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Fast ein Viertel der Windows-PCs schlecht geschützt

Das IT-Unternehmen Secunia hat eine Studie in Auftrag gegeben, um die Sicherheit von Windows-PCs zu überprüfen. Das Projekt begann Ende des Jahres 2006. Ergebnis dieser Studie ist, dass rund ein Viertel der Windows-PCs nicht sicher genug sind.

Das Unternehmen entwickelte spezielle Software, die überprüft, ob auf dem Rechner veraltete Software installiert ist. Dabei stellten sie fest, dass von 4,9 Millionen Programmen der 350.000 Computer rund 1,4 Millionen ein Update nötig hätten.

Die häufigsten veralteten Programme waren Browser (z.B. Internet Explorer), Audio- und Videoplayer (z.B. Winamp, Windows Media Player) und Apples Quicktime. Dabei stünden die meisten dieser Updates kostenlos zur Verfügung, so die Studie.


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WebReporter: Waffelhaendler
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Windows, Viertel
Quelle: de.news.yahoo.com

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2008 15:40 Uhr von snm
 
+3 | -1
 
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Ist ja auch nicht einfach: Jede Software, die nicht von Microsoft ist wird beim "Windows-Update" nicht berücksichtigt. Manche Programme wie Quicktime oder Nero haben eigene Updatefunktionen, bei anderen muss ich selbst sehen ob es ein Update gibt.

Da ich nicht möchte das jedes Programm mit eigenem Dienst ständig im Hintergrund läuft und selbständig nach Updates sucht, muss ich diverse Newsletter studieren um auf dem laufenden zu bleiben. Manchmal ganz schön mühselig und von Menschen die sich nicht für IT interessieren nicht machbar. Windows fehlt ein Updatemechanismus wie man es von Linux kennt. Alle installierten Programme werden dort über ein Frontend überprüft und falls vorhanden mit Updates versorgt.
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03.01.2008 16:13 Uhr von HunterS.
 
+7 | -4
 
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@snm: Ja, Windows fehlt so einiges, was man bei Linux hat - vom Kernel bis zu Sohle xD
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03.01.2008 16:26 Uhr von guenxmurfl
 
+1 | -6
 
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@snm: Viele Updates sind ja auch gar nicht nötig. Um Sicherheitslücken zu schließen, ja. Aber muss man immer die neueste Version des Programms auf´m Rechner haben?
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03.01.2008 17:25 Uhr von snm
 
+1 | -1
 
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@ guenxmurfl: Wenn es um neue Funktionen geht muss ich sicher nicht immer das neueste Release haben. Aber leider kannst du mittlerweile mit fast jedem Programm Sicherheitslücken haben. Das kann ein einfacher Bildbetrachter sein, jeder Mediaplayer oder auch die Textverarbeitung deiner Wahl.

Ich muss mich gerade schlau machen ob der Goomplayer von den aktuellen Lücken der Mediaplayer (http://www.heise.de/...) betroffen ist. Heute gibt es eine neue Meldung über den Realplayer, also muss ich mal schauen ob es ein Update für den "Real Alternative" gibt. Vor kurzem habe ich den Flashplayer aktualisiert. Also es gibt immer etwas zu tun, lassen wir es liegen. Software Update ist nur etwas für ShowViewprogrammierer, nichts für echte Geeks :-)
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03.01.2008 17:39 Uhr von Enny
 
+2 | -2
 
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tja: Ein PC benötigt nunmal Wartung und Pflege. Das wissen aber die meisten nicht.
Ich kenne auch so einen. Dem helfe ich schon seit 15 Jahren am PC weiter. Der hat immernoch nix dazu gelernt. Updates, Patchen, Virendefinitionen... alles Fremdwörter für den.
Aber jede Mail wird gelesen.
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03.01.2008 18:59 Uhr von polake
 
+3 | -5
 
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Den meisten Programmen erlaube ich eh keinen Zugriff auf´s Internet. Wieso können die dann trotzdem ein Sicherheitsrisiko sein ?
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03.01.2008 19:04 Uhr von blub
 
+3 | -1
 
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Hauptsache der PC läuft: Für viele PC User ist Virenschutz ein Fremdwort. Wenn ich manchmal die PCs von Bekannten oder Freunden begutachten soll, weil alles so langsam geworden ist und Probleme auftreten wundere ich jedesmal wie leichtfertig manche ohne Virenschutz und Firewall im Internet rumsurfen und sich alles mögliche einfangen. Bei den meisten findet man dutzende Viren oder Ad-bzw.Spyware die natürlich jeden PC lahmlegen. Zudem wissen viele nicht mal was Defragmentierung einer Festplatte ist.
Hauptsache der PC läuft und das Internet geht, alles andere ist unwichtig....Kein Wunder dass sich im Netz ständig Viren und Trojaner rumtummeln....erbärmlich ist das !
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03.01.2008 19:45 Uhr von snm
 
+2 | -0
 
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@ polake: Du lädst die ein nettes Bild, natürlich kein pornographisches, aus dem Internet auf deinen Rechner. Anschließend betrachtest du das Bild mit deinem Bildbetrachter/Grafikprogramm und schon ist dein Rechner kompromittiert (http://secunia.com/...). Das ist nur ein Beispiel, es gibt unzählige Möglichkeiten sich mit Malware zu infizieren, selbst wenn man nur Offline Daten aus unbekannten Quellen verarbeitet.
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04.01.2008 00:24 Uhr von wombie
 
+1 | -0
 
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Kommt drauf an fuer was man´s nutzt: Mir kann´s egal sein:
Der Rechner wird AUSSCHLIESSLICH zum Zocken verwendet. Fuer alles andere benutze ich kein Windows.

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