31.12.07 12:30 Uhr
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Wie im Film - Inhaftierter flieht mit Hilfe von Bettlaken aus der U-Haft

Einem im Hamburger Untersuchungsgefängnis am Holstenglacis inhaftierten Russen, der mittels gefälschter Ausweispapiere Konten eröffnet und diese dann leer geräumt haben soll, ist es in filmreifer Manier gelungen, aus der U-Haft zu fliehen.

Nach Mitteilung der zuständigen Justizbehörde entfernte der 25-Jährige zuerst mehrere Steine aus der Gebäudewand und entkam dann mit Hilfe eines Bettlakens. Beamte, die zur Zeit des Ausbruchs Dienst hatten, sollen von einem Fehlalarm ausgegangen sein.

Wie das Hamburger Abendblatt berichtet, soll der Ausbrecher einen Brief hinterlassen haben, in dem er beteuerte, unschuldig inhaftiert gewesen zu sein und versprochen habe, den wahren Schuldigen ausfindig zu machen.


WebReporter: Vandemar
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Film, Haft, Hilfe, U-Haft
Quelle: www.abendblatt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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31.12.2007 12:40 Uhr von Carry-
 
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sollte zwischen gebäude und "freiheit" nicht noch eine mauer oder ein zaun sein!? die beamten sollten übrigens alle entlassen werden. man kann doch nicht ohne vernünftige überprüfung von einem fehlalarm ausgehen.
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31.12.2007 12:48 Uhr von schwob72
 
+1 | -0
 
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Ich glaube: das die meisten Menschen es nicht verstehen können wie man aus einer JVA ausbrechen kann.

Normal sollte so etwas doch fast unmöglich sein.
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31.12.2007 12:52 Uhr von Vandemar
 
+2 | -1
 
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@carry-: aus der Quelle: "Mithilfe eines Bettlakens ist er dann in zehn Metern Höhe an der Außenfassade des Gebäudes entlanggeklettert, hat Stacheldrähte überwunden und es in den Innenhof geschafft. Dann gelang es ihm, auf das Dach eines etwa sechs Meter hohen Verwaltungsgebäudes zu klettern und sich von dort auf das Eingangsportal abzuseilen."

Da er dabei (mindestens) 2x das Bettlaken zuhilfe nahm und der Platz für die Shortnews begrenzt ist, beschränkte ich mich auf das Hauptfluchtmittel.

Was die Überprüfung angeht, so sollen die Beamten (wenn es denn welche waren, auch private Sicherheitsdienste helfen in Haftanstalten aus) laut Quelle auf den Überwachungskameras "Vögel" gesehen haben ...
^^
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31.12.2007 13:13 Uhr von andreascanisius
 
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Glaubt es mir Die Russen sind hart. :) Da muss man sich schon mehr einfallen als nen deutschen Knast ^^

Die sind sowieso unsicher. Was man da alles reinund raus schmuggeln kann...
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31.12.2007 22:10 Uhr von jsbach
 
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Hat wohl mal: bei der FSB oder MSB gedient (Geheimdienste in Russland) oder ist als Stuntman tätig gewesen lol

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