03.01.08 15:28 Uhr
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Deutscher Richterbund findet Debatte um härteres Jugendstrafrecht absurd

Als "Überflüssig, unglaubwürdig und populistisch" bezeichnet der Vorsitzende des Deutschen Richterbundes, Christoph Frank, jetzt die aktuelle Debatte um ein härteres Jugendstrafrecht.

"Die Diskussion gaukelt den Menschen Zusammenhänge vor, die es nicht gibt", so Frank. Er halte nichts von härteren Strafen als Abschreckungseffekt für potenzielle Täter.

Die bisherige Gesetzeslage reiche vollkommen aus, so der Vorsitzende. Defizite gebe es jedoch bei Erziehungsangeboten für Straftäter auf kommunaler Ebene.


WebReporter: robertmey
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Deutsch, Jugend, Richter, Debatte
Quelle: www.tagesschau.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2008 15:13 Uhr von robertmey
 
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Ich hätte es nicht schöner sagen können.Diese Debatte dient doch nur dem Wahlkampf eines gewissen Herrn Kochs in Hessen um Stimmen zu fangen.
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03.01.2008 15:39 Uhr von swald
 
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Super Aussage: "Die Diskussion gaukelt den Menschen Zusammenhänge vor, die es nicht gibt"

Toll kein Zusammenhang zwischen der Arbeit der Justiz und der häufung von Gewalttaten von Mehrfachintensivtätern. Klar es ist selbstverständich das einer nach 40 Straftaten immer noch frei und ohne Konsequenz durch die U-Bahnhöfe schlendert.

"Defizite gebe es jedoch bei Erziehungsangeboten für Straftäter auf kommunaler Ebene."

Soll das also heißen das mit diesen Jungs auf freiwilliger Basis (denn alles andere muss die Justiz verordnen) Trainigskurse gemacht werden sollen.
Wenn ja leidet der Mann unter Realitätsverlust, wie wenn einer sich freiwillig einem solchen Trainig unterziehen würde. Die Schläger habe mit Gewalt KEINE Probleme, die haben die Opfer.
...oder meint er im Jugenzentrum Kicker soielen.
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03.01.2008 15:42 Uhr von Light as light
 
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Nunja: Wenn man sieht, dass 13jährige straffrei Leute verprügeln, wie es in letzter Zeit häufiger vorkommt, kann man sich schon fragen, ob das so gerecht ist.
Obs da was bringt, am Jugendstrafrecht rumzuschrauben bezweifle ich allerdings auch. Erzieherische Maßnahmen sollten auf jeden Fall vorrang haben, denn es würde nichts bringen die Jugend zu kriminalisieren. Dann wäre wieder das System schuld, da es die Perspektiven raubt (bequeme Ausrede des Vaters einer der Münchener Bahnhofsprügler).
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03.01.2008 15:43 Uhr von DerFeger
 
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na da: ist ja einer von denen die solche täter milde bestrafen würden
wär er derjenige der angefallen wurde würden seine worte bestimmt anders klingen
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03.01.2008 15:51 Uhr von robertmey
 
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alle reden nur davon: alle reden nur davon warum das jugendliche mehr gewalt anwenden.warum das aber so ist fragt sich hier scheinbar keiner.ich sags euch:keine perspektive im leben.wenn dann jemand austickt ist es nur eine logische kosequenz.
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03.01.2008 16:04 Uhr von robertmey
 
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ausländerhass: langsam klingt das alles nach ausländerhass.hättet ihr euch auch nur im geringsten darüber aufgeregt wenn ein junger deutscher einen ausländischen rentner überfallen hätte?

ps: übrigens gab es nach dem krieg sehrwohl derartige straftaten, auch unter deutschen.nur wurden sie bei weitem nicht so publik gemacht wie im zeit des internets.
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03.01.2008 16:14 Uhr von Nasa01
 
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@robertmey: Für mich klingt das überhaupt nicht nach Ausländerhass.
Und: Ja, wären es deutsche Jugendliche und ein ausländischer Rentner gewesen, hätten wir genauso reagiert.
Alles was weggeblieben wäre, wären die Rufe nach einer sofortigen Abschiebung gewesen. - Logisch -
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03.01.2008 16:59 Uhr von swald
 
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@ robertmey: "keine perspektive im leben.wenn dann jemand austickt ist es nur eine logische kosequenz."

Ich denke du schätzt die Kompetenzen dieser Jungs zu hoch ein. Deren Gewalttaten beginnen zumeist schon sehr früh, oft nach der Grundschule. Perspektivenlosigkeit ist für die zu abstrkt, die erkennen sie garnicht. Ein normaler Jugendlicher Hauptschüler im Alter von 14, 15 oder 16 plant für gewöhnich nicht weiter als zwei Tage. Das ist normal. Manche haben davon gehört das es einen Zusammenhang zwischen Leistungsbereitschaft und Erfolg, Geld, "Perspektive" gibt. Sie haben auch gehört das ein Schulabschluss nicht schlecht ist und eine Ausbildung im Normalfall nicht schadet. Nur sind diese Wege unbequem und es ist schwerer der "Beste" als der "Stärkste" zu sein.
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03.01.2008 17:01 Uhr von feerique
 
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die punktevergabe bei s(s)n is schon ziemlich krass.
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03.01.2008 17:12 Uhr von kimmsen
 
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@ robertmey (ausländerhass ): für dich klingt das nach ausländerhass?

das ist doch typisch für solche diskussionen.
die alt-68er, die ausländer, die grünen und die linken gehen überhaupt nicht auf argumente ein, sondern beantworten fragen und argumente mit beleidigungen.
nicht jeder kritiker ist ein nazi oder rassist.

aber verschließt mal weiter die augen, denn mit totschweigen und wegsehen stärkt ihr nur die rechten.

wenn jemand eine straftat begeht gehört er auch bestraft. gerne bei der ersten tat, wenn es möglich ist, mit einer bewährungsstrafe. danach aber bitte mit einer strafe, die sich nicht am unteren ende des möglichen strafmaßes bewegt.
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03.01.2008 18:28 Uhr von feerique
 
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@isolde: und ein Robert mit 40 Vorstrafen?

=)
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03.01.2008 18:30 Uhr von Schwertträger
 
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Was wir vor allem brauchen, das ist der normale Bürger von nebenan, der sich um die von HierkommtdieM... sehr treffend angeführten Grundschüler kümmert und das leistet, was deren oft zu dämlichen und sozial überforderten Eltern nicht können: Nämlich Vorbild sein, sie an die Hand nehmen, ihnen Zusammenhänge klar machen und ihnen beibringen, dass der einfachste Weg nur kurzfristig zufriedenstellend ist.

Aber es ist ja viel einfacher, den Bengel erstmal groß werden zu lassen und sich dann mit knallharten strafen um ihn zu kümmern, wenn es sich nicht mehr umgehen lässt, weil er einen verprügelt.

Wenn man ganz garstig sein soll, haben die Opfer der Münchener U-Bahn die Prügel bekommen, die wir alle verdienen, weil wir eine ganze Generation voll von solch verwahrlosten Kindern haben groß werden lassen.
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03.01.2008 18:38 Uhr von feerique
 
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@Schwertträger: 2thumbsup!!
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03.01.2008 20:09 Uhr von kimmsen
 
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@ Schwertträger: zitat
-----------------------------
..... der normale Bürger von nebenan, der sich um die von HierkommtdieM... sehr treffend angeführten Grundschüler kümmert und das leistet, was deren oft zu dämlichen und sozial überforderten Eltern nicht können: Nämlich Vorbild sein, sie an die Hand nehmen, ihnen Zusammenhänge klar machen und ihnen beibringen, dass der einfachste Weg nur kurzfristig zufriedenstellend ist.

Aber es ist ja viel einfacher, den Bengel erstmal groß werden zu lassen und sich dann mit knallharten strafen um ihn zu kümmern, wenn es sich nicht mehr umgehen lässt, weil er einen verprügelt.

Wenn man ganz garstig sein soll, haben die Opfer der Münchener U-Bahn die Prügel bekommen, die wir alle verdienen, weil wir eine ganze Generation voll von solch verwahrlosten Kindern haben groß werden lassen.

--------------------------------

absolut unrealistisch, weltfremd und zum schluß pseudo-philosopisch.

das will ich mal sehen, dass sich ein erwachsener um "fremde" grundschüler kümmert.
der wird am nächsten tag gleich als möglicher kinderschänder gemeldet.
die eltern dieser kinder würden dir dann auch schnell klarmachen, wie in diesem haus probleme gelöst werden.

natürlich gehören die bengel nach straftaten bestraft.
vorher sind aber die gemeinde, das bundesland und der staat in der pflicht.
es muss ein verbessertes schulsystem her und die jugendämter müssen aktiver werden. das ist keine aufgabe für den normalen bürger von nebenan, der seine persönlichen werte versucht an kinder zu vermitteln.
zudem darf es auch nicht strafmildernd gewertet werden, wenn einer eine "schwere kindheit" mit mangelnden perspektiven hatte.

für deinen letzten absatz hat nur einer prügel verdient! ;-)
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03.01.2008 21:03 Uhr von Schwertträger
 
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@kimmsen: Normalerweise tun sich doch mehrere junge Mütter zusammen, die am Vormittag, Nachmittag oder zu sonstigen Zeiten die Kinder der jeweils anderen mit im Haus haben, was den Vorteil bietet, dass die jeweils anderen Mütter zwischendurch auch mal zu was kommen. Die Kinder spielen ja eh zusammen.

Das ist nicht weltfremd, sondern täglich beobachtete Praxis.

Leider auch tägliche Praxis ist, das Ausländerkinder eher selten in solche Gemeinschaften integriert werden, obwohl das durchaus möglich ist. Auch wenn es anfang eher schwer ist und viel Überredungs- und Belagerungskunst bei den betreffenden Eltern erfordert.
Es geht. Das weiss ich, weil ich´s gemacht habe.

Und natürlich versuchen Dir die Eltern dann klar zu machen, wie in jenem Haus Probleme gelöst werden. Gegen eine ganze Gruppe von Eltern wurde da aber jemand recht schnell kleinlaut, als er - mit ganz stionknormalen verbalen Argumenten - mehrfach in die Ecke gedrängt wurde und die Leute am nächsten und übernächsten Tag wiederkamen.

Sicher ist das anstrengend.
Aber nicht anstrengender, als in der U-Bahn verprügelt zu werden und zwei Wochen im Krankenhaus zu verbringen ohne so richtig zu wissen, warum.
(So philosophisch war der Satz gar nicht. Hätt´ste ihn von Dieter Hildebrandt gehört, hätt´ste nickend bitter gelacht).

Du sagst, dass die Gemeinde in der Pflicht wäre.
Soso. Und wer zahlt die Jugendpflegerstellen, die die Gemeinde dann ja ausheben muss? Wir zahlen doch sowieso schon so viel Steuern.
Und sag jetzt nicht, dass dann eben an anderer Stelle gespart werden müsste. DAS ist absolut unrealistisch.

Ich bleibe dabei, dass DER STAAT die einzelnen Bürger sind und keiner so günstig arbeitet und arbeiten kann, wie ehrenamtliche Bürger. (Und fachlich kann man die ja aufrüsten).

Ich sehe ja, dass es funktioniert, wenn vielleicht auch nur hier.
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03.01.2008 22:21 Uhr von Waffelhaendler
 
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ach: gleich wegsperren. wenn schon am anfang die erziehung versagt, dann wird sich daran auch durch erziehungsheime nichts ändern lassen...
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03.01.2008 23:07 Uhr von Schwertträger
 
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@Waffelhaendler: Und wer bezahlt die ganzen Häftlinge?
Man muss doch das Problem doch an der Wurzel bekämpfen, anstatt an den Symptomen herumzudoktern.
Sonst haben wir irgendwann die halbe Jugend im Knast und die andere Hälfte der Gesellschaft versucht, die Funktion aufrecht zu erhalten.
Jeder Jugendliche, der im Knast landet, ist ein fehlender Wirtschaftsfaktor bzw. ein negativer, und das nicht nur, weil sein Aufenthalt was kostet, sondern auch weil er als Erzeuger, Arbeiter und Konsument ausfällt.

Wir reden hier schliesslich auch über die Fälle von morgen.
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03.01.2008 23:10 Uhr von kimmsen
 
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@ Schwertträger: also ich wohne nicht in einem stadtteil mit hohem ausländeranteil und hoher arbeitslosigkeit.

soll ich jetzt in die einschlägigen bezirke fahren, um den guten onkel zu spielen?

natürlich kostet bildung und förderung von jugendlichen geld. dazu sind aber steuern da. und wenn die steuereinnahmen nicht reichen, dann müssen die steuern eben erhöht werden.
und besser als ein konzept der nachbarschaftshilfe finde ich eine bundesweite durchdachte lösung, die eine größere chancengleichheit gewährt.

man darf sich aber auch nicht vormachen, dass der staat alle probleme lösen kann.
es gibt immer einen teil in der bevölkerung der nicht in eine soziale gemeinschaft integriert werden kann.
auch wird es keine vollbeschäftigung mehr geben.
gewaltäter werden immer einen grund finden, der ihnen das zuschlagen ermöglicht.
denen ist auch egal, ob die nachbarn früher nett waren, oder eben nicht.

bei hildebrandt kann ich nur noch über die textunsicherheiten lachen.
da sind mir pispers oder rether lieber.
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03.01.2008 23:15 Uhr von norris2008
 
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lol, aber Downloader bestrafen? tolle Justiz.
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04.01.2008 13:39 Uhr von Schwertträger
 
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@kimmsen: Ja natürlich, aber Gleich erstmal zu Hildebrandt: Stimmt. Das war nur der erste, der mir einfiel. Ich hätte auch Hagen Rether sagen können. Der bringt das immer recht treffend rüber. Aber auch Volker Pispers hätte den U-Bahn Spruch bringen können (der besonders). Er ist - leider - schlicht und einfach wahr.

Aber zum Thema.
Ja, prinzipiell könntest Du irgendwohin fahren, um den guten Onkel zu spielen. Du könntest. Meist reicht es aber schon aus, wenn die Leute, die in der Nähe wohnen, mehr tun.
Aber natürlich steht es JEDEM frei, sich in seiner Freizeit um Jugendliche zu kümmern. Und die Erfolge etlicher Projekte zeigen ja, dass selbst bei vermeintlich hartnäckigen Fällen die Jugendlichen froh sind, jemanden zu finden, der sich kümmert, ihnen Leitlinien vorgibt und sie in die vormals verhasste Gemeinschaft eingliedert.

Die von Dir erwähnten Psychopathen, die echten, die die Gewalt lieben, die wird man damit nicht erreichen. Aber sind das wirklich so viele? Sind die meisten nicht einfach zu ungebildet, zu schlicht, zu stolz, zu rebellisch, um mit anderen Mitteln was zu erreichen.
Wenn Du erstmal einen schlägernden Dusselkopp gesehen hast, wie er heult, weil er mitgeholfen hat, ein Haus fertig zu stellen, dann weisst Du, was ich meine. Aber sich so um Einzelne zu kümmern, ist im Grunde zu aufwändig, und zu spät.
Lange vorher könnte man (jeder Einzelne) mit wenig Aufwand mehr erreichen. Das schafft der Staat auch mit 100% Steuern nicht.
Ausserdem sind im Grunde WIR der Staat. Wie ich das weiter oben schon sagte.

Die ehrenamtliche (nicht nur nachbarschaftliche) soll eine bundesweite durchdachte Lösung natürlich nicht ersetzen, sondern deren 50%ige Ergänzung sein.

Und es muß ein Umdenken einsetzen, wieder weiter weg von den antiauthoritären Ansätzen der Endsechziger. Das gilt aber auch im gesetzlichen Bereich und besonders für die Werbebranche und die Medien, denen das Brechen von Tabus und Einpflanzen von Pseudonormalen zur zweiten Natur geworden ist.
Dann kann man eben auch als Normalbürger wieder fremden Kindern Ordnungsgrundsätze aufzeigen, ohne dass deren Eltern meinen, man dürfe das nicht. Trotz aller Negativfälle ("ihr [Kleinkinder] dürft nicht über den Rasen laufen") hat das ja früher bereits funktioniert.




Das es keine Vollbeschäftigung mehr geben wird, ist ein philosophisches Problem nicht nur der niedersozialen Bevölkerung, sondern der gesamten.
Jahrtausende lang haben wir versucht, die Arbeit zu erleichtern und sie von Maschinen erledigen zu lassen. Unsere Vorstellung des Ideals war, fast gar nicht mehr arbeiten zu müssen. Gemessen an den Anfängen sind wir mittlerweile ziemlich nah dran, ..... und haben es versäumt uns zu überlegen, wie eine Gesellschaft aussehen muss, in der die meisten nicht arbeiten. Momentan führen wir das alte System fort und überlassen diejenigen, die nicht mehr arbeiten können/wollen, den Haien. Da es aber immer mehr und mehr Leute "erwischen" wird, sollte man vielleicht jetzt über die Sache nachdenken.
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05.01.2008 12:52 Uhr von outis
 
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Richter Es haengt eher von den Richtern ab; manche Richter bestrafen einfache solche Personen nicht, die schon mehrere Dutzend Straftaten begangen haben, da es ja Kinder sind. Das Jugendstrafrecht ist voellig ausreichend - wenn man etwas aendern sollte, damit Jugendstraftaeter die entsprechende Strafe erhalten, dann sollte man am ehesten die Richter naeher betrachten.

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