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Amsterdam: Voodoo-Zauberinnen beherrschen das Rotlichtmilieu als Zuhälter

Die "Oude Kerk" ist die älteste Kirche der Niederlande und steht im Rotlichtviertel von Amsterdam. Um die Kirche wird schon lange nicht überwiegend der geistigen, sondern der körperlichen Erbauung nachgegangen. Im Umfeld der Kirche arbeiten vermehrt schwarze Mädchen aus Nigeria als Prostituierte.

Wie Dina Siegel von der Freien Universität in Amsterdam sagte, haben jetzt zunehmend frühere Prostituierte als weibliche Zuhälter an Einfluss gewonnen. Als "Hoeren Madams" beherrschen sie den Menschenhandel und machen weibliche Personen durch Voodoo-Rituale zur Prostitution gefügig.

Die Zuhälterinnen sind überwiegend mit niederländischen Männern verheiratet, um sich das Bleiberecht zu sichern. Auch ihre Männer arbeiten ihnen als Schlepper zu. Pass und Geld würden den jungen Prostituierten anfangs abgenommen und nach Jahren arbeiten sie dann selbst als "Hoeren Madams".


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WebReporter: jsbach
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Amsterdam, Zauber, Rotlicht, Rotlichtmilieu
Quelle: diepresse.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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02.01.2008 20:18 Uhr von jsbach
 
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Eine zynische Methode, um diese Mädchen und Frauen durch den schwarzen Zauber von ihnen abhängig zu machen und auszubeuten. Aber durch diese rücksichtslose Ausführungsart, reproduziert sich dieses System von selbst.
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02.01.2008 21:10 Uhr von lampenschirmchen
 
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Wenn man schon so einen Text verfasst, sollte man wissen, dass es Voodoo heißt. Und wenn man es nicht weiß, kann man sich einen vernünftigen Browser mit Rechtschreibprüfung zulegen.
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02.01.2008 21:19 Uhr von Idrisu
 
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was solls? Das System ist fair - es ermöglicht jeder Frau den Aufstieg. Sie sind damit nicht nur Ware des Systems sondern teil des System - wie Mitarbeiter eines Unternehmens.
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06.01.2008 18:53 Uhr von VolKeu
 
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Tja -: ist doch nichts neues mehr, oder?
Ist seit längerer Zeit bekannt.
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29.01.2008 17:40 Uhr von Demut
 
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@ VolKeu: Nun ja, der Herr jsbach braucht nun mal die Punkte um an Shorties heranzukommen. Da muss er manchmal eben auch auf Vorgehensweisen zurückgreifen, die überall andernorts als ´Spam´ bekannt sind ...

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