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China will Geldpolitik straffen

Die brummende Wirtschaft in China hat offenbar auch seine Schattenseiten. So ist die Inflation dieses Jahr mit rund 6,9 Prozent auf den höchsten Stand der letzten elf Jahre. Nun plant die Regierung eine weitere Überhitzung der Konjunktur zu vermeiden, um die schleichende Geldentwertung zu bremsen.

Die Zentralbank Chinas sieht daher die Notwendigkeit, verstärkt mit geldpolitischen Mitteln zu agieren. So sollen Sparanlagen attraktiver gemacht, Kreditvolumina reduziert und dem Finanzsystem Liquidität entzogen werden.

Die chinesische Regierung zeigt sich besorgt darüber, dass sich die Inflation der Lebensmittelpreise auf andere Wirtschaftsbereiche ausdehnen könnte. In diesem Jahr sind bereits zum sechsten Male die Zinsen durch die Zentralbank erhöht worden.


WebReporter: Nesselsitzer
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Geld
Quelle: www.n-tv.de

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