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Indien: Kälte tötete bisher 38 Menschen

Seit dem Kälteeinbruch im Norden Indiens im Dezember letzten Jahres starben laut offiziellen Angaben bisher 38 Menschen. Allein seit Beginn des neuen Jahres fielen den niedrigen Temperaturen neun Menschen zum Opfer.

Durch starke Winde aus westlicher Richtung sinken die nächtlichen Temperaturen stark. Im beliebten Reiseort Agra wurden Temperaturen von 1°C gemessen. In den nächsten Tagen rechne man sogar mit noch niedrigeren Messwerten, so der Direktor des örtlichen Wetterdienstes.

Die meisten Opfer seien Gastarbeiter oder Bettler, da sie in der Regel im Freien, nur mit einer Plastikplane zugedeckt, übernachten, sagte der Regierungssprecher. Viele können sich nur durch die Wärme von offenen Feuern am Leben halten. Gewöhnlich ist die Winterperiode in Indien kurz und mild.


WebReporter: Waffelhaendler
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mensch, Indien, Kälte
Quelle: www.usatoday.com

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