03.01.08 21:40 Uhr
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Erweiterung des Schengen-Raumes führt nicht zu höherer Kriminalität

Als Mitte Dezember der Schengen-Raum unter anderem durch die angrenzenden Staaten Polen und Tschechien erweitert wurde, war die Angst vor steigender Kriminalität groß. Die Polizei gibt jetzt jedoch Entwarnung.

Bisher hätten die Polizeibehörden in Bayern, Sachsen, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern keine erhöhte Kriminalität registriert.

Einzig die Zahl der illegalen Einwanderungsversuche sei gestiegen, teilte die Polizei mit. Hinweise auf verstärkte Diebesbanden aus Osteuropa gibt es jedoch keine.


WebReporter: robertmey
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Krimi, Kriminalität, Erweiterung
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2008 22:30 Uhr von StoWo
 
+3 | -5
 
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Na klasse Na... Wahnsinns Studie. Enormer Zeitraum, Respekt.

Wen wundert es, dass die Kriminalität in den ersten Wochen während der Übergangsphase gleich hoch geblieben ist, wenn noch verschärtft ein Auge des Gesetzes darauf geworfen wird?

Alles Propaganda, dass Schengenabkommen ist ein Schritt in Richtung Völkermord und einheitliches Europa ohne Völker und Grenzen. In einigen hundert Jahren gibt es dann keine Deutschen, Franzosen, Polen, etc. mehr sondern nurnoch "Europäer".

Wann wird eigentlich das Volk gefragt, ob es denn überhaupt abgeschafft werden möchte??
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03.01.2008 22:31 Uhr von Carry-
 
+3 | -2
 
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hmm: haben die etwa erwartet, dass die kriminellen am tag der grenzöffnung alle nach deutschland stürmen!?
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03.01.2008 23:16 Uhr von Jimyp
 
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@StoWo: Also unter Völkermord verstehe ich was anderes. Die Grenzen an sich werden auch in Zukunft erhalten bleiben und die "Vereinigten Staaten von Europa" so wie es die USA sind, sehe ich auch noch nicht kommen, denn dafür sind sich die Europäer viel zu unterschiedlich.
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03.01.2008 23:19 Uhr von robertmey
 
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populismus: das waralles nur populimus konservativer rechtsverdreher!es wird keine erhöhte zahl von diebstählen in grenzgebieten nach polen und tschechien geben.den polen geht es doch teilweise besser als uns.
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04.01.2008 10:40 Uhr von snm
 
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Das nenne ich mal eine Langzeitstudie: Kaum drei Wochen und die Sache ist klar. Aber schön das wir wieder eine Seite vollgeschrieben haben.

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