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Sudan: US-Diplomat und Fahrer erschossen

Bei einer Attacke auf ein Diplomatenfahrzeug in der sudanesischen Hauptstadt Karthum wurden ein US-Diplomat und sein Fahrer erschossen. Gegen 04:00 Uhr Ortszeit begannen bisher Unbekannte auf das Fahrzeug zu schießen. Der 40-jährige Fahrer war sofort tot.

Der 33 Jahre alte Amerikaner, Mitarbeiter von USAid, wurde durch fünf Schüsse in Hand, Schulter und Bauch tödlich verletzt. Er erlag seinen Verletzungen im Krankenhaus. Das Fahrzeug wurde im östlichen Stadtteil Ryad angegriffen.

Derweil sind die Hintergründe der Tat noch unklar. Ebenso ist nicht geklärt, ob es sich um ein gezieltes Attentat oder zufälliges Verbrechen handelt.


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WebReporter: Waffelhaendler
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Fahrer, Sudan, Diplomat
Quelle: www.usatoday.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2008 19:29 Uhr von DerKenner
 
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USaid = Finanzierung von CIA-Operationen: Es ist bekannt und von ehem. USAID-Mitarbeitern bestaetigt, dass die Gründung der USAID hauptsaechlich zur verdeckten Finanzierung von CIA-Operationen geschehen ist. Manche Aufgaben, die die CIA frueher durchgefuehrt hatte, uebernimmt heute die USAID, die sogenannten "soft-side operations", also Aktionen, die dem jeweiligen Operationsziel der CIA dienlich sind. Damit sind die Finanzmittel des USAID ein indirektes Budget der CIA. Das IRI arbeitet eng mit USAID zusammen. Unter anderem waren sie auch in Haïti aktiv und 1992 in Venezuela am versuchten Putsch gegen Chávez beteiligt. "Soft-side" hier im Sinne von finanzieller Unterstuetzung oppositioneller Gruppen durch us-amerikanische Steuergelder.
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01.01.2008 19:49 Uhr von Waffelhaendler
 
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ach ich will gar nicht wissen, wo die CIA noch so ihre Fingerchen im Spiel hat...Das ist sicher ne endlose Liste ;)
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01.01.2008 20:03 Uhr von norris2008
 
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die USA mischt sich überall ein: und bekommt viele Tote Menschen wieder zurück.
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02.01.2008 00:46 Uhr von DerKenner
 
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hey, da hatte ich ja glatt was gelöscht Fortsetzung zum ersten Kommentar:

Der US-Diplomat aka. CIA-Handlanger ist demzufolge nicht als der ärmste Erschossene anzusehen, wie es die usatoday dem Volk unterjubelt sondern eher noch als der Bösewicht, der bisher die Drecksarbeit für die CIA vor Ort verrichten musste und dort eigentlich nichts verloren hat.

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