01.01.08 16:18 Uhr
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Münchner U-Bahnhof: Kein Ende der brutalen Überfälle

Erneut ist es Sonntag früh zu einem erheblichen Zwischenfall in der Münchner U-Bahn gekommen. Auslöser diesmal: Eine Beschwerde eines Fahrgastes über zu laute Musik aus dem MP3-Player einer Gruppe junger Männer im Fahrzeugabteil.

Der Fahrgast wurde daraufhin wiederholt von einem der drei jungen Männer brutal ins Gesicht geschlagen, konnte beim nächsten Halt jedoch das Abteil verlassen. Gleiches Schicksal ereilte auch zwei 45-Jährige, als diese ebenfalls die Störenfriede um das Leiserstellen der Musik baten.

Nach Verlassen der Bahn wurde jedoch eines der Opfer ins Zwischengeschoss verfolgt, niedergeschlagen und im Freien mit einem Ziegelstein beworfen. Dieses erlitt eine Platzwunde am Kopf. Beide 45-Jährigen wurden ins Krankenhaus gebracht. Die etwa 19 bis 20-jährigen Täter konnten unerkannt entkommen.


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WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Ende, U-Bahn, Bahnhof
Quelle: www.focus.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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01.01.2008 17:08 Uhr von Lonni
 
+4 | -3
 
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Und so etwas im „feinen München“: Wenn die Überfälle im Osten stattgefunden hätten, möchte ich hier nicht die Kommentare lesen. ;)
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01.01.2008 17:41 Uhr von -Bloody-Angel-
 
+4 | -1
 
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Tempus ´d moderne: es ist echt übel was in der heutigen Zeit abgeht. Früher gab es sicherlich auch Zwischenfälle aber die Brutalität der Täter ist proportional zu Jahreszahl. Es gibt immer mehr Angriffe auf unschuldige, welche nur "ungestört" leben wollen.

(Nichts gegen Raucher) Bei manchen reicht es ja schon zu sagen das man in der U-Bahn nicht rauchen darf. Andere fühlen sich durch Blicke angegriffen und schlagen umsich.
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01.01.2008 18:38 Uhr von Janina 2000
 
+6 | -4
 
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Na nun bin ich aber mal gespannt, wie die Täter aussahen. Oder sollten es diesmal "gebürtige" Deutsche gewesen sein ? Deutsche Täter gibt es schliesslich auch noch genug. Prozentual gesehen, stehen in Deutschland wohnende ausländische Kriminelle allerdings in einem ganz schiefen Licht da.
Würde man ausländische Verbrecher nach der verbüssten Haft (wenn sie die überhaupt bekommen) abschieben, so wäre endlich Platz in den Gefängnissen für deutsche Verbrecher. Und man bräuchte nicht über soon Quatsch wie Führerscheinentzug oder elektronische Fussfesseln oder "Abenteuerurlaub" mit nem Psychoklempner herumfaseln.
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02.01.2008 08:48 Uhr von Spaßbürger
 
+3 | -1
 
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Wieder ein Fall fürs: Arbeitslager.

Demnächst kann ich mit der Idee einen Profitablen Betrieb aufmachen. Die Gewinne gehen an die Opfer.
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02.01.2008 08:55 Uhr von vst
 
+1 | -2
 
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ich hab letztens: vier jugendliche im alter zwischen 14 und 17 aufgefordert ihr scheißding so leise zu machen, dass ich diese rap-stotterei nicht ertragen muss.

einer hat mich blöd angepöbelt, da habe ich ihm den apparat aus der hand geschlagen und gesagt, wenn der nicht sofort aus ist fliegt er bei der nächsten station raus.

sie haben zwar gemault, aber aus war das ding.

es waren deutsche und türkische jugendliche.

bei russen würde ich mich das nicht trauen.

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