01.01.08 19:06 Uhr
 534
 

Aufdecken eines Wahlbetruges durch Tod Benazir Bhuttos vereitelt?

Bhuttos Partei gab am heutigen Dienstag an, dass Benazir Bhutto am Tag des Anschlags Dokumente publizieren wollte, die einen Wahlbetrug hätten aufdecken sollen. Daraus sollte hervorgehen, dass der pakistanische Geheimdienst sowie die Wahlkommission die Wahl hätten gemeinsam manipulieren wollen.

Die Ermordung Benazir Bhuttos habe dieses Vorhaben sowie die Weitergabe des 160 Seiten starken Dokuments an namentlich nicht genannte amerikanische Parlamentarier vereitelt.

Darüber hinaus zeichnet sich zum Widerwillen Bhuttos Pakistanischer Volkspartei (PPP) eine Aufschiebung der Parlamentswahlen um bis zu zwei Monaten ab.


WebReporter: DerKenner
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Wahlbetrug
Quelle: www.sueddeutsche.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Mindestens 30 Tote bei Anschlägen in Afghanistan
Nordrhein-Westfalen: 31-Jähriger durch Stiche getötet
Dortmund: Tödlicher Streit - 16-Jährige attackiert Mädchen mit dem Messer

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
01.01.2008 19:49 Uhr von DerKenner
 
+2 | -0
 
ANZEIGEN
Wo sind die Dokumente ? Über den Verbleib der Dokumente habe ich mich auch schon stark gewundert und vor allem das darüber nichts weiter berichtet wird.

Aber das Bhutto hier unter die Räder von geheimen Seil- und Machenschaften kam steht für mich außer Frage. Das einzige was fraglich ist, war es die Al-Kaida, die vermeiden wollte, dass Pakistan für sie als Aufenthaltsort verloren geht, vielleicht doch Musharrafs Handlanger oder beide gemeinsam nach dem Motto ich schicke den Schützen und Du den Bombenattentäter. Ob so oder so, die Sache stinkt gewaltig und über Dokumente, die das belegen würde ich mich nicht wundern.

Refresh |<-- <-   1-1/1   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2018 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

UN-Sicherheitsrat fordert 30 Tage andauernde Feuerpause in Syrien
Solingen: Mann lebt seit zwei Jahren im Auto
2.500 Jahre alte Totenstadt in Ägypten entdeckt


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?