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Japan: Klöße blieben im Hals stecken - vier Tote nach Genuss von Reisbällchen

Die zum Neujahrsfest traditionell gereichten Reisklöße forderten in Japan auch in diesem Jahr mehrere Todesopfer. An den klebrigen O-Mochi erstickten in Tokio vier Männer im Alter zwischen 59 und 83 Jahren. Mit Klößen im Hals kamen weitere zehn Personen ins Krankenhaus.

Um die Gunst der Götter zu erlangen, wollen viele Japaner nicht auf die O-Mochi verzichten. Älteren wird geraten, die Klöße klein zu schneiden. Beim Verzehr sollte viel Flüssigkeit dabei sein, die Feuerwehr rät zu Tee oder Suppe. Kinder und alte Menschen sollten die O-Mochi nicht alleine essen.

Bei Gefahr sollte man die Feuerwehr rufen. Im Notfall könne man auch versuchen, die Klöße mit den Fingern aus dem Hals zu entfernen. Auch Schläge zwischen die Schulterblätter können laut eines Ratgebers im Internet helfen.


WebReporter: e-woman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Japan, Hals
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2008 14:15 Uhr von hehmar
 
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oh mann: das muss ja so ähnlich wie uhu sein^^
komischer brauch...
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03.01.2008 14:17 Uhr von Amir786
 
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Wie bekloppt isn das? Was sind das denn für Killerklößchen?
Dabei ham die Japaner die Modernste Technik der Welt und ersticken dann an nem Reisbällchen.
Echt krass....
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03.01.2008 14:41 Uhr von LullabyOverdose
 
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Sack Reisklöße: Davon abgesehen, dass fast jedes Jahr darüber irgendwo berichtet wird ... schon skuril, dass sie dennoch so beliebt sind. Betroffen sind vor allem Ältere Menschen, da sie die Reisklöße nicht mehr so gut kauen können, stand irgendwo letztes Jahr in einem Bericht.
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03.01.2008 18:52 Uhr von guenxmurfl
 
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Bei Gefahr sollte man die Feuerwehr rufen: Ich kann mir nicht vorstellen, daß man mit einem im Hals stecken gebliebenen Kloß noch irgend jemand rufen kann...
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03.01.2008 23:17 Uhr von jsbach
 
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Traurig das so etwas: vorkommt, aber in Bayern wird das auf Grund der Größe der Knödel wohl nicht vorkommen. Sollen halt umstellen auf kleine Knödelchen aus Bayern.. ;)

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