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27 Prozent der EU-Bevölkerung leidet an psychischen Störungen

Eine Studie der Universität in Frankfurt am Main hat ergeben, dass 27 Prozent der EU-Bevölkerung jedes Jahr an mindestens einer psychischen Erkrankung neu leiden. Nur 26 Prozent davon suchen einen Arzt auf. Darum kommt es meist erst nach durchschnittlich sieben Jahren zu einer fachgerechten Diagnose.

Dies führe laut der Studie dazu, dass 40 Prozent der Fälle zu chronischen Erkrankungen werden und weitere psychische Störungen hinzukommen. Dadurch entstehen in der EU jedes Jahr kosten in Höhe von ca. 300 Milliarden Euro.

Deshalb ist eine effektive Behandlung nötig. Die Studie ergab weiterhin, dass kognitive Verhaltenstherapien als besser empfunden wurden als interpersonelle Psychotherapie. Ob diese Erfolge jedoch dauerhaft sind, wird sich in der Studie 2008 zeigen.


WebReporter: 5aiboT
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: EU, Prozent, Bevölkerung, Störung
Quelle: idw-online.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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03.01.2008 11:29 Uhr von Holla.die.Waldfee
 
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03.01.2008 11:41 Uhr von Raptor667
 
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vielleicht sollte mal jemand den Bürokratiheinis in Brüssel sagen das Depressionen nicht heilbar sind...ich leide selber unter selbige und das seit fast 20 Jahren. Eine Studie hier eine Studie da...echt die ganzen Studien bringen doch eh nichts...oder bewirken die das meine Krankenkasse mir mein Medikament bezahlt? Nein ich muss dann doch das billigste nehmen welches natürlich nicht die selben erfolge erziehlt wie das teure...tja und Hartz Fear macht dann den rest...ein dank an die Bürokratie...
Ich mach mal ne eigene Studie...99% der Bürokratenaffen in Brüssel haben keine sorgen was morgen ist oder haben keine sorgen wie man mit 260€ im Monat leben muss...
In diesem Sinnne...
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03.01.2008 11:57 Uhr von 5aiboT
 
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wenn man: Zahnschmerzen hat geht man zum Zahnarzt, wen man zB Depressionen hat geht man in der regel erst mal nirgendswohin...
das ist ein problem..
Warum sonst dauert es 7 Jahre bis zu ner diagnose?
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03.01.2008 12:22 Uhr von aquarius565
 
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wie bitte? nur 27 % sollen psychisch krank sein? eine gute schätzung einer lehrerin von mir war: rund 95 % aller menschen haben eine seelische krankheit.
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03.01.2008 12:24 Uhr von aquarius565
 
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me again. Aus diesem grunde gibt es auch soviele krebserkrankungen, zukunftsaengste, etc.
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03.01.2008 12:29 Uhr von 5aiboT
 
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@ aquarius565: 27% erkranken NEU jedes jahr
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03.01.2008 12:44 Uhr von giminic_
 
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Tipps? Also dass bei mir im Oberstübchen etwas nicht ganz in Ordnung ist hab ich sehr früh bemerkt. An wen soll man sich denn da bitte wenden? Ich habe da eher die Angst zum Arzt zu gehen und nicht wirklich ernst genommen zu werden.

Vielleicht wär das mal endlich eine Möglichkeit von Drogen wegzukommen bzw. nicht noch tiefer im Sumpf zu versinken.
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03.01.2008 15:07 Uhr von Isamu_Dyson
 
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traurig: ist das immer mehr kinder und jugendliche unter depressionen leiden, warum war das vor 20 jahren nicht so?

unsere politiker beweihräuchern sich in selbstlob während die probleme immer gravierender werden!

depressionen dürfte mittlerweile jeder von uns haben, nur erkennen es viele nicht, oder gehen nicht zum arzt.
wenn das so weitergeht wird unser volk zusammenbrechen und alles dank der lieben unternehmen, die mit angst und schrecken vor jobverlust den arbeitnehmer beherrschen.

wen wundert es noch, das viele jugendliche zu gewalt greifen, haben viele von ihnen doch so gut wie keine zukunft.

unsere schulsystem ist mehr als veraltet, aber das ist im moment nicht so wichtig wie klimaschutz. traurig das es schon hartz iv als unterrichtsfach gibt, während informatik (computergebrauch) in schulen fast nur einmal im monat unterrichtet wird. kein wunder das wir schlecht abschneiden bei der pisa studie.

unsere politiker machen nichts und sehen zu wie sich alles verschlimmert. alles was ihnen einfällt ist eine bessere kontrolle jeden bürgers mit dem neuen datenschutzgesetz...um wohl die bald aufkommenden revolutionsgedanken sofort im keim zu ersticken.

schon traurig was für unfähige politiker wir zur wahl haben. man muss wohl nur gut reden können um erfolg zu haben, denn etwas bewegen oder umsetzten muss man ja eh nicht. schon garnicht etwas was den normalen bürgern zugte kommen würde.
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03.01.2008 15:41 Uhr von Isamu_Dyson
 
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@Terrorsturm: ja stimmt schon...früher ginst du arbeiten und dann hast du zuhause entspannt. heutzutage denkst du noch den ganzen abend über die arbeit nach.

habs als verkäufer gemerkt. welchen kunden kann ich morgen dazu bewegen mein produkt zu kaufen? werde ich meine zahlen diesen monat erreichen? wird es ärger geben? schaffe ich die vertretung für 2 kollegen gleichzeitig? habe ich heute fehler gemacht? wer wird wohl als nächstes entlassen? wie sicher ist mein job? usw usw.

dadurch wure ich krank...konnte nicht mehr entspannen, gelingt mir immer noch nicht. obwohl ich viel freizeit un habe, fühle ich mich nie entspannt oder relaxed...als steht man unter dauerstrom. am ende sind burnouts die folge, doe offiziell immer noch nicht anerkannt sind.

und wer heute noch glaubt durch technik entstehen mehr jobs als verschwinden der irrt. sobald alles automatisiert ist verschwinden die jobs. es ist eine große lge, wenn behauptet wird es gibt mehr als genug jobs...tatsache ist das jedes jahr millionen von jobs verschwinden.

es wird nie genug arbeit geben um alle zu beschäftigen. es gibt immer mehr menschen auf der welt, immer weniger arbeit. alles was die politiker tun können ist uns zu belügen und uns glauben zu machen es wird besser.

alleine der fakt das mehr ausbildungstellen verschwinden als geschaffen werde. die regierung feiert das schaffen von 15.000 ausbildungsplätzen als großen erfolg. das aber gleichzeitig 90.000 jedes jahr abgebaut werde erwähnt dabei niemand.
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03.01.2008 15:49 Uhr von DerFeger
 
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die: 27 % sind unsere Politiker
ansonsten würden diese vernünftig regieren
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03.01.2008 15:57 Uhr von MisterTorture
 
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Prozent Bei soviel Prozentangaben kommt man ja ganz durcheinander... Das heisst also, dass 26 % von den 27% der Gesamtbevölkerung, die ja psychisch Krank sind, nur zum Arzt gehen und davon 40% davon chronisch krank werden davon, aber die 100% der Gesamtbevölkerung ca. 300 Milliarden Euro für die 40% der 26% der 27% zahlen müssen??

WOW!!! Da kommt ganz schön was zusammen, wie?
Hihihi
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03.01.2008 18:53 Uhr von Isamu_Dyson
 
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@stimmt Terrorsturm: wie will man noch langfristig planen? große kredite für hausbau aufnehmen, wenn man nichtmal weiß, ob man nächstes jahr noch eine beschäftigung hat?

wie soll oder kann man es verantworten noch kinder in die welt zu setzen, wenn keiner weiß ob er den job noch nächstes jahr inne hat um seine familie dann zu versorgen?

alles in allem tut der staat alles, um es leuten schwer zu machen etwas aufzubauen. besonders den normalen bürgern.

wie immer trifft es nie die reichen...man hat das gefühl als würde der staat mit den reichen und mächtigen nur noch hand in hand gehen und zusammen das volk ausschröpfen bis nichts mehr übrig ist.
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03.01.2008 20:34 Uhr von marshaus
 
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nun ja: der druck macht uns fertig.....angst um seinen job......die zukunft.....geld....es wird immer enger fuer einen.....man arbeitet und kann sich nichts mehr leisten
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03.01.2008 22:29 Uhr von DirkKa
 
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Druck für jeden und von allen Seiten. Die Jugendlichen heutzutage wachsen ja schon mit Zunkunfstangst auf. Zumindest jener Teil, der in halbwegs geregelten Verhältnissen aufwächst und sich Gedanken über seine Zunkunft macht.

Bei den Erwachsenen sieht es nicht anders aus. Habe ich meinen Job morgen noch ? Werde ich danach wieder einen Job bekommen ?

Und vielen Berufsttätigen geht es wie mir persönlich auch, dass ich abends kaum vom Job abschalten kann, liege nachts wach und plane schon den nächsten Arbeitstag (bin im Service tätig), damit alles möglichst reibungslos läuft. Und wenn die Planung dann steht bekommst du am nächsten Tag das eingeplante Personal weggenommen wegen angeblich wichtigerer Dinge und die ganze Planung war wieder mal für den Arsch.

Auf Dauer kann einen so etwas echt fertig machen.
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04.01.2008 10:38 Uhr von vst
 
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bei der eu-regierung wundert mich das nicht: dann noch dieses merkel in deutschland oder der potenzmeister aus frankreich.

mich wundert, dass es nicht mehr sind.

irgendwann werden es so viel sein, dass die psychische störung der normalfall ist und jeder der nicht psychisch gestört ist wird als psychisch gestört bezeichnet.
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04.01.2008 15:39 Uhr von aquarius565
 
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@5aiboT: Recht hast, nicht vergesen darf man, dass viele wenn nicht alle Menschen unter Zwängen leiden. Da gibts Leute die sich alle 5 Minuten die Hände waschen, da gibts Kontrollfreaks die 30 mal nachschauen ob sie das Licht an ihrem Auto ausgemacht haben, es gibt auch Leute, die ganz bestimmte Sachen x mal wiederholen. Wie eine alte Freundin von mir: Die sagt auch immer "Hola, jetzt kommts dick!" und zwar bei jeder Gelegenheit.
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06.01.2008 11:52 Uhr von RupertBieber
 
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ich bin schizophren: vorne auf meinem T-Shirt steht

*mir doch egal*

und hinten drauf steht

*mir auch*


:o))))
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08.01.2008 22:13 Uhr von VolKeu
 
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Das -: kann ich nachvollziehen;
interessante Darstellung ;-)
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09.01.2008 14:40 Uhr von TeleMaster
 
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Warum? Darum! >>> 27 Prozent der EU-Bevölkerung leidet an psychischen Störungen <<<

Kein Wunder, bei DEN Regierungen/Politikern, die zur Zeit in der EU frei herumlaufen.


Musste mal raus ^^
Besonders für die Deutschen :D

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