seinem Viertel verbarikadiert. Ich habe aber sehr wohl deutsche Familien gesehen, die aus solchen Vierteln weggezogen sind.
Wir akzeptieren Ausländer durchaus. Solange sie sich an das Gastrecht halten.
Wenn ich Gast in deinem Haus bin und antworte auf deine Bitte die Schuhe im Eingangsbereich auszuziehen mit einer Tracht Prügel wirst du mich wohl so schnell nicht mehr einladen - oder?
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04.01.2008 20:14 Uhr von DerKenner
 
+1 | -4
 
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w.sparbier Zahlenspiel so runtergewertet? LEUTE??? Der Oberstaatsanwalt veröffentlichte Daten über 500 Intensivtäter. Die BILD macht aus den weniger als 20% jugendlichen Straftätern mit Migrationshintergrund ein Fass auf und ihr geht voll drauf ab!! Bleibt alle mal bisschen auf dem Teppich, ja?!? Diese Dreckszeitung springt derzeit nur mit auf den "ausländische Kriminelle"-Zug auf.

Ausländer haben es schwerer in Deutschland, sie landen häufiger in Hauptschulen, dessen Eltern sind überdurchschnittlich nicht gut situiert und bilden die klassische und niedrigste Arbeiterschicht. Was erwartet ihr bitte???

Da hat noch einer auf der ersten Seite geschrieben, "Dass die meisten Ausländer nach Deutschland gebeten wurden um hier zu arbeiten, ist kein Fakt, sondern falsch.". Erzähle hier keine Unwahrheiten. Das deutsche Wirtschaftswunder in den 50er Jahren bewirkte, dass die Arbeitslosenzahlen auf 1 Millionen zurück ging, worauf die ersten Gastarbeiter eingeladen wurden, um den Wirtschaftsmotor nicht zu bremsen. Dem einemillionsten Gastarbeiter wurde sogar als Geschenk ein Moped überreicht !!! so glücklich und dankbar war man damals. (Quelle: http://www.angekommen.com/...)

Viele der eingewanderten Gastarbeiter sind inzwischen schon lange wieder zurück in das jeweilige Heimatland und im übrigen, was auch noch erwähnenswert ist, 4 von 5 Ausländern in Deutschland ist europäischer Herkunft !!!
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05.01.2008 08:44 Uhr von Nasa01
 
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@Der Kenner: Das Ausländer nach Deutschland gebeten wurden um hier zu arbeiten ist schon korrekt, aber das war wie du selber schreibst in den 50er Jahren.
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05.01.2008 14:51 Uhr von Verdan
 
+1 | -1
 
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WIR HABEN SIE HERGEHOLT WIIIIRRRR. ICH GLAUB DU SPINNST WPQ
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05.01.2008 19:52 Uhr von DerKenner
 
+1 | -0
 
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@Nasa01, Gastarbeiterstrom bis 1973 !!! Ok, so wie es da so alleine steht ist es nicht Vollständig, deshalb kurzer Auszug aus Wiki - Begriff "Gastarbeiter":

[...]Zunächst lebten die Arbeiter unter schlechten Bedingungen in Baracken. Allerdings begann bereits in den 1960er Jahren der Familiennachzug. Für 1975 schätzte der Deutsche Gewerkschaftsbund die Zahl der Gastarbeiter auf 2,67 Millionen. Berücksichtigt man die nichterwerbstätigen Familienangehörigen und die selbständig arbeitenden Ausländer, kommt man für 1980 auf eine Zahl von drei Millionen Ausländern, was damals etwa fünf Prozent der in der BRD lebenden Menschen entsprach. 1973 einigte man sich auch auf einen Anwerbestop - aufgrund einer drohenden Wirtschafts- und Ölkrise. [...]

Es ging also bis in die 70er Jahre noch so weiter und blieb nicht bei 1 Mio. Gastarbeitern. Demnach bleibt es dabei. wpq´s angeblich richtigen "Fakten" sind in Wirklichkeit die falschen.
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06.01.2008 01:55 Uhr von Gunny007
 
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@wpq: wenn in diesen schon seit jahrzehnten in deutschland lebenden ausländerfamilien noch immer kein anständiges deutsch gesprochen wird hapert es bei den kindern auch mit der bildung. und dieses problem haben die familien zu klären - nachhilfe, schulungen oder irgendwas - aber nicht nach dem staat rufen.
und, sie wurden als gastarbeiter geholt, nicht als einwanderer. wobei, wenn ich an meine rente denke und die gebärverweigerung der deutschen........

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