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Pakistan: Bhuttos Sohn Bilawal wird neuer PPP-Chef

Nach dem Tod der pakistanischen Oppositionspolitikerin Benazir Bhutto hat ihre Partei ihren Nachfolger bestimmt: Bilawal Bhutto, ihr 19-jähriger Sohn, soll ihr politisches Erbe verwalten.

Auch der Posten des stellvertretenden Vorsitzenden bleibt mit Asif Ali Zardari, dem Vater von Biliwal Bhutto, in der Familie. Dies teilte ein Sprecher der Partei mit.

Der Vorsitzende der Muslim-Liga (PLM-N) kündigte an, die Wahlen nicht weiter zu boykottieren, wenn die PPP doch teilnehmen sollte. Die Entscheidung der PPP, ob sie an der Wahl teilnimmt, wird noch gefällt.


WebReporter: februarkind
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Chef, Sohn, Pakistan
Quelle: www.swissinfo.ch

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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30.12.2007 16:29 Uhr von februarkind
 
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Hoffentlich steigt das dem 19-Jährigen Jungen nicht zu Kopf und richtet in seiner Trauer nichts falsches an, wenn er denn die Wahlen gewinnen sollte.
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30.12.2007 17:38 Uhr von Unding
 
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na ich weiss nicht: 19 jahre und schon ne partei führen...

wenn die wirklich gewinnen is pakistan vollends im ar***
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30.12.2007 17:46 Uhr von Unding
 
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gedeon: mal im ernst was verstehen die von demokratie?

im erst besten moment wird der 19 jährige die a-bombo irgendwo rauf schmeissen und dann haben wir den salat
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30.12.2007 18:29 Uhr von Mistbratze
 
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Typisch Vetternwirtschaft: Da kann man nichts mehr zu sagen.
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30.12.2007 18:38 Uhr von marshaus
 
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was: ist daran demokratisch.....nichts aendert sich......es bleibt alles in der familie....die familie kontrolliert am ende den staat
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30.12.2007 20:31 Uhr von Bleifuss88
 
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Die Fäden werden andere ziehen: Offiziell mag der sohn jetzt Chef der Partei sein, aber sicherlich wird sein Vater ihm ziemlich viel helfen; deshalb sollte bei einem Wahlsieg dieser Partei Pakistan auch nicht vollends am Ar*** sein, wie oben befürchtet.
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31.12.2007 09:25 Uhr von Thomas Nietz
 
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19 Jahre und Manipulierbar Es ist ganz klar, wie schon mein Vorposter Bleifuss88 schrieb, dass andere die Fäden ziehen werden.

Der 19 jährige junge Mann wird nur als Marionette dienen und alles so ausführen, wie es andere wollen.

Das hätte man wohl mit Frau Bhutto so nicht machen können, aber nun wird es einfacher werden, die Interessen durchsetzen zu können, falls diese Partei gewinnt.

Und wenn es Menschen sind, die keine guten Interessen haben, dann haben wir so oder so ein Problem.

Die Zukunft sieht nicht gerade rosig aus....
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31.12.2007 21:23 Uhr von Hier kommt die M...
 
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soweit: ich gehört habe, ist er viel zu jung, um zum Präsidenten gewählt zu werden. Wenn ich mich nicht verhört habe, ist das Mindestalter dafür 25.

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