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Leichter Anstieg der Arbeitslosenzahl im Dezember 2007

Im Dezember 2007 ist die Arbeitslosenzahl in Deutschland nur geringfügig angestiegen. Das geht aus der neuen Arbeitslosenstatistik hervor, die die Bundesagentur für Arbeit am heutigen Donnerstag veröffentlicht hat.

Demzufolge gab es in Deutschland im vergangenen Monat rund 28.000 Arbeitslose mehr als im November. Gegenüber Dezember 2006 sind es allerdings 602.000 Arbeitslose weniger. Insgesamt gibt es in Deutschland der Statistik zufolge 3.406.000 Personen ohne Arbeit.

Laut der Bundesagentur für Arbeit werden derzeit weiter zahlreiche Arbeitskräfte nachgefragt. Demzufolge werde die Arbeitslosenzahl im Jahr 2008 weiter sinken.


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WebReporter: AMIO
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Anstieg, Arbeitslosenzahl
Quelle: www.netzeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2008 12:55 Uhr von Lil Checker
 
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Ich weiß nicht Mal davon abgesehen, dass ich solchen Angaben die von der BfA kommen nicht ganz traue, ist das noch kein Grund zu jubeln. Man sollte sich in Erinnerung rufen, dass es noch immer mehr sind, NUR sind einige in Praktikas, FSJ, Umschulung usw. vermittelt worden. Die werden dort nicht mit reingerechnet. Klar sind sie von der Straße, aber eine wirklich Lösung des Problems ist das nicht, es verschönert nur die Zahlen.
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03.01.2008 14:22 Uhr von derdrittemann
 
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Es darf gelacht werden ABM,MAE, und andere geförderte Projekte...alles schön, alles
Zeitlich begrenzt bis max. 03.08...Trallala...schön beschissen
die Statistik..es geht BERGAUF...bei Diäten,Managergehältern,
Inkassodiensten, Russ. Mafia und allen die nie gearbeitet haben.
Schön weiterträumen...schön Urlaub auf Kreide machen...geht ja noch...hahaha...und wenn die Kohle für Strom/Gas/Miete/Unterhalt und fürs Fressen nicht mehr reicht...
achherje...Dank an unsere Regierungsmafia
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03.01.2008 14:50 Uhr von swald
 
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ABM Maßnahmen gab es schon vorher in ähnl. Umfang. Es sind derzeit mehr Menschen in einem Arbeitsverhältnis als je zuvor. Es fehlen jetzt vorallem Lohnsteigerung und einen verträgliche Mindestlohn der auch nicht oder Geringqualifizierten ein Leben ohne Stütze ermöglicht.
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03.01.2008 18:03 Uhr von JCR
 
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Das Hauptproblem besteht darin, dass die Reallöhne beständig sinken.
Wen wundert´s, dass also zeitweise mehr Arbeitaplätze aufgebaut werden, die Konzerne können es sich problemlos leisten.

Der zeitweise Anstieg der Arbeitslosenzahlen ist daher kein Problem.

Problematisch ist hingegen, dass die Anzahl der Arbeitslosen UND der sogenannten "working poor" eher nach oben geht.

Die Nachfrage im Binnenmarkt wird dadurch zunehmend geringer, während der Export aufgrund steigender Ölkosten (und damit Transportkosten) sowie infolge des Dollar-Tiefs auch Probleme bekommen wird.

Insgesamt betrachtet sind steigende Reallöhne (und ein genereller Mindestlohn) damit unumgänglich, wenn der Standort Deutschland nicht den Anschluss verlieren soll.

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