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Slowakei: 73-jährige Obdachlose erfährt erst spät, dass sie reich ist

Eine 73 Jahre alte Frau lebt in der Slowakei seit vielen Jahren auf der Straße. Trotz des Hinweises, dass sie mittlerweile steinreich ist, will sie ihr Obdachlosenleben weiterführen.

Aufgrund einer Veränderung beim Grundbuchamt wurde festgestellt, dass die 73-Jährige ein Grundstück geerbt hat, das ihren toten Eltern gehört hat. Das Gelände ist Schätzungen zufolge etliche Millionen Euro wert.

Die alte Dame erklärte, dass sie bis auf Weiteres keinen Gebrauch von ihrem Millionenerbe machen will. Sie will erst einmal ihr Straßenleben fortführen. Wenn sie ihr Erbe dann doch noch zu Geld machen sollte, will sie es hauptsächlich für gute Zwecke einsetzen.


WebReporter: rheih
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Slowakei, Obdachlos
Quelle: www.n-tv.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2007 20:37 Uhr von micjuli
 
+7 | -28
 
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30.12.2007 21:05 Uhr von oosil3ntoo
 
+22 | -3
 
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kay Ich kanns verstehen... ich hab 2 Jahre lang mit Obdachlosen gearbeitet und weis in etwa was sie dazu bewegt auf der Straße zu bleiben.
Was bringt einem das ganze Geld wenn man keine Freunde mehr hat?
Man bekommt sicherlich rucki zucki "neue" Freunde die man vorher noch nie gesehn hat, aber jeder weiss was für Leute das sind!

Ich finde sie sollte sich Zeit lassen und in Ruhe überlegen was sie mit dem Grundstück/Geld macht...
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30.12.2007 21:17 Uhr von larry-712
 
+4 | -3
 
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also: ich an ihrer stelle würde das haus verkaufen und den großteil dann für gute zwecke gebrauchen.aber ich würde mir auch nen haus kaufen sowie ein auto und ein bisschen geld für notfälle zurücklegen.
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30.12.2007 21:58 Uhr von Claudiane
 
+13 | -3
 
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Ich würde: das Geld unter den Armen verteilen...
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30.12.2007 22:20 Uhr von DigitalForce1
 
+14 | -3
 
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@Claudiane: Meinst Du, soviel paßt unter ihre Arme? *hihi* Spaß ;-)
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31.12.2007 01:20 Uhr von emkaeh
 
+2 | -5
 
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also mit 72 lohenen die millionen eh nimma
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31.12.2007 01:37 Uhr von davidflo
 
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@ DigitalForce1: YMMD!!
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31.12.2007 02:19 Uhr von Pinok
 
+2 | -4
 
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fernab der kapitalistischen welt ein parallelleben zu führen!

respekt, geld und materielle dinge machen nur, materiellistische menschen glücklich, wie 99% von der weltbevölkerung

die frau leidet wohl an demenz oder hat ihren kopf versoffen, dass sie das garnicht realisieren kann.
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31.12.2007 02:52 Uhr von Doktor_Frankistone
 
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Respekt. Dreimal hoch soll sie leben.Warum gibts nicht mehr solcher Menschen?
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31.12.2007 10:15 Uhr von blub
 
+1 | -5
 
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Wie dumm muss man sein wenn man Millionär ist und dann noch weiter auf der Strasse leben will. Mag sein, dass einem die Freunde wichtig sind und man nichts anderes gewohnt ist. Ein echter Freund wäre man aber wenn man mit den Millionen seinen Freunden ein schöneres Leben ermöglicht. Die Sprüche "Geld stinkt nicht" oder "Ohne Moos nix los" gibt es nicht umsonst. Ich denke, dass die Frau entweder besoffen ist oder sonst einen Schatten hat.
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31.12.2007 11:27 Uhr von UN.Psycho
 
+2 | -1
 
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Sie hat glaube ich weder einen Schatten noch zu viel Alkohol in der Blutbahn. Angst ist sicherlich der größte Faktor, der sie vom Ende eines Lebens auf der Straße abhält.
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31.12.2007 13:54 Uhr von ruth93
 
+1 | -1
 
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also ich finde wenn sie schon ihr leben so weiter führen will, soll sie. Aber denn kann sie es doch den armen Kindern wenigstens spenden.
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31.12.2007 14:00 Uhr von UN.Psycho
 
+1 | -1
 
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@ruth93: "Kann nicht wenigstens einer mal an die Kinder denken?!" - Helen Lovejoy, Simpsons
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31.12.2007 14:30 Uhr von Pain3
 
+2 | -1
 
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*Applause*: Mehr davon...
Gute Nachrichten wie diese werden seltener.
Eine reiche Frau will nicht von ihrem Erbe gebrauch machen sondern möchte spenden. - Wenn sie es so umsetzen kann würde es mich freuen.

Ich weiß "leider" (im Sinne von *es würd mich interessieren*) nichts von der Straße und kann die Lebenssituation nicht nachvollziehen.
Nichtsdestotrotz würde ich es ihr auch gönnen sich in ihrem millionenschweren Eigenheim mal gemütlich zurücklehnen zu können.
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31.12.2007 17:50 Uhr von Donkanallie
 
+0 | -0
 
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Ja klar: würdet ihr das machen ;)
Sooo viele gute Vorsätze...denkt mal dran wenn ihr demnächst den dicken LCD Bildschirm kauft ;)
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31.12.2007 18:21 Uhr von DEmon2k
 
+0 | -0
 
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respekt an die dame: Armut kann man auch teilen, Reichtum nicht.
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01.01.2008 12:15 Uhr von Artemis500
 
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Ich weiß ja nicht wie es sich in der Slowakei so auf der Straße lebt, aber im Winter spätestens wird es doch ziemlich ungemütlich.
An Stelle der alten Dame würde ich zumindest versuchen an einen warmen Schlafplatz zu kommen.

Ich muss zugeben, ich beneide die Frau schon fast. Ich meine, wenn sie das Geld überhaupt nicht verwenden will, und falls doch spenden...dann ist sie ja offenbar recht glücklich mit ihrem momentanen Leben.
So "reich" im übertragenen Sinne, dass ich auf ein Millionenerbe verzichten kann wäre ich auch gern. ;)

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