04.01.08 14:31 Uhr
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Auch im öffentlichen Dienst Streiks nicht ausgeschlossen

Nach den Bahnstreiks drohen hierzulande nun Streiks im öffentlichen Dienst. In der kommenden Woche verhandeln die Gewerkschaften über neue Tarifverträge. Um ihren Forderungen mehr Nachdruck zu verleihen, schließe man Arbeitsniederlegungen nicht aus, so die Gewerkschaften.

Man habe genug finanzielle Mittel, um so lange wie nötig zu streiken. Von den Streiks wären z.B. Nahverkehr und Müllabfuhr betroffen. Die Gewerkschaften ver.di und dbb fordern acht Prozent mehr Einkommen oder mindestens 200 Euro mehr Gehalt.

Die Verhandlungsergebnisse dienen als Basis für die Erhöhungen der Beamtengehälter. An den Verhandlungen nehmen erstmals nur Bund und Kommunen sowie die Gewerkschaften teil. Grund für die Verhandlungen sei unter anderem die gesunkene Kaufkraft der Arbeiter, so der dbb-Vorsitzende.


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WebReporter: Waffelhaendler
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Streik, Dienst
Quelle: de.news.yahoo.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.01.2008 14:36 Uhr von DerFeger
 
+2 | -1
 
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richtig so: bestreikt das ganze land und zeikt wer das volk ist und das die gehälter der politiker manager und sonst noch wer einen etwas zurückstecken sollten so als vorbild voran gehen.
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04.01.2008 14:52 Uhr von snm
 
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Gut: Alle Gewerkschaften sollten mindestens 9,4% fordern und sich dann auch nicht mit der Hälfte zufrieden geben. Generalstreik!!
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04.01.2008 16:57 Uhr von Sonnflora
 
+1 | -1
 
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Streikt, was das Zeug hält! Zeigt allen, wie wichtig ihr seid. Zeigt, wie wichtig JEDER Beruf und JEDE Arbeit ist. Das merken viele nämlich erst, wenn plötzlich keiner mehr was macht. Und zeigt den Politikern und Managern und den ganzen Oberbonzen, wie abhängig die von EUCH sind. Denn wenn keiner mehr arbeitet, können die auch kein Geld mehr scheffeln.
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05.01.2008 00:28 Uhr von Borgir
 
+2 | -0
 
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jawoll: streikt dieses vor geld stinkende pack in grund und boden und kein nachgeben von seiten der gewerkschaft...


ach, was wäre das schön. aber die gewerkschaften werden wieder mal faule kompromisse unterschreiben

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